Rezension zu Beim ersten Schärenlicht von Viveca Sten

Sehsüchtig erwartet, der fünfte Fall für Kommissar Thomas Andreasson. Diesmal wird der Leser in der Mitsommernacht auf die Schäreninsel Sandhamm geführt. Dort wird nach einer lauten, alkoholisierten Nacht ein Jugendlicher tot am Strand gefunden. Da die meisten Besucher der Insel nur zum Feiern für eine Nacht gekommen sind, wird es schwierig für Kommissar Andreasson und sein Team, Zeugen zu finden und die Identität des Jungen zu klären. Wie immer bekommt er Unterstützung von seiner guten Freundin Nora Linde.

Wie immer hat Viveca Sten einen dichten und spannenden Krimi geschrieben. Er gibt einen guten Einblick in die Welt der Jugendlichen mit ihren Unsicherheiten und Problemen mit Alkohol und Drogen. Die kurzen Kapitel helfen sehr gut dabei, zwischen den Erzählungen der einzelnen Protagonisten zu wechseln . Auch die persönlichen Befindlichkeiten der bekannten Hauptakteuere kommen nicht zu kurz und enthalten einige Überraschungen. Nicht zu vergessen, das Eintauchen in die wunderschöne Welt der Schäreninseln vor Stockholm.

Wieder ein sehr gelungener Krimi, den man nicht aus der Hand legen mag und der süchtig nach mehr macht. Man muss übrigens die ersten Fälle nicht kennen, um dieses Buch zu lesen.

Veröffentlicht von ChristineBorg

ChristineBorg aka Frau Borg brachte als Krimi-Rezensentin etwas Abwechslung in die Buchauswahl auf "Anima Libri - Buchseele". Ihre Spezialität: Regionalkrimis deutschsprachiger Autorinnen. Frau Borg ist nicht länger als Rezensentin für diesen Blog tätig.

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