Rezension zu Das Erbe des Flammenmädchens von Samantha Young

Bereits mit „Flammenmädchen“ konnte mich Samantha Young ziemlich begeistern, die ganze Welt der Dschinn, die die Autorin hier erschaffen hat, fand ich sehr interessant, auch wenn die Geschichte sonst noch die eine oder andere Schwäche hatte. Auf „Das Erbe des Flammenmädchens“ war ich jedenfalls dementsprechend neugierig – und ich wurde nicht enttäuscht.

Denn Samantha Young vertieft ihren Weltenentwurf hier noch einmal, fügt neue Details hinzu, entwickelt die Charaktere weiter, führt neue Figuren ein und bringt generell einfach mehr Tiefe in diesen Band. Geschichte wie Figuren entwickeln sich weiter, es kommen neue Facetten hinzu und die Geschichte konnte mich schnell wieder in ihren Bann ziehen.

Während ich im ersten Band noch so meine Probleme mit den Figuren hatte, auch mit Protagonistin Ari, weil ich das Gefühl hatte, dass sie alle keine wirkliche Tiefe entwickelt haben, erging es mir hier deutlich besser mit den Charakteren. Besonders Ari fand ich auf einmal richtig sympathisch und es hat mir großen Spaß gemacht, ihr in diese Geschichte zu folgen.

Mit „Das Erbe des Flammenmädchens“ konnte mich Samantha Young wirklich begeistern, die Dinge, die mich am ersten Band noch gestört haben, sind hier wirklich deutlich besser umgesetzt und die ganze Geschichte hat sich rund herum gut weiterentwickelt. Sehr empfehlenswert für alle Fans orientalisch angehauchter Urban Fantasy! 😉

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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