Rezension zu Aladin und die Wunderlampe von Philip Pullman

Nach „Grimms Märchen“ in der Ausgabe von Philip Pullman, die mit Fotographien der wundervollen Skulpturen von Shaun Tan bebildert ist, war ich gespannt darauf, wie die Zusammenarbeit von Autor Philip Pullman und Illustrator Lorenzo Mattotti in „Aladin und die Wunderlampe“ wohl aussehen würde.

Außerdem, wenn ein Verlag namens Aladin, dessen Logo eine Wunderlampe ist, eine Ausgabe von „Aladin und die Wunderlampe“ heraus bringt, dann sollte man meinen, dass so etwas wirklich lesenswert sein wird. Und das ist es dann auch 😉 Lesens- und sehenswert.

„Aladin und die Wunderlampe“ ist ein wunderschönes Bilderbuch, das sich auch super als Geschenkbuch für erwachsene Leser eignet. Denn dank der großflächigen, kunterbunten Zeichnungen hat man schnell das Gefühl selbst mitten in der Geschichte zu sein und in den Zauber von 1001 Nacht einzutauchen.

Ganz egal ob als Bilderbuch zum Vorlesen oder Selberlesen (den Praxistest als Kinderbeschäftigung hat das Buch mit Bravour bestanden, danke nochmal an meinen tollen Besuch, der lieber mit dem Nachwuchs gelesen hat, anstatt das Chaos in der Küche zu beseitigen 😛 ) oder als Geschenk für bibliophile Märchensammler, diese Ausgabe von „Aladin und die Wunderlampe“ von Philip Pullman und Lorenzo Mattotti ist ein absolutes Highlight!

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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