Rezension zu Feuerwogen von Virginia Kantra

Uiuiui… Also irgendwie… Ich sollte vielleicht lieber die Finger von dieser Serie lassen 😀 Nicht, dass Virginia Kantras „Children of the Sea“-Serie schlecht wäre, aber ich fürchte der ganze Sex-/Erotik-Aspekt ist einfach nicht mein Ding… Zumindest nicht so, wie es in „Wellentraum“, dem ersten Band, oder jetzt in „Feuerwogen“ von Autorin Virginia Kantra umgesetzt ist.

Dabei ist die Geschichte, in die das alles eingebettet ist, gar nicht schlecht. Ich mag das Konzept der völlig weltfremden Sylphen und die Autorin setzt es auch durchaus gut um. Auch sonst gefällt mir der Aufbau der Geschichte sehr gut, es ist eine dieser Serien, in denen die Geschichte zwar lose fortläuft, von Band zu Band aber die zentralen Charaktere wechseln – eine Art der Seriengestaltung, die mir persönlich sehr gut gefällt.

Nur, wie gesagt, ich kann nichts mit der erotischen Komponente anfangen und die steht in „Feuerwogen“ halt noch mehr im Fokus der Geschichte und das ist schlicht und ergreifend nicht mein Ding. Auch wenn ich sowas hin und wieder nicht ungern lese, in diesem Fall trifft die Umsetzung nicht meinen Geschmack.

Wer den ersten Band von Virginia Kantras „Children of the Sea“-Serie, „Wellentraum“ allerdings mochte, der wird sicherlich auch an „Feuerwogen“ seinen gefallen finden 😉

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

Alle Beiträge von Rike »

Hinterlasse einen Kommentar

Du kannst die folgenden HTML Codes in deinem Kommentar verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*

%d Bloggern gefällt das: