Rezension zu FOXGIRLS von Sabine Städing

Ich gebe ganz ehrlich zu, ich habe „FOXGIRLS“ von Sabine Städing eigentlich nur gelesen, weil mich dieses zuckersüße Cover auf den ersten Blick verzaubert hat. Und erfreulicherweise hat sich ziemlich schnell herausgestellt, dass dieser Roman auch inhaltlich ein ähnliches Highlight ist wie schon das Cover.

So lernen die beiden St. Pauli Mädels Puder Zucker und Bonnie Vanzetti völlig neue Seiten von Hamburg kennen, nachdem sie im Hinterhof ein überraschendes Aufeinandertreffen mit dem Fuchsgeist Mellow haben. Plötzlich selbst in Fuchsgestalt stellen die beiden Mädchen schnell fest, dass Hamburg ein deutlich magischerer Ort ist, als sie jemals erwartet hätten.

„FOXGIRLS“ ist ganz klar ein Roman, der sich an Mädchen richtet, die niedliche, pastellfarbige Coverillustration passt einfach perfekt zum Inhalt, der ebenfalls dieses „mädchenhafte“ Feeling versprüht. Gleichzeitig aber ist die Geschichte von Sabine Städing aber auch von der ersten bis zur letzten Seite voller Spannung, Humor und Magie, was für ein unterhaltsames, rundum gelungenes Lesevergnügen sorgt.

Mich konnte Sabine Städing mit „FOXGIRLS“ wirklich überzeugen, der Serienauftakt ist ein unterhaltsames Fantasyabenteuer mit sympathischen Charakteren, das einen von Anfang an in seinen Bann zieht und das ich nur allen jungen (und junggebliebenen) Fantasyleserinnen empfehlen kann!

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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