Rezension zu Du. Wirst. Vergessen. von Suzanne Young

Ich muss zugeben, ich war von Anfang etwas zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Die erste Hälfte der Inhaltsangabe klang nach einer spannenden Idee, die zweite Hälfte mit all ihrem Geschwafel über Liebe ließ mich aber schon Böses ahnen… Trotzdem, da es im Netz nur so vor positiven Kritiken zu Suzanne Youngs „Du. Wirst. Vergessen.“ wimmelt, dachte ich, ich gebe dem Ganzen einfach mal eine Chance, so schlimm kann es dann ja nicht sein.

Stimmt, denn es war schlimmer. Ich habe es beim besten Willen nicht geschafft das Buch zu beenden. Immer wieder habe ich die Lektüre abgebrochen, zwischendrin vier andere Bücher gelesen und mich dann Seite um Seite weiter vorgequält – das letzte Viertel ging dann allerdings gar nicht mehr.

Warum?

Meine Vorahnung bezüglich der Liebesgeschichte, die ich schon beim Lesen der Inhaltsangabe hatte, hat sich leider mehr als nur bewahrheitet. Sloanes Beziehung zu James ist… nun, im Grunde bringt es Sloanes Therapeutin im Programm schon genau auf den Punkt, die beiden haben keine wirkliche Liebesbeziehung, zwischen ihnen herrscht eine, gerade von Sloanes Seite, garantiert nicht wirklich gesunde Abhängigkeit.

Es ist, als wäre Sloane überhaupt kein selbstständiges Lebewesen. Ohne James (den ich übrigens von Seite 1 an unglaublich unsympathisch fand) hat ihr Leben keinen Sinn, sie scheint keine selbstständigen Gedanken zu haben und wirkt auch sonst eigentlich voll und ganz unfähig. Was habe ich mich gefreut, als James durch das Programm aus ihren Erinnerungen gelöscht wurde, doch was macht Sloane? Sucht sich prompt einen neuen Kerl und kaum, dass sie raus ist, geht die Sache mit James wieder los…

Diese ach so romantische und gefühlvolle Liebesgeschichte allein hätte ja schon gereicht, um mir dieses Buch zu vermiesen. Denn wieder einmal ist „Du. Wirst. Vergessen“ eins dieser Jugendbücher, in denen sich eine völlig konstruierte und für mich nicht nachvollziehbare Liebesgeschichte in den Vordergrund drängt. Der dystopische Teil der Geschichte scheint mal wieder nur als günstige Hintergrundkulisse herhalten zu müssen – womit wir auch schon bei dem zweiten, für mich noch sehr viel größeren Problem wären: Dem Hintergrund.

Eine Welt, in der es eine „Selbstmord-Epidemie“ gibt? Klingt absolut gruselig aber auch nach einer Idee mit wirklich viel Potential. Leider war mir die Umsetzung dieser Idee auf so vielen Ebenen zu wider, dass ich das Buch beim besten Willen nicht beenden konnte.

Da wäre erst einmal der rein medizinische Aspekt… Depressionen sind also plötzlich ansteckend? Ähm ja… Sicher doch. Damit hätte ich ja meinetwegen noch leben können, wenn die Autorin dieser Epidemie eine ausführlichere Vorgeschichte verpasst hätte, die Entstehung dieser Ansteckungsgefahr nicht einfach nur in einem Nebensatz abgehandelt hätte, so als wäre es ganz normal, dass psychische Erkrankungen ansteckend sind, nur eben nicht auf so aggressive Art.

Und wie behandelt man diese Depressionen? Nun, im Endeffekt gar nicht, denn offenbar bringen Therapien nichts und Anti-Depressiva sind verboten (warum genau nochmal habe ich dummerweise vergessen, besonders schlüssig war es aber nicht – erneut ein eklatanter Mangel an Hintergrundinfos). Was tut man also? Ganz einfach, man löscht alle Erinnerungen der betroffenen Teenager bis auf ein paar an die Familie. Klar, weil das auch alle depressiven Tendenzen auslöschen wird.

Erneut hat sich mir die Sinnhaftigkeit dieser Aktion einfach nicht offenbaren wollen. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass die Autorin die ganze Thematik lediglich als praktischerweise passenden Hintergrund für ihre Liebesgeschichte genommen hat, ohne sich auch nur im entferntesten mit dem Thema auseinander zu setzen und stattdessen Klischees und Vorurteile zu verarbeiten.

