Rezension zu Kleine Katzenkunde von Sébastien Pérez und Benjamin Lacombe

Ich liebe Benjamin Lacombe! Und die Zusammenarbeiten zwischen ihm und Sébastien Pérez sind auch immer einen Blick wert – bisher zumindest konnten sie mich immer überzeugen und auch „Kleine Katzenkunde“ hat sich schnell als humorvolles Highlight herausgestellt.

Dass Lacombe ein ziemlicher Fan von Hunden ist, dürfte jedem klar sein, der schon einmal eins seiner Bücher in der Hand gehalten hat, immerhin schleichen sich seine beiden Möpse in so ziemlich jedes seiner Werke – auch auf dem Backcover dieses Buchs dürfen sie natürlich nicht fehlen.

Sonst stehen hier aber definitiv die Katzen im Mittelpunkt: 15 Stück werden vorgestellt, jede mit ihrer eigenen kleinen Geschichte und natürlich Illustrationen im typischen Lacombe Stil. Und am Ende gibt sogar noch ein Glossar, in dem die verschiedensten Katzensorten präsentiert werden.

Okay, ich gebe zu, allzu viel kann ich zu „Kleine Katzenkunde“ von Sébastien Pérez und Benjamin Lacombe nicht sagen, es sind halt knapp 70 Seiten voller bunter Katzenillustrationen in Lacombes einzigartigem Stil, dazu ein paar lustige Stories und das wars. Für Lacombe- und Katzenfans auf jeden Fall eine dicke Empfehlung wert!

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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