Alle Bücher des Genres:

Rezension zu Talvars Schuld von Valerie Colberg

Kennt ihr diese Bücher, bei denen ihr am Ende da sitzt und euch fragt, wo die Story geblieben ist? Ob das alles war? Eigentlich habe ich nichts gegen Geschichten, die ohne große Actionszenen auskommen und deren Handlung stattdessen auf Intrigen und politische Machtspielchen aufgebaut ist. Bei „Talvars Schuld“ von Valerie Colberg erschien mir die ganze […]

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Veröffentlicht am 3.04.2017 von Rike (Filia Libri) | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Die Dunkelmagierin von Arthur Philipp

Arthur Philipps „Die Dunkelmagierin“ ist ein Buch, mit dem ich so meine Schwierigkeiten hatte. Das Buch zeigt schnell alle Anzeichen einer recht klischeelastigen Fantasy-Geschichte: Eine Protagonistin mit ganz besonderen Fähigkeiten und passender Prophezeiung! Allerdings sind diese Elemente nicht so extrem, dass sie einem direkt den Spaß an der Geschichte verderben. Stattdessen haben mich Feja und die Dunkelmagier schnell in ihren Bann gezogen und für 200-300 Seiten auch voll und ganz gefesselt. Dummerweise hat das Buch aber fast 600 Seiten…

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Veröffentlicht am 23.02.2017 von Rike (Filia Libri) | 1 Kommentar
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Rezension zu Empire of Storms: Pakt der Diebe von Jon Skovron

Bleak Hope kennt ihren eigentlichen Namen nicht mehr. Nachdem ihr Dorf von den Biomanten des Imperiums ausgelöscht wurde, wird sie der Obhut der Vinchen-Mönche übergeben, die sie nach ihrem Dorf benennen. Sie wächst als einzige Frau zwischen den Kriegern auf, getrieben von dem Gedanken an Rache. Red heißt eigentlich Rixidentoron (oder so ähnlich) und hat seine Eltern ebenfalls schon im Kindesalter verloren. Er wächst in einem der Armenviertel von New Laven auf und verdient sich dort einen Namen als Tunichtgut und Dieb.

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Veröffentlicht am 15.02.2017 von Rike (Filia Libri) | 1 Kommentar
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Rezension zu Der Fluch des Wüstenfeuers von A.S. Bottlinger

Ich weiß nicht, was genau ich von „Der Fluch des Wüstenfeuers“ erwartet habe – oder warum ich immer „Der Zorn des Wüstenfeuers“ schreiben will -, aber was mich zwischen den Buchdeckeln erwartet hat, hat mich definitiv überrascht. Auf eine durch und durch positive Art und Weise. Denn die Geschichte hat sowohl eine unerwartete Erzählstruktur als auch einen ungewöhnlichen Hauptschauplatz. Erzählt wird die Geschichte, die eigentlich hauptsächlich Iarets ist, mehrere Jahrzehnte später von Ahab, einem der letzten Zeitzeugen, am Lagerfeuer. Und spielen tut die Haupthandlung fast ausschließlich im Kerker.

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Veröffentlicht am 13.12.2016 von Rike (Filia Libri) | Noch keine Kommentare
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