Das Bild, das hier von psychischen Erkrankungen entsteht, ist Mist. Klar ist „Du. Wirst. Vergessen.“ pure Fiktion. Nur dadurch dass eben die Hintergrundgeschichte weitestgehend fehlt, setzt die Autorin ihre fiktive Depressions-Epidemie in keinerlei Relation zur Realität, zeigt dadurch auch nicht die Unterschiede zwischen Realität und Fiktion auf und ich denke das ist, gerade da Dystopien doch eigentlich aktuelle, reale Probleme aufgreifen und weiterspinnen, fatal und wird vielen Lesern völlig falsche Ideen zu diesem Thema geben.

Ich könnte mich ewig darüber aufregen, dass der gesamte Hintergrund dieser Geschichte sich quasi mit „Joar, die Kiddies, die bringen sich halt um, weil das tun die anderen ja auch, ne, und sie sind halt traurig und keiner versteht sie, weißt?“ zusammenfassen lässt. Anstelle eines sensiblen Umgangs mit dem Thema Depression und Selbstmord bei Jugendlichen gibt es Klischees, Klischees und noch mehr Klischees, zusammen mit völlig unsinnigen und oberflächliche Aussagen und ohne jede Spur davon, dass die Autorin auch nur einmal nachgeschlagen hat, was Depression und Selbstmord eigentlich bedeuten, von vernünftiger Recherche, wie sie einem so ernsten Thema wie diesem angemessen gewesen wäre, man ganz zu schweigen.

Und auch sonst waren die Aktionen und Reaktionen der Figuren in diesem Buch einfach auf so vielen Ebenen falsch… Es scheint so, als würde die Geschichte in der relativ nahen Zukunft spielen, denn abgesehen von dieser Epidemie gibt es keinerlei offensichtliche politische, gesellschaftliche oder sonst wie geartete Unterschiede zu unserer Welt (nicht, dass man da überhaupt etwas drüber erfährt) und es fehlt jegliche zeitliche Einordnung durch die Autorin.

An dieser Stelle frage ich mich dann jedoch, wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass das Programm entsteht? Wo sind die ganzen Aktivisten, die gegen diesen so erheblichen Eingriff in die Rechte der Jugendliche aufbegehren? Klar, die Kiddies haben Angst davon, ins Programm hineingezogen zu werden, sie wollen ihre Erinnerungen, verständlicherweise, nicht verlieren. Aber es begehrt keiner auf. Nicht die Jugendlichen aber auch sonst niemand.

Oder ist das einfach nur ein weiterer unwichtiger Hintergrundfakt, den die Autorin uns vorenthält? Ist das Programm wirklich die absolut einzige Lösung? Wenn ja, wäre es schön gewesen, wenn Young das etwas deutlicher gemacht hätte, die Forschung, die zu dieser ja doch sehr verzweifelten Maßnahme geführt haben muss, nicht einfach nur in einem Nebensatz á la „Die Wissenschaft kennt die Ursache auch nicht“ abgehandelt hätte.

Und wenn das Programm wirklich die einzige Lösung ist? Einfach mal ausgehend davon, dass die Autorin hier ein paar Hintergrundinfos weggelassen hat, weil, hey, wir sollten doch alle klug genug sein, um zu sehen, dass das die einzige Lösung ist, oder? Dann macht das die Sache eher noch schlimmer, denn dann wird hiermit vermittelt, wie stolz Sloane und Co. darauf sein können ihre „Depressionen“ zu verheimlichen und sich der Therapie zu widersetzen.

An sich würde ich ja sagen, dass dieses Widersetzen die richtige Einstellung ist. Leider macht die Autorin aber einfach nicht klar, ob das Programm jetzt wirklich böse oder doch irgendwie notwendig ist. Ja, ersteres ist die logische Annahme, aber Aussagen der Charaktere selbst (allen voran natürlich Sloane, die eh nur Müll labert), die sich darüber freuen, ihre Erinnerungen oder bestimmte Teile davon los zu sein, stellen das gesamte Konzept der Geschichte für mich dann wieder infrage.

