Rezension zu Epicordia von Thilo Corzilius

Mit „Epicordia“ setzt Thilo Corzilius die phantastische Geschichte fort, die er in „Ravinia“ begonnen hat. Dabei schließt die Fortsetzung nicht direkt an Band 1 an, sondern es sind zwischenzeitlich zwei Jahre ins Land gezogen.

Die Charaktere, allen voran natürlich Lara McLane und ihr Lehrmeister, der Schlüsselmacher Tom Truska, sind allerdings weitestgehend die Altbekannten, sodass es wirklich einfach sich wieder in die Geschichte einzufinden und direkt ins Geschehen einzutauchen.

Und es ist viel passiert in diesen zwei Jahren: Die Charaktere haben sich ebenso weiterentwickelt wie die magische Stadt Ravinia, mal zum Guten, mal zum Schlechten.

Und so landen die Charaktere auch nur allzu schnell in einem neuen Abenteuer, das ihrem ersten in keinerlei Hinsicht nachsteht und ebenso phantastisch und innovativ ist, genau wie die neuen Figuren, denen die altbekannten Charaktere unterwegs begegnen.

Und auch Thilo Corzilius Stil ist ebenso angenehm und flüssig zu lesen und hat ähnlich poetisch phantastische Qualitäten wie in „Ravinia“.

Alles in allem ist „Epicordia“ damit eine rundum würdige Fortsetzung, die sich ebenso schnell und fesselnd liest, wie der erste Band und die vor allen Dingen wirklich Lust auf mehr macht. Ein Glück, dass es noch einen dritten Band geben wird.

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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