Queer

[Reading in English] Rezension zu Peter Darling von Austin Chant

Vor zehn Jahren hat Peter Pan das Nimmerland verlassen, um erwachsen zu werden. Jetzt ist er zurück, denn das Leben als Wendy Darling war für ihn weiterhin unerträglich und Nimmerland der einzige Ort, an dem er je das sein konnte, was er sein wollte – einst ein Junge, jetzt ein Mann. Nur ist Nimmerland irgendwie nicht mehr der selbe Ort, es hat sich ebenso sehr verändert wie Peter selbst und weder die Verlorenen Jungs noch Peters Erzfeind Kapitän James Hook sind so, wie er sie in Erinnerung hat.

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Rezension zu Wie ein Himmel voller Seehunde von Sara Lövestam

Mit Anna und Lollo hat Sara Lövestam zwei Protagonistinnen geschaffen, die ebenso viel verbindet, wie sie auf den ersten Blick trennt. Und das beschreibt die Autorin ganz wundervoll. Auf der einen Seite Lollo, für die ihr elitärer Lebensstil so selbstverständlich ist und auf der anderen Seite Anna, die Leute wie Lollo und ihre Familie generell für unmöglich hält. Während sich zwischen den Mädchen erst Freundschaft und dann mehr entwickelt, entdecken sie nicht nur neue Seiten an der jeweils anderen, sondern lernen auch sich selbst besser kennen.

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Veröffentlicht am 16.08.2017 von Rike | Noch keine Kommentare
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[Reading in English] Rezension zu Not Your Sidekick von C.B. Lee

In der Welt von Jessica Tran sind Superhelden Teil des Alltags. Im Anschluss an den dritten Weltkrieg, der weite Teile der Erde verstrahlt hat, haben einige Menschen begonnen Superkräfte entwickelt und so gibt es mittlerweile in jeder Stadt Superhelden und Superschurken – auch in der von Jess. Genau genommen sind Jessicas Eltern die örtlichen Superhelden und auch ihre perfekte Schwester Claudia ist auf dem Weg eine Superhelden zu werden. Nur Jess, die ist purer Durchschnitt und die Superkräfte, auf die sie verzweifelt wartet, wollen einfach nicht auftauchen.

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[Reading in English] Rezension zu Carry On von Rainbow Rowell

Ich kann das Buch nicht empfehlen, ich kann aber auch nicht ganz allgemein allen davon abraten, es zu lesen. Es ist dumm und ich habe definitiv schon Fanfiction gelesen, die besser geschrieben war (und damit meine ich nicht „50 Shades of Gray“! Das ist nochmal einige Ebenen schlechter als das hier. Zumindest eine. Vielleicht…), aber ich habe den Roman an einem Tag durchgelesen und irgendwo war er ja auch unterhaltsam. Also überlegt es euch gut und macht euch vor allem klar, dass ihr den Roman nicht wirklich ernst nehmen solltet 😉

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Veröffentlicht am 17.07.2017 von Rike | Noch keine Kommentare
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Queere Büchertipps: Ein bisschen Regenbogen fürs Bücherregal

Hype hin oder her, Representation von Minderheiten ist ein wichtiges Thema, zum einen, um den Horizont derjenigen zu erweitern, die selbst nicht der jeweiligen Minderheit angehören. Zum anderen aber auch, und zwar gerade im Jugendbuchbereich, damit die Kids, die nicht weiß, cis, straight und rundherum unbeeinträchtigt sind, die auf irgendeine Art aus diesem Schema fallen, in das nun mal die meisten YA-Protagonisten passen, Figuren haben, mit denen sie sich identifizieren können.

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Veröffentlicht am 9.07.2017 von Rike | 5 Kommentare
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Rezension zu Cavaliersreise: Die Bekenntnisse eines Gentlemans von Mackenzi Lee

Irgendwann im 18. Jahrhundert: Der junge Adlige Lord Henry Montague, Vicomte von Disley, soll nach diversen Skandalen im heimischen England seine Cavalaiersreise bzw. Grand Tour quer übers europäische Festland starten. An seiner Seite sein bester Freund Percy und seine Schwester Felicity, die unterwegs im Pensionat abgesetzt werden soll, sowie ein Hofmeister, der unterwegs für Zucht und Ordnung sorgen und Besserung des jungen Lords fördern soll. Also geht es auf nach Frankreich und von dort quer über den Kontinent, von Barcelona über Venedig nach Santorin, auf einer abenteuerlichen Reise, bei der auch Wegelagerer und Piraten eine nicht unbedeutende Rolle spielen und die die Beziehungen der drei jungen Leute auf die Probe gestellt werden.

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[Reading in English] Rezension zu Queens of Geek von Jen Wilde

Es gibt so süße Bücher! Jen WildesQueens of Geek“ fällt definitiv in diese Kategorie von Büchern, die einfach Spaß machen, wenn man sie liest, die einem ein gutes Gefühl geben und einen zum Schmunzeln bringen. Ein bisschen hat mich der Roman ja an „The Upside of Unrequited“ erinnert, einfach, weil beide super niedliche und total diverse Feel-Good-Lektüren sind, die ich nur jedem Leser wärmstens empfehlen kann. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Queens fast noch einen Ticken besser gefallen haben.

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Veröffentlicht am 26.06.2017 von Rike | Noch keine Kommentare
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