Ich finde, „Du. Wirst. Vergessen.“ ist auf so vielen Ebenen einfach falsch. Nicht nur der Umgang mit dem Thema Depression und Selbstmord bei Jugendlichen geschieht hier ohne jegliches Feingefühl, das Thema wird regelrecht „vergewaltigt“, um als irgendwie dystopischer Hintergrund herzuhalten, auch die Liebesgeschichte, die im Vordergrund der Geschichte steht, ist kein Bild, an dem sich junge Leser orientieren sollten.

Es ist eine Beziehung, die nicht durch Liebe sondern Abhängigkeit und Ausnutzung geprägt ist und allein die Tatsache, dass Sloane sich (und damit dem Leser) ständig sagt, wie glücklich sie sich doch schätzen kann, dass jemand wie James mit ihr zusammen ist, sollte bei allen Lesern sofort sämtliche Alarmglocken schrillen lassen. Allerdings ist das einzige „richtige“, was ich diesem Buch entnehmen konnte, die Aussage, dass es besser ist geschützten Sex zu haben. Sagt das nicht irgendwie schon alles über dieses Buch?

Alles in allem war „Du. Wirst. Vergessen.“ von Suzanne Young ein absoluter Reinfall für mich und pure Papierverschwendung. Den Mist, den die Autorin hier verzapft, konnte ich mir beim besten Willen nicht bis zum Ende antun und als ich nach drei Vierteln des Buchs kurzer Hand zum Ende vorgeblättert habe und dort gelesen habe, dass Sloane sich FREUT, dass ihr zwischenzeitlicher James-Ersatz kontrollieren kann, an was sie sich von ihm erinnert und sie so nie wissen wird, was er vor ihr verheimlichen wollte (nämlich, dass er sie wirklich, wirklich böse betrogen hat), weil sie ihn so als Freund und Held in Erinnerung behalten kann, war ich kurz davor das Buch einfach in den Müll zu schmeißen.

Absolute Zeit- und Papierverschwendung und gerade für jüngere Leser völlig ungeeignet, da die Autorin so verquere Ideen von Liebe, Depression, etc. hat, dass man das eigentlich keinem Teenager antun kann und auch sonst keinem halbwegs vernünftigen Leser.

Veröffentlicht von Hannah (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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2 Kommentare zu “Rezension zu Du. Wirst. Vergessen. von Suzanne Young”

  1. Interessant, mal eine andere Meinung zum Buch zu lesen. Ich fand es sehr gut, sehe auch den Umgang mit den Depressionen nicht als so klischeehaft an. Irgendwo muss ein Umbruch von der normalen Welt zur fiktiven Dystopie ansetzen. Die meisten Dystopien haben es mit dem „weiterspinnen“ da vielleicht einfacher, weil sie gar nicht so viele Hintergründe preisgeben müssen, denn sie sind deutlich weiter in der Zukunft angesiedelt.

    Insofern fand ich eine ausufernde Depression – unbekannten Ursprungs – gar nicht schlecht als Idee. Und eine alternative Therapieform (offenbar, weil man die klassische bei der starken Ausbreitung als gescheitert annahm) wie sie dargestellt war, funktionierte für mich als dystopischer Einstieg. Wie du ja sagst, es ist Fiktion und um eine Dystopie zu erzeugen, muss sich etwas verändert haben. Bei „Die Bestimmung“ haben die Figuren eindimensionale Charaktereigenschaften, der Ursprung davon wird auch nicht erklärt, bei Panem war es der Krieg, bei anderen andere Epidemien – ich denke, wenn man die alle anhand ihres moralischen Wertes für die Jugendlichen beurteilen würde, gäbe es da viel fragwürdiges. Deswegen ist es ja auch schlecht, eine Dystopie zeigt ja nicht das gute. Und hier haben sich eben die Depressionen so sehr verbreitet, dass man bei der Therapie radikale Wege eingeschlagen hat. So wird das im Buch doch auch beschrieben, nicht so, dass Sloane keine „normale“ Therapie machen wollen würde, sie hadert doch sehr damit, dass sie ihre Gefühle verstecken muss. Von Stolz konnte ich da nichts erkennen.

    Dass das Programm böse ist, kommt eigentlich schon ziemlich gut raus.
    Sie würden sich doch nicht verstecken, gäbe es das Programm nicht.

    Die Ansichten sind eben verschieden. Ich finde deine interessant, aber habe das Buch eben ganz anders empfunden.

