Rezension zu Lang sind die Schatten von Welter & Gantenberg

Der zweite Fall der Sauerländer Ermittlerin Inka Luhmann. Diesmal bekommt sie es mit einem ermordeten Bordellbesitzer zu tun, der während eines Stock-Car-Rennens aus dem Kofferraum eines Rennwagens fällt. Im Stock-Car-Club war der Tote sehr beliebt wegen seiner Großzügigkeit, als Zuhälter hatte er allerdings viele Feinde. Inka Luhmann und ihr Team verfolgen viele Spuren, die immer wieder ins Leere laufen, bis ein zweiter Mord geschieht. Auf den ersten Blick gibt es keine Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Toten und als die Ermittler auf Eine stoßen, ist es schon fast zu spät für das dritte Opfer.

Das Autoren-Duo Welter & Gantenberg schafft es, wie im ersten Buch “Kalt geht der Wind“ den Leser von Anfang an zu fesseln. Die einzelnen Akteure werden sehr vielschichtig dargestellt und eine kontinuierliche Spannung aufgebaut. Auch das Privatleben von Inka Luhmann kommt nicht zu kurz und schildert sehr einfühlsam und humorvoll den Spagat zwischen Beruf und Familie.

Ein rundum gelungenes Buch, das ich in einer Nacht durchlesen musste und das süchtig nach Fortsetzungen macht.

Veröffentlicht von ChristineBorg

ChristineBorg aka Frau Borg brachte als Krimi-Rezensentin etwas Abwechslung in die Buchauswahl auf "Anima Libri - Buchseele". Ihre Spezialität: Regionalkrimis deutschsprachiger Autorinnen. Frau Borg ist nicht länger als Rezensentin für diesen Blog tätig.

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