Rezension zu Grischa: Goldene Flammen von Leigh Bardugo

Ich liebe High Fantasy. Allerdings bin ich bei diesem Genre, im Gegensatz zu Urban Fantasy und Dystopien, doch ziemlich wählerisch. Ich habe ein paar Favoriten (Tad Williams, Patrick Rothfuss, Peter V. Brett und – natürlich – J.R.R. Tolkien) aber ich habe immer wieder Schwierigkeiten mit auf neue High Fantasy Sachen einzulassen.

Bei Jugendbücher aus diesem Genre ist das etwas einfacher für mich und „Grischa: Goldene Flammen“ klang wirklich wahnsinnig vielversprechend. Und die ersten paar Kapitel hielten meinen Erwartungen auch mit Bravour stand. In diesen ersten Kapiteln habe ich mich quasi in Bardugos Geschichte verliebt, da sie sich sogar noch besser liest, als ich es anhand der Inhaltsangabe vermutet hätte.

Dummerweise ist das ganze allerdings ziemlich schnell in sich zusammen gefallen. Wie ein riesengroßes, wackeliges Kartenhaus. Für mich hat sich das Buch als nicht viel mehr als heiße Luft hinter einem schönen Cover und einer vielversprechenden Inhaltsangabe herausgestellt.

Versteht mich nicht falsch, „Grischa: Goldene Flammen“ ist alles andere als ein schlechtes Buch. Ich bin hier einfach nur auf eins dieser typischen Probleme von Jugendbüchern gestoßen, eins das mich gerade bei High Fantasy Büchern einfach nur wahnsinnig macht: Im Grunde geht es auch hier um nichts außer um 08/15 Teeny-Drama.

Bei Urban Fantasy stört mich das nicht wirklich. Ehrlich gesagt lese ich die ja genau deswegen und solange es nicht zusehr ins Klischee abdriftet, habe ich da nicht das geringste Problem mit Teeny-Dramen. Bei High Fantasy ist das für mich allerdings etwas ganz anderes. Denn die lese ich wegen des Fantasy-Faktors und der rückt bei zu viel Teeny-Drama schnell in den Hintergrund. Genau wie es hier der Fall ist.

Wie gesagt, die ersten Kapitel fand ich wirklich unglaublich toll. Sie waren so viel besser als alles, worauf ich gehofft hatte. Aber danach wurde die Geschichte eben einfach oberflächlich und völlig vorhersehbar. Die eigentlich interessanten Charaktere mussten Platz machen für die völlig unnötig in die Länge gezogenen inneren Monologe und Konflikte der Protagonistin sowie Horden junger Frauen, die so sehr mit irgendwelchen schwachsinnigen Themen beschäftigt waren, dass es geradezu lächerlich war.

Das allein war allerdings nicht wirklich so schrecklich. Also, es hat mich natürlich wahnsinnig gestört, besonders nach dem tollen Anfang, aber es war eigentlich genau das, was ich von diesem Buch erwartet hatte. Aber, und ja, es gibt ein zweites, dickes, fettes aber hier, während des Lesens ist mir eine Sache die ganze Zeit über böse aufgestoßen:

„Grischa: Goldene Flammen“ ist deutlich an ein zaristisches Russland angelehnt und davon inspiriert. Das ist alles andere als schlecht, denn Russland als Vorlage finde ich sehