Rezension zu Winterzauber in Manhattan von Mandy Baggot

Es gibt so Bücher, die lese ich innerhalb weniger Stunden und kaum habe ich das Buch – oder den eReader – beiseite gelegt, schwinden die Erinnerungen an die Handlung schon wieder. Ich muss gestehen, so ging es mir auch mit „Winterzauber in Manhattan“ von Mandy Baggot – unterhaltsam während des Lesens aber nicht erinnerungswürdig.

Die Engländerin Hayley und ihre Tochter Angel fliegen über Weihnachten nach Manhattan, um dort Hayleys Bruder zu besuchen – und Angels Vater zu finden. Vor allem findet Hayley aber Oliver, einen ziemlich schroffen Milliardär, der mit Weihnachten so gar nichts anfangen kann. Dabei ist Weihnachten doch mit Abstand die schönste Zeit des Jahres!

Okay, was soll ich großartig zu dem Buch sagen? Die Geschichte war, wie schon gesagt, unterhaltsam, auch wenn ich mich bei einigen Details doch manchmal gefragt habe, ob das in der Realität wirklich so ablaufen könnte. Die Charaktere waren nett, besonders Angel hat mir gut gefallen, aber auch sie waren nichts besonderes.

Alles in allem ein Weihnachtsbuch, das sich gut zwischendurch lesen lässt, aber keinen großartigen, nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Damit ist Mandy Baggots „Winterzauber in Manhattan“ zwar das richtige für düstere Winternachmittage, aber eine wirkliche Empfehlung bekommt es von mir trotzdem nicht…

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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