    LG

    1. Ja, so können Meinungen halt auseinander gehen 🙂

      Ich kann deine Ansicht (und die der ganzen anderen begeisterten Rezensenten) auch durchaus nachvollziehen, auf mich hat das Buch aber eben so ganz anderes gewirkt ^^

      Aber das könnte unter anderem auch daran liegen, dass mir Jugenddystopien mittlerweile meistens auf den Geist gehen, Panem und Die Bestimmung mit eingeschlossen 😉

      LG

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  • Und angekommen ☘⠀⠀
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Jetzt bin ich also in Dublin. Und stehe dumm in der Gegend rum... Nachdem am Flughafen alles so schnell und reibungslos ging, verbringe ich den restlichen Tag offenbar damit, für mein Busticket Schlange zu stehen - yay!⠀⠀
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Oh, und das Wetter ist natürlich mittlerweile genau so, wie man es sich beim Gedanken an Irland gerne mal vorstellt: Grau und nass. Macht aber nichts, ich stehe ja eh noch Schlange 🐍 ⠀⠀
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Aber egal, ich freu mich, dass ich jetzt hier bin, und irgendwann werde ich auch dieses Ticket haben und dann geht es weiter durch die Stadt! 😁 ⠀⠀
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  • Check-In ✅ ⠀
Ging ja schon vor einem Monat online 😄⠀
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Gepäckaufgabe ✅ ⠀
Perfektes Timing, als Erste am gerade geöffneten Schalter 🎉 Für den Rückflug werde ich allerdings ein zweites Gepäckstück brauchen! Ist sogar billiger als ein Paket zu schicken 📦⠀
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Sicherheitskontrolle ✅ ⠀
Zum ersten Mal durch nen Scanner - der mochte meinen Dutt nicht und eine Sicherheitsbeamte hatte die zweifelhafte Freude, durch meine nur notdürftig geföhnten Haare zu wühlen. Hat trotzdem vom Anstellen bis Tasche wieder Einpacken keine 5 Minuten gedauert 😃⠀
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Passkontrolle ✅⠀
Wieso geht der Flieger nach Irland eigentlich immer da, wo sonst nur Flüge nach Kuba, Miami und Co gehen? 🤔⠀
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Boarding ⏳⠀
Öhm ja... Warum waren wir nochmal so verdammt früh hier?! Boarding beginnt dann in über einer Stunde irgendwann... 😩 Wenn der Flieger pünktlich ist - wonach es bislang aber zum Glück aussieht 😁 Solange heißt es also warten und den Ausblick auf verregnete Flugzeuge genießen. Und dann schauen wir mal, ob die dieses mal dran denken, dass sie sowas wie Priority Boarding anbieten 🛫⠀
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Das nächste Foto kommt dann aber wirklich von der grünen Insel 😉⠀
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  • Und bereit zur Abreise 😱⠀
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Die Taschen sind gepackt, die Wohnung ist aufgeräumt, alle Tickets sind vorhanden und ich bin ein nervöses Wrack, das sich gleich auf den Weg zum Flughafen macht und dann geht es von DUS nach DUB ✈⠀
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Das nächste Foto kommt dann vielleicht schon aus der irischen Hauptstadt - oder zumindest von irgendeinem Flughafen 😉⠀
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  • Samstag war's in der Post, Sonntag hatte ich es ausgelesen und heute ist die Rezension zu Kai Meyers "Die Krone der Sterne" aus dem @fischer_tor Verlag auf meinem Blog online gegangen:⠀
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Ui, Hexen im Weltraum! Das war zugegebenermaßen so ziemlich mein erster Gedanke, als ich Kai Meyers "Die Krone der Sterne" in der Fischer TOR Vorschau gesehen habe. Mit Kai Meyer stehe ich ja so ein bisschen auf Kriegsfuss - einige meiner liebsten Kinder-/Jugendbücher sind von ihm ("Die fließende Königin" 💙), einige seiner Bücher fand ich allerdings auch sterbenslangweilig. Dieser Roman hier allerdings klang so vielversprechend, dass ich ihn unbedingt lesen wollte, seit ich ihn in der Vorschau entdeckt habe. Und Samstag war er dann endlich in der Post! Sonntag Morgen hatte ich das Buch durch und ich muss sagen, es war richtig, richtig gut 😄⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43352 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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  • Uff 😅 Koffer ist gepackt, Handgepäck auch - bis auf die Technik, die noch an der Steckdose hängt - und die Wohnung ist geputzt, der Schlüssel bei den Nachbarn hinterlegt und ich deeeenke, es ist wirklich alles soweit fertig, inklusive mir und meinen Nerven 😅⠀
