Wertung: ★ ★ ★

[Reading in English] Rezension zu Flawed von Cecelia Ahern

Ich habe schon ewig keine YA-Dystopie mehr gelesen. Und eigentlich hatte ich mir vorgenommen „Flawed“ von Cecelia Ahern ganz bestimmt nicht zu lesen – nicht nur, dass YA-Dystopien eh immer das gleiche sind, was kann schon dabei rumkommen, wenn eine Autorin, die für mich eindeutig mit seltsamer dramatischer Chick Lit, die zu schrecklichen Filmen adaptiert wird, verbunden ist, sich an diesem so gänzlich anderen Genre versucht? Und ja, ich habe Vorurteile, das weiß ich selbst. Irgendwie konnte ich „Flawed“ aber nicht entkommen und zu meiner großen Überraschung hat es sich als gar nicht so schlecht herausgestellt.

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Veröffentlicht am 18.10.2016 von Rike | 1 Kommentar
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Rezension zu Die Pforte der Schatten von Harry Connolly

Uff… Ich muss ehrlich sagen, ich habe so meine Probleme mit High Fantasy. Es gibt einige wenige Bücher bzw. Reihen, die mir ausgesprochen gut gefallen und ich versuche mich immer wieder sehr gerne an neuen Fundstücken, aber die meiste Zeit weigert sich der Funke einfach überzuspringen. So leider auch hier.

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Veröffentlicht am 29.09.2016 von Rike | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Ally Hughes hat manchmal Sex von Jules Moulin

„Ally Hughes hat manchmal Sex“ ist eins dieser Bücher, bei denen ich mich ernsthaft frage, wie genau es eigentlich in meinem Regal gelandet ist. Was hat mich da geritten, als ich es gekauft bzw. angefragt habe? Hat die Inhaltsangabe bei mir tatsächlich den Eindruck erweckt, dass das hier etwas sein könnte, was meinen Geschmack trifft? Und wenn ja, wieso klingt es dann jetzt so völlig falsch? So oder so, das Buch stand in meinem Regal und wartete darauf gelesen zu werden. Und irgendwann war halt gerade mal nichts anderes mehr da bzw. es war von all den ungelesenen SuB-Leichen noch das geringste Übel. Also habe ich Jules Moulins Debütroman doch gelesen.

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Veröffentlicht am 28.09.2016 von Rike | Noch keine Kommentare
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[Reading in English] Rezension zu The Secret of Sleepy Hollow von Andi Marquette

„The Secret of Sleepy Hollow“ von Andi Marquette ist die zweite von bislang drei lesbischen Nacherzählungen bekannter Geschichten – die erste war das Märchen-Mashup „Als die Mädchen zu Wölfen wurden“ von Nino Delia, die dritte „The Bureau of Holiday Affairs“ von Andi Marquette, eine moderne Version der Weihnachtsgeschichte von Dickens. Ich habe die drei Bücher nicht in richtiger Reihenfolge gelesen, dieses hier kam als letztes dran und es war auch tatsächlich das, mit dem ich am wenigsten anfangen konnte.

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Rezension zu Schwestern der Wahrheit von Susan Dennard

Und ein letztes Mal gehe ich euch noch mit „Schwestern der Wahrheit“ von Susan Dennard auf die Nerven, danach ist Schluss 😉 Heute endet die Bloggeraktion zum Buch, gestern habe ich die letzten Seiten gelesen und jetzt kriegt ihr meine Rezension. Die ist allerdings nicht wirklich begeistert, denn auch wenn ich die gut 500 Seiten des Romans ohne Probleme an zwei Tagen durchgelesen habe, für mehr als 2,5⭐ reicht es leider nicht – wie so oft bei so stark gehypten Büchern kann ich den Hype einfach nicht nachvollziehen. Ja, „Schwestern der Wahrheit“ ist unterhaltsam, aber es ist vor allem auch sehr, sehr platt.

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Veröffentlicht am 24.08.2016 von Rike | 1 Kommentar
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[Reading in English] Rezension zu The Light of the World von Ellen Simpson

„The Light of the World“ von Ellen Simpson war für mich ein ziemlich seltsames Buch. Es war einfach ganz anders, als ich erwartet habe und hat sich in für mich sehr seltsame Richtungen entwickelt und ich konnte relativ wenig mit Protagonistin Eva anfangen. Einerseits hat der Roman daher zwar eine recht faszinierende Atmosphäre, andererseits wirkt diese nicht so richtig überzeugend, da mich die Charaktere einfach nicht überzeugen konnten.

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Rezension zu In 80 Fettnäpfchen um die Welt von Françoise Hauser

Françoise Hausers „In 80 Fettnäpfchen um die Welt“ ist kein Buch, dass man wirklich ernst nehmen kann, das macht wohl schon der Titel klar. Allerdings konnte ich es auch als humorvoll karikativen Reiseratgeber nicht ernst nehmen. Zumindest nicht so richtig. Dafür fehlt dann irgendwie doch der Humor.

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Veröffentlicht am 15.07.2016 von Rike | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Voodoo Girl von Roxanne Rivington

Okay, ich muss zugeben, nachdem ich Roxanne Rivingtons „Voodoo Girl“ beendet hatte, war ich bitterlich enttäuscht: Die Geschichte um die 16-jährige Zoé hört nämlich einfach auf und wenn man nicht weiß, dass es sich bei diesem Roman um den Auftakt zu einer Trilogie handelt – weil es nämlich weder auf der Seite des Verlags noch im Buch einen Hinweis dazu gibt und ich mich irgendwie darin verrannt hatte, hier einen dieser seltenen Einzelbände vorliegen zu haben – dann führt das doch zu ziemlich großer Enttäuschung.

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Veröffentlicht am 1.07.2016 von Rike | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Black Blade: Das dunkle Herz der Magie von Jennifer Estep

Okay, ich glaube, ich werde kein wirklicher Fan dieser Serie von Jennifer Estep mehr. Dazu muss ich sagen, dass ich „Mythos Academy“ wirklich geliebt habe und auch „Elemental Assassin“ ziemlich gut fand und im Endeffekt ist auch „Black Blade“ keine schlechte Serie, aber sie ist meiner Meinung nach eben bei weitem nicht so gut, wie Jennifer Esteps andere Serien und das merkt man auch an diesem zweiten Teil, „Black Blade: Das dunkle Herz der Magie“.

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Veröffentlicht am 29.06.2016 von Rike | Noch keine Kommentare
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[Reading in English] Rezension zu Doctor Who: The Legends of Ashildr

Wer mir hier oder auf Instagram folgt kommt ja kaum umhin zu bemerken, dass ich ein ziemlicher Doctor Who Fan bin 💙 Und ich bin auch immer wieder ganz angetan von den diversen Büchern, die es rund um die Abenteuer des Doctors gibt. Während ich mich bislang allerdings noch nicht an die einzelnen Romane gewagt habe, stürze ich mich immer wieder mit großer Begeisterung auf die etwas ausgefalleneren Büchern, seien es die Kurzgeschichten Sammlung „12 Doctors, 12 Stories“ oder die „Time Lord Fairy Tales“ oder jetzt eben „The Legends of Ashildr“.

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