Rezension zu Aschenputtel: Pop-up-Märchen von Paul Hess und Suzanna Davidson

Was für ein niedliches… naja, eigentlich ist es ja kein Buch. „Aschenputtel: Pop-up-Märchen“ von Paul Hess und Suzanna Davidson ist im Grunde genommen ein Leporello und zwar eins mit Pop-up-Effekten.

Ob Kürbiskutsche, gute Fee, böse Stiefschwestern oder Hochzeitsszene, auf sieben großflächig illustrierten Doppelseiten springen einem die zentralen Elemente des Aschenputtel-Märchens quasi entgegen.

Zwar ist Paul Hess und Suzanna Davidsons „Aschenputtel: Pop-up-Märchen“ wahnsinnig kurz, aber es ist gleichzeitig auch total niedlich und für alle kleinen Märchenfans – oder auch für die größeren, die eine ungewöhnliche Ergänzung für ihre Märchensammlung suchen – eine ganz dicke Empfehlung! 😉

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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