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Deshalb heißt es jetzt: Ab in die Badewanne und entspannen - mit superlecker riechendem Badezusatz und Duschgel uuund einem super ungesundem aber riiichtig leckrem Stück Double Chocolate Cheesecake 🛁🍰⠀
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Fehlt nur das Buch, aber ich habe gerade leider keins, bei dem ich riskieren würde, es zu ertränken 🤔⠀
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  • Pause! 😅⠀
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Ich bin heute früh um sechs aus dem Bett gefallen und seit dem hüpfe ich wie ein kopfloses Huhn durch meine Wohnung, räume auf, packe Koffer, putze und fotografiere nebenher noch ein bisschen, viel zu nervös, um mich auf eine Sache mal so richtig zu konzentrieren. Deshalb mache ich es mir jetzt erstmal mit einer Tasse Tee und einem Buch in meiner Leseecke gemütlich und versuche etwas zu entspannen, bevor ich dann meinen Koffer nochmal systematisch überprüfe und die Packliste abchecke 🛫⠀
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Aber erstmal: Tee ☕⠀
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  • Heyho 🙂 Da ich immer noch tierische Kopfschmerzen habe und mich nur für wenige Seiten am Stück auf mein Buch konzentrieren kann ("Die Dunkelmagierin" von Arthur Philipp, nachdem ich Kai Meyers "Die Krone der Sterne" heute morgen beendet habe), dachte ich, ich könnte ja mal schauen welche Tags ich in den letzten Wochen bzw. Monaten vernachlässigt habe 😅⠀
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Ich habe mich allerdings dazu entschlossen, die aus dem letzten Jahr zu ignorieren und direkt mit denen aus Januar und Februar anzufangen. Eins davon ist #bookishcrown, zu dem mich @inkblot_tintenkleks getaggt hat 👑 Verunstaltet habe ich dafür übrigens keins meiner Bücher sondern ein aussortiertes meines Vaters 😁⠀
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Und wie immer habe ich natürlich nicht den blassesten Schimmer, wer vielleicht schon getaggt wurde und wer nicht, sorry also für eventuelle Dopplungen 😉⠀
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#geekgirl #bookblogger #buchblogger #blogger #reading #lesen #buch #bücher #bookish #book #bookgeek #bookaddict #bookworm #booknerd #bookaholic #booklover #booknerdigans #booklove #bookstagram #📚 #📖 #🤓
  • Post 📦 Jede Menge Post - und alles voller Bücher 📚⠀
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Neu im Bücherregal sind jetzt "Talvars Schuld" von Valerie Colberg aus dem @knaurfantasy Verlag, "Die Dunkelmagierin" von Arthur Philipp aus dem @blanvalet.verlag und direkt vier Titel aus dem @fischer_tor Verlag: "Die Krone der Sterne" von Kai Meyer (endlich! 😍), "Freie Geister" von Ursula K. Le Guin, "Afterparty" von Daryl Gregory und "Apocalypse Now Now" von Charlie Human 📖⠀
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Die große Frage ist jetzt nur: Welche der Bücher lese ich bis Dienstagabend noch, welche nehme ich vielleicht sogar mit nach Irland und welche müssen bis Ostern auf dem SuB warten? 🤔 So schwere Entscheidungen, so viele Bücher und so wenig Zeit, bis der Flieger geht 🛫⠀
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Eins steht jedenfalls fest: Ich schmeiß mich jetzt erstmal auf die Couch und tauche ab ins galaktische Reich Tiamande 💫⠀
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#currentlyreading #diekronedersterne by #kaimeyer #talvarsschuld #valeriecolberg #diedunkelmagierin #arthurphilipp #freiegeister #ursulakleguin #afterparty #darylgregory #apocalypsenownow #charliehuman #geekgirl #bookblogger #buchblogger #blogger #reading #lesen #bücher #bookish #book #bookgeek #bookaddict #bookworm #booknerd #bookaholic #booklover #booknerdigans
