Science Fiction

[>1000 Worte] Rezension zu Bitch Planet Volume 1: Extraordinary Machine von Kelly Sue DeConnick

Kelly Sue DeConnicks „Bitch Planet“ steht seit Monaten gelesen im Regal – und eigentlich hatte ich es als ziemlich positiv in Erinnerung. Nur habe ich es nach dem Lesen offenbar vergessen und der absolut einzige Grund, aus dem ich mich jetzt wieder daran erinnert habe, war die fünfte Staffel „Orange Is the New Black“. Für mich fallen Comic und Serie nämlich in die gleiche Kategorie: Fand ich mal richtig, richtig super, habe ich dann aus den Augen verloren, ohne dass ich wirklich sagen könnte warum, und jetzt interessiert es mich so gar nicht mehr.

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Veröffentlicht am 9.06.2017 von Rike (Filia Libri) | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Alle Vögel unter dem Himmel von Charlie Jane Anders

Charlie Jane Anders‘ Roman „Alle Vögel unter dem Himmel“ ist ein erstaunlich schwierig zu bewertendes Buch. Die Idee ist so toll, der Anfang hat fast dazu geführt, dass ich das Buch wieder beiseite gelegt habe, dann wurde es absolut faszinierend und am Ende verlief die ganze Sache irgendwie im Sand… Dazu kommt, dass der Roman sich nicht in ein Genre einordnen lässt. Es geht um Magie und Technik, es ist irgendwie sowohl SciFi als auch Fantasy, fühlt sich an wie magischer Realismus und könnte aber auch eine Dystopie sein.

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Veröffentlicht am 5.06.2017 von Rike (Filia Libri) | Noch keine Kommentare
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Top Ten Thursday #315 10 Science Fiction Bücher

Uh, Science Fiction! Mochte ich ja lange nur in Form von YA-Dystopien, die ich mittlerweile größtenteils hasse, dafür habe ich in letzter Zeit mein Faible für Space Operas und Klassiker des Genres entdeckt 🚀 Diese Liste hier ist einfach mal eine bunte Mischung aus allem, was mich in dem Bereich in den letzten Monaten irgendwie fasziniert hat. Inklusive ein bisschen Trash, damit die Liste auch wirklich ausgewogen ist 😉

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Rezension zu Moonatics von Arne Ahlert

Es gibt so Bücher, die liegen einfach ewig und drei Tage auf dem SuB, man liest mal rein, legt sie dann doch wieder weg und so weiter und so fort. Und irgendwann, nachdem sie dann schon ordentlich Staub angesetzt haben (was in meinem Bücherregal erschreckend schnell geht), liest man sie dann doch – und ist total überrascht, wie gut sie doch eigentlich waren. In diese Kategorie fällt auch Arne Ahlerts „Moonatics“, dem ich aus unerfindlichen Gründen ausgesprochen skeptisch gegenüber stand, das mich dann aber doch überrascht hat.

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Veröffentlicht am 29.05.2017 von Rike (Filia Libri) | Noch keine Kommentare
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