Rezension zu Die frohe Botschaft abgestaubt von Thommie Bayer

Uiuiui, nur noch zwei Monate, dann ist Weihnachten… Hach je… Alle Jahre wieder und so, nicht wahr? 😀 Hier jedenfalls der siebte Weihnachtstipp für dieses Jahr, Thommie Bayers „Die frohe Botschaft abgestaubt“.

Ich muss zugeben, das Cover hat mich ja doch irgendwie etwas „abgeturnt“. Ich bin einfach nicht so der Fan dieser Gestaltungsart, da habe ich direkt das Gefühl, dass mich hinter dem Cover eine eher platte Geschichte mit flachem, vielleicht auch gezwungenen Humor erwartet. Das war aber glücklicherweise nicht ganz der Fall.

So ist Thommie Bayers Art die Weihnachtsgeschichte aufzupolieren mit Hinblick auf „den guten Geschmack“ zwar oftmals grenzwertig, hat aber durchaus Tiefgang, sodass die Geschichte im großen und ganzen doch recht unterhaltsam ist. Allerdings bin ich trotzdem etwas zwiegespalten, denn während ich viele Abschnitte gut und witzig fand, war vieles leider eben doch wie befürchtet etwas flach.

Alles in allem? Ich weiß es einfach nicht… Zwar ist „Die frohe Botschaft abgestaubt“ von Thommie Bayer zwar nicht schlecht, aber so richtig überzeugen konnte es mich auch nicht und ob ich es jetzt so wirklich weihnachtlich fand… eher nicht. Wer diese Art, bei der alles ohne jeglichen Respekt und immer wieder mal auch ohne jeden Geschmack auf die Schippe genommen wird, mag, der sollte dieses Buch sicher mal versuchen, aber sonst? Eher nicht.

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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