  • Ich hab's geschafft! Es hat ja nur ein paar Monate gedauert, aber ich habe endlich, endlich die Rezension zur Graphic Novel zu Ransom Riggs' "Die Insel der besonderen Kinder" aus dem @carlsenverlag geschrieben 😅⠀
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Ich muss ehrlich sagen, meine Erinnerungen an den gleichnamigen Roman, auf dem die Graphic Novel "Die Insel der besonderen Kinder" basiert, sind alles andere als klar gewesen, als ich angefangen habe, die Graphic Novel zu lesen. Die Verfilmung hatte ich zu dem Zeitpunkt auch noch nicht gelesen, das habe ich mittlerweile allerdings nachgeholt und ich kann nur sagen: Es lohnt sich definitiv! Und zwar in allen drei Versionen - Roman, Graphic Novel und Film 😉⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43195 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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#dieinselderbesonderenkinder by #ransomriggs #comics #graphicnovel #review #rezension #reading #funkopop #funkomania #geekgirl #bookblogger #buchblogger #blogger #reading #lesen #buch #bücher #bookish #book #bookgeek #bookaddict #bookworm #booknerd #bookaholic #booklover #booknerdigans #booklove #bookstagram #📚 #📖 #🤓
  • Und noch ein Buch! Drei in drei Tagen, fast 2000 Seiten... Merkt man, dass ich gerade nicht so wahnsinnig viel zu tun habe und dafür umso mehr Ablenkung brauche, um nicht verrückt zu werden? Ich bin dummerweise total der Typ, der zwar nicht oft nervös wird, sich wenn dann aber auch so richtig in unsinnige Panik hineinsteigern kann - und die Aussicht auf fast 2 Monate im Ausland ist offenbar ein passender Auslöser ☘⠀
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Also habe ich gestern mit "Alpha & Omega: Apokalypse für Anfänger" von Markus Orths aus dem #btbverlag mein drittes Buch für diese Woche beendet und heute im Seminar die passende Rezension getippt:⠀
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Was zur Hölle war das?! Ich habe die kompletten 528 Seiten dieses Buchs gelesen. Das habe ich wirklich. Einen Nachmittag habe ich damit verbracht, mich von der ersten bis zur letzten Seite durch Markus Orths' "Alpha & Omega: Apokalypse für Anfänger" zu... naja, zu quälen. ⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43326 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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  • Ein spontanes #shelfie-#selfie, entstanden vorhin beim Frühjahrsputz, zu dem mich dieses unglaubliche Wetter heute veranlasst hat ☀⠀
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Wenn das Wetter jetzt auch noch so bleiben würde... So richtig Frühling wär schon was, vor allem ab nächster Woche - Irland im Regen ist schließlich nur halb so schön 😅⠀
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#funkopop #funkomania #geekgirl #bookblogger #buchblogger #blogger #reading #lesen #buch #bücher #bookish #book #bookgeek #bookaddict #bookworm #booknerd #bookaholic #booklover #booknerdigans #booklove #bookstagram #📚 #📖 #🤓
  • Lesen, lesen, lesen! Vorgestern das ziemlich grottige "Die Prinzen" von CS Pacat, gestern dann Jon Skovrons "Empire of Storms: Pakt der Diebe", ebenfalls aus dem @heyne.verlag und zumindest etwas besser als das vorherige Buch... Für mehr als eine 3 Sterne Rezension, die ihr jetzt auf meinem Blog finden könnt, reicht es aber trotzdem nicht, dafür ist der Roman dann doch zu klischeelastig:⠀
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Bleak Hope kennt ihren eigentlichen Namen nicht mehr. Nachdem ihr Dorf von den Biomanten des Imperiums ausgelöscht wurde, wird sie der Obhut der Vinchen-Mönche übergeben, die sie nach ihrem Dorf benennen. Sie wächst als einzige Frau zwischen den Kriegern auf, getrieben von dem Gedanken an Rache. Red heißt eigentlich Rixidentoron (oder so ähnlich) und hat seine Eltern ebenfalls schon im Kindesalter verloren. Er wächst in einem der Armenviertel von New Laven auf und verdient sich dort einen Namen als Tunichtgut und Dieb.⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43311 ❤⠀⠀
⠀⠀
Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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