Rezension zu Du. Wirst. Vergessen. von Suzanne Young

Ich muss zugeben, ich war von Anfang etwas zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Die erste Hälfte der Inhaltsangabe klang nach einer spannenden Idee, die zweite Hälfte mit all ihrem Geschwafel über Liebe ließ mich aber schon Böses ahnen… Trotzdem, da es im Netz nur so vor positiven Kritiken zu Suzanne Youngs „Du. Wirst. Vergessen.“ wimmelt, dachte ich, ich gebe dem Ganzen einfach mal eine Chance, so schlimm kann es dann ja nicht sein.

Stimmt, denn es war schlimmer. Ich habe es beim besten Willen nicht geschafft das Buch zu beenden. Immer wieder habe ich die Lektüre abgebrochen, zwischendrin vier andere Bücher gelesen und mich dann Seite um Seite weiter vorgequält – das letzte Viertel ging dann allerdings gar nicht mehr.

Warum?

Meine Vorahnung bezüglich der Liebesgeschichte, die ich schon beim Lesen der Inhaltsangabe hatte, hat sich leider mehr als nur bewahrheitet. Sloanes Beziehung zu James ist… nun, im Grunde bringt es Sloanes Therapeutin im Programm schon genau auf den Punkt, die beiden haben keine wirkliche Liebesbeziehung, zwischen ihnen herrscht eine, gerade von Sloanes Seite, garantiert nicht wirklich gesunde Abhängigkeit.

Es ist, als wäre Sloane überhaupt kein selbstständiges Lebewesen. Ohne James (den ich übrigens von Seite 1 an unglaublich unsympathisch fand) hat ihr Leben keinen Sinn, sie scheint keine selbstständigen Gedanken zu haben und wirkt auch sonst eigentlich voll und ganz unfähig. Was habe ich mich gefreut, als James durch das Programm aus ihren Erinnerungen gelöscht wurde, doch was macht Sloane? Sucht sich prompt einen neuen Kerl und kaum, dass sie raus ist, geht die Sache mit James wieder los…

Diese ach so romantische und gefühlvolle Liebesgeschichte allein hätte ja schon gereicht, um mir dieses Buch zu vermiesen. Denn wieder einmal ist „Du. Wirst. Vergessen“ eins dieser Jugendbücher, in denen sich eine völlig konstruierte und für mich nicht nachvollziehbare Liebesgeschichte in den Vordergrund drängt. Der dystopische Teil der Geschichte scheint mal wieder nur als günstige Hintergrundkulisse herhalten zu müssen – womit wir auch schon bei dem zweiten, für mich noch sehr viel größeren Problem wären: Dem Hintergrund.

Eine Welt, in der es eine „Selbstmord-Epidemie“ gibt? Klingt absolut gruselig aber auch nach einer Idee mit wirklich viel Potential. Leider war mir die Umsetzung dieser Idee auf so vielen Ebenen zu wider, dass ich das Buch beim besten Willen nicht beenden konnte.

Da wäre erst einmal der rein medizinische Aspekt… Depressionen sind also plötzlich ansteckend? Ähm ja… Sicher doch. Damit hätte ich ja meinetwegen noch leben können, wenn die Autorin dieser Epidemie eine ausführlichere Vorgeschichte verpasst hätte, die Entstehung dieser Ansteckungsgefahr nicht einfach nur in einem Nebensatz abgehandelt hätte, so als wäre es ganz normal, dass psychische Erkrankungen ansteckend sind, nur eben nicht auf so aggressive Art.

Und wie behandelt man diese Depressionen? Nun, im Endeffekt gar nicht, denn offenbar bringen Therapien nichts und Anti-Depressiva sind verboten (warum genau nochmal habe ich dummerweise vergessen, besonders schlüssig war es aber nicht – erneut ein eklatanter Mangel an Hintergrundinfos). Was tut man also? Ganz einfach, man löscht alle Erinnerungen der betroffenen Teenager bis auf ein paar an die Familie. Klar, weil das auch alle depressiven Tendenzen auslöschen wird.

Erneut hat sich mir die Sinnhaftigkeit dieser Aktion einfach nicht offenbaren wollen. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass die Autorin die ganze Thematik lediglich als praktischerweise passenden Hintergrund für ihre Liebesgeschichte genommen hat, ohne sich auch nur im entferntesten mit dem Thema auseinander zu setzen und stattdessen Klischees und Vorurteile zu verarbeiten.

Das Bild, das hier von psychischen Erkrankungen entsteht, ist Mist. Klar ist „Du. Wirst. Vergessen.“ pure Fiktion. Nur dadurch dass eben die Hintergrundgeschichte weitestgehend fehlt, setzt die Autorin ihre fiktive Depressions-Epidemie in keinerlei Relation zur Realität, zeigt dadurch auch nicht die Unterschiede zwischen Realität und Fiktion auf und ich denke das ist, gerade da Dystopien doch eigentlich aktuelle, reale Probleme aufgreifen und weiterspinnen, fatal und wird vielen Lesern völlig falsche Ideen zu diesem Thema geben.

