Ben Aaronovitch

Rezension zu Der Galgen von Tyburn von Ben Aaronovitch

Ich war ja doch sehr zögerlich, als es darum ging, dieses Buch anzufangen. Denn an den fünften Band von Ben Aaronovitchs „Die Flüsse von London“ Serie, „Fingerhut-Sommer“ konnte ich mich quasi gar nicht erinnern. Allerdings wurde mir dann versichert, dass der Teil auch relativ irrelevant war, Band 6 hingegen wieder deutlich besser und ich habe mich schlussendlich doch an „Der Galgen von Tyburn“ heran gewagt – und es tatsächlich nicht bereut!

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Veröffentlicht am 26.07.2017 von Rike | Noch keine Kommentare
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Top Ten Thursday #248 10 Reihen, die du gerne beginnen/fortsetzen/beenden möchtest

Yay, endlich mal wieder ein Top Ten Thursday! Ich habe ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr mitgemacht, habe aber jetzt den festen Vorsatz das zu ändern 😉 Hier also mein erster neuer Beitrag zum Thema dieser Woche:   Rae Carsons „Fire and Thorns“ Da Band 3 der Trilogie irgendwie immer noch nicht auf Deutsch erschienen […]

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Rezension zu Fingerhut-Sommer von Ben Aaronovitch

Ich liebe die Bücher von Ben Aaronovitch, diese Mischung aus Urban Fantasy und britischem Humor vor Londoner Kulisse trifft einfach genau meinen Geschmack, sodass ich auch wirklich gespannt war auf „Fingerhut-Sommer“, den fünften Band der Serie um den Zauberlehrling und Police Constable Peter Grant. Allerdings muss ich leider sagen, dass mir dieser Band nicht mehr ganz so gut gefallen hat, wie die ersten vier.

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Veröffentlicht am 6.11.2015 von Rike | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Der böse Ort von Ben Aaronovitch

Ich liebe Ben Aaronovitchs Romane über Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant. Und auch der vierte Band dieser Serie, „Der böse Ort“, hat meine Erwartungen alles andere als enttäuscht. Und dafür gesorgt, dass ich mich erstmal auf die Suche nach Schokoorangen gemacht habe 😀

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Rezension zu Ein Wispern unter Baker Street von Ben Aaronovitch

Mit „Ein Wispern unter Baker Street“ schafft Autor Ben Aaronovitch den dritten Fall für Peter Grant, farbiger Police Constable aus London und bis vor kurzem Großbritanniens letzter Zauberlehrling. Denn seit neustem besteht das Folly, die gerne totgeschwiegene Metropolitan Police Einheit für Übernatürliches, aus sage und schreibe drei Mitgliedern. Nachdem sich Peter etwa ein Jahr zuvor plötzlich als letzter Zauberlehrlings der britischen Inseln wiederfand, hat Chief Inspector Nightingale nun noch einen weiteren Lehrling aufgenommen: Lesley May, Peters Freundin und Kollegin, die in seinem ersten Fall in „Die Flüsse von London“ einem bösartigen Wiedergängergeist zum Opfer fiel, dabei im wahrsten Sinne des Wortes ihr Gesicht verlor und sich deshalb während der Geschehnisse in „Schwarzer Mond über Soho“ weitestgehend im selbstauferlegten Exil im Haus ihrer Eltern in Essex aufgehalten hat.

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Rezension zu Schwarzer Mond über Soho von Ben Aaronovitch

In „Schwarzer Mond über Soho“ bekommt es Peter Grant, seines Zeichens Londoner Police Constable und letzter Zauberlehrling Großbritanniens, mit seinem zweiten Fall zu tun. Nachdem er in „Die Flüsse von London“ nicht nur den Streitigkeiten zwischen den Flussgöttern Mama und Papa Themse ein Ende gesetzt hat, sondern auch noch einen mordenden Wiedergängergeist gefasst hat, muss er sich nun mit den mysteriösen Todesfällen einer Reihe von Jazzmusikern auseinander setzen. Und schlittert dabei natürlich erneut Hals über Kopf in magisches Chaos.

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Rezension zu Die Flüsse von London von Ben Aaronovitch

Ich fand „Die Flüsse von London“ alles in allem wirklich sehr gut und faszinierend und ich freue mich wahnsinnig darauf die Fortsetzung „Schwarzer Mond über Soho“ zu lesen.

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Veröffentlicht am 7.12.2012 von Rike | 6 Kommentare
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