Rezension zu Eleanor & Park von Rainbow Rowell

Dieses Buch wurde ja von ziemlich Leuten ziemlich hoch gelobt. Ich hingegen konnte mit diesem Buch leider irgendwie nicht wirklich etwas anfangen. Ich meine, es war nicht schlecht, die Geschichte hatte Sinn und war gut durchdacht, aber mich konnte sie einfach nicht begeistern.

Mit „Eleanor & Park“ erzählt Rainbow Rowell die Geschichte zweier Teenager, beides Außenseiter, beide auf ihre Art tagtäglich mit Problemen konfrontiert und beide grundverschieden. Und für mich leider völlig uninteressant. Ich gebe zu, Eleanor war mir ja noch ganz sympathisch, aber Park fand ich einfach nur langweilig.

Und leider konnte ich auch mit dem wohl wichtigsten Part der Geschichte, nämlich der Romanze zwischen den beiden, nichts anfangen. An einem Tag sind die beiden voneinander genervt und halten sich gegenseitig für ziemliche Deppen und plötzlich macht es *puff* und schon ist es die große Liebe…

Alles in allem war „Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell irgendwie nichts für mich. Ich fand es von der Idee her zwar oft ziemlich gut, aber es konnte mich in der Umsetzung überhaupt nicht überzeugen, die Gefühle, für die das Buch so hoch gelobt wurde, blieben für mich irgendwie auf der Strecke. Schade!

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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2 Kommentare zu “Rezension zu Eleanor & Park von Rainbow Rowell”

  1. Ach ja so unterschiedlich sind die Meinungen. Interessant, dass du nicht in den Lobgesang mit einstimmst. Mir persönlich hat es ganz gut gefallen, aber ich habe es nicht so hochgelobt, wie manch andere.
    Na ja das zeigt doch mal wieder die Vielfältigkeit der Lesegeschmäcker^^

    Liebe Grüße,
    Katja 🙂

  2. Ich habe das Buch geliebt, und fand Park einen tollen Charakter – ehrlich Fehlbar aber doch sympathisch und Charkterfest wenn es darauf ankam. Ein nicht ganz perfektes Ideal.

    Aber, um Parks Worte aufzugreifen, vielleicht ist eben nicht nur so das wir uns gerne daran erinnern wie es ist jung zu sein, und verliebt, dieses Erinnern ist eben auch von dem geprägt wie man selbst diese Dinge erlebt hat – und dementsprechend müssen einem Eleanor & Park dann wohl mehr oder weniger nahbar und/oder nachvollziehbar scheinen, und daran hängt natürlich das Lesevergnügen.

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