Ich könnte mich ewig darüber aufregen, dass der gesamte Hintergrund dieser Geschichte sich quasi mit „Joar, die Kiddies, die bringen sich halt um, weil das tun die anderen ja auch, ne, und sie sind halt traurig und keiner versteht sie, weißt?“ zusammenfassen lässt. Anstelle eines sensiblen Umgangs mit dem Thema Depression und Selbstmord bei Jugendlichen gibt es Klischees, Klischees und noch mehr Klischees, zusammen mit völlig unsinnigen und oberflächliche Aussagen und ohne jede Spur davon, dass die Autorin auch nur einmal nachgeschlagen hat, was Depression und Selbstmord eigentlich bedeuten, von vernünftiger Recherche, wie sie einem so ernsten Thema wie diesem angemessen gewesen wäre, man ganz zu schweigen.

Und auch sonst waren die Aktionen und Reaktionen der Figuren in diesem Buch einfach auf so vielen Ebenen falsch… Es scheint so, als würde die Geschichte in der relativ nahen Zukunft spielen, denn abgesehen von dieser Epidemie gibt es keinerlei offensichtliche politische, gesellschaftliche oder sonst wie geartete Unterschiede zu unserer Welt (nicht, dass man da überhaupt etwas drüber erfährt) und es fehlt jegliche zeitliche Einordnung durch die Autorin.

An dieser Stelle frage ich mich dann jedoch, wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass das Programm entsteht? Wo sind die ganzen Aktivisten, die gegen diesen so erheblichen Eingriff in die Rechte der Jugendliche aufbegehren? Klar, die Kiddies haben Angst davon, ins Programm hineingezogen zu werden, sie wollen ihre Erinnerungen, verständlicherweise, nicht verlieren. Aber es begehrt keiner auf. Nicht die Jugendlichen aber auch sonst niemand.

Oder ist das einfach nur ein weiterer unwichtiger Hintergrundfakt, den die Autorin uns vorenthält? Ist das Programm wirklich die absolut einzige Lösung? Wenn ja, wäre es schön gewesen, wenn Young das etwas deutlicher gemacht hätte, die Forschung, die zu dieser ja doch sehr verzweifelten Maßnahme geführt haben muss, nicht einfach nur in einem Nebensatz á la „Die Wissenschaft kennt die Ursache auch nicht“ abgehandelt hätte.

Und wenn das Programm wirklich die einzige Lösung ist? Einfach mal ausgehend davon, dass die Autorin hier ein paar Hintergrundinfos weggelassen hat, weil, hey, wir sollten doch alle klug genug sein, um zu sehen, dass das die einzige Lösung ist, oder? Dann macht das die Sache eher noch schlimmer, denn dann wird hiermit vermittelt, wie stolz Sloane und Co. darauf sein können ihre „Depressionen“ zu verheimlichen und sich der Therapie zu widersetzen.

An sich würde ich ja sagen, dass dieses Widersetzen die richtige Einstellung ist. Leider macht die Autorin aber einfach nicht klar, ob das Programm jetzt wirklich böse oder doch irgendwie notwendig ist. Ja, ersteres ist die logische Annahme, aber Aussagen der Charaktere selbst (allen voran natürlich Sloane, die eh nur Müll labert), die sich darüber freuen, ihre Erinnerungen oder bestimmte Teile davon los zu sein, stellen das gesamte Konzept der Geschichte für mich dann wieder infrage.

Ich finde, „Du. Wirst. Vergessen.“ ist auf so vielen Ebenen einfach falsch. Nicht nur der Umgang mit dem Thema Depression und Selbstmord bei Jugendlichen geschieht hier ohne jegliches Feingefühl, das Thema wird regelrecht „vergewaltigt“, um als irgendwie dystopischer Hintergrund herzuhalten, auch die Liebesgeschichte, die im Vordergrund der Geschichte steht, ist kein Bild, an dem sich junge Leser orientieren sollten.

Es ist eine Beziehung, die nicht durch Liebe sondern Abhängigkeit und Ausnutzung geprägt ist und allein die Tatsache, dass Sloane sich (und damit dem Leser) ständig sagt, wie glücklich sie sich doch schätzen kann, dass jemand wie James mit ihr zusammen ist, sollte bei allen Lesern sofort sämtliche Alarmglocken schrillen lassen. Allerdings ist das einzige „richtige“, was ich diesem Buch entnehmen konnte, die Aussage, dass es besser ist geschützten Sex zu haben. Sagt das nicht irgendwie schon alles über dieses Buch?

Alles in allem war „Du. Wirst. Vergessen.“ von Suzanne Young ein absoluter Reinfall für mich und pure Papierverschwendung. Den Mist, den die Autorin hier verzapft, konnte ich mir beim besten Willen nicht bis zum Ende antun und als ich nach drei Vierteln des Buchs kurzer Hand zum Ende vorgeblättert habe und dort gelesen habe, dass Sloane sich FREUT, dass ihr zwischenzeitlicher James-Ersatz kontrollieren kann, an was sie sich von ihm erinnert und sie so nie wissen wird, was er vor ihr verheimlichen wollte (nämlich, dass er sie wirklich, wirklich böse betrogen hat), weil sie ihn so als Freund und Held in Erinnerung behalten kann, war ich kurz davor das Buch einfach in den Müll zu schmeißen.

Absolute Zeit- und Papierverschwendung und gerade für jüngere Leser völlig ungeeignet, da die Autorin so verquere Ideen von Liebe, Depression, etc. hat, dass man das eigentlich keinem Teenager antun kann und auch sonst keinem halbwegs vernünftigen Leser.

Veröffentlicht von Hannah (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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2 Kommentare zu “Rezension zu Du. Wirst. Vergessen. von Suzanne Young”

  1. Interessant, mal eine andere Meinung zum Buch zu lesen. Ich fand es sehr gut, sehe auch den Umgang mit den Depressionen nicht als so klischeehaft an. Irgendwo muss ein Umbruch von der normalen Welt zur fiktiven Dystopie ansetzen. Die meisten Dystopien haben es mit dem „weiterspinnen“ da vielleicht einfacher, weil sie gar nicht so viele Hintergründe preisgeben müssen, denn sie sind deutlich weiter in der Zukunft angesiedelt.

    Insofern fand ich eine ausufernde Depression – unbekannten Ursprungs – gar nicht schlecht als Idee. Und eine alternative Therapieform (offenbar, weil man die klassische bei der starken Ausbreitung als gescheitert annahm) wie sie dargestellt war, funktionierte für mich als dystopischer Einstieg. Wie du ja sagst, es ist Fiktion und um eine Dystopie zu erzeugen, muss sich etwas verändert haben. Bei „Die Bestimmung“ haben die Figuren eindimensionale Charaktereigenschaften, der Ursprung davon wird auch nicht erklärt, bei Panem war es der Krieg, bei anderen andere Epidemien – ich denke, wenn man die alle anhand ihres moralischen Wertes für die Jugendlichen beurteilen würde, gäbe es da viel fragwürdiges. Deswegen ist es ja auch schlecht, eine Dystopie zeigt ja nicht das gute. Und hier haben sich eben die Depressionen so sehr verbreitet, dass man bei der Therapie radikale Wege eingeschlagen hat. So wird das im Buch doch auch beschrieben, nicht so, dass Sloane keine „normale“ Therapie machen wollen würde, sie hadert doch sehr damit, dass sie ihre Gefühle verstecken muss. Von Stolz konnte ich da nichts erkennen.

    Dass das Programm böse ist, kommt eigentlich schon ziemlich gut raus.
    Sie würden sich doch nicht verstecken, gäbe es das Programm nicht.

    Die Ansichten sind eben verschieden. Ich finde deine interessant, aber habe das Buch eben ganz anders empfunden.

    LG

    1. Ja, so können Meinungen halt auseinander gehen 🙂

      Ich kann deine Ansicht (und die der ganzen anderen begeisterten Rezensenten) auch durchaus nachvollziehen, auf mich hat das Buch aber eben so ganz anderes gewirkt ^^

      Aber das könnte unter anderem auch daran liegen, dass mir Jugenddystopien mittlerweile meistens auf den Geist gehen, Panem und Die Bestimmung mit eingeschlossen 😉

      LG

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Hach, so langsam komme ich wirklich richtig in Weihnachtsstimmung! In den letzten Jahren war Karen Swans alljährlicher Weihnachtsroman eigentlich mein Einstieg in die Weihnachtszeit, dieses Jahr ist "Winterglücksmomente" irgendwie auf meinem SuB verschwunden... Aber heute wird es gelesen, ganz sicher! Sobald ich aus der Uni raus bin... Und vom Weihnachtsmarkt zurück... Vielleicht fange ich doch erst morgen an 😁⠀
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  • #pagesofdecember16 Tag 6: Nikolaus: Ist der Stiefel gefüllt?⠀⠀
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Jein - Ich habe mein Nikolausgeschenk schon am Sonntag bekommen und das ganz ohne Stiefel 🎅⠀⠀
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  • #allthebooksof2016 Day 5: Favorite book cover of 2016⠀
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I actually wanted to take a picture of Naomi Novik's "Uprooted" for this one but for whatever reason I cannot find that book so another one gets the shot: "Sorcerer to the Crown" by Zen Cho - which has a pretty nice cover and really great content too 💛⠀
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Eigentlich wollte ich als Lieblingsbuchcover des Jahres "Uprooted" von Naomi Novik nehmen, aber irgendwie finde ich das Buch nicht mehr 😱⠀
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  • Guten Morgen ❄⠀
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Hat es bei euch diesen Winter schon geschneit? Mögt ihr Schnee oder könnt ihr gut drauf verzichten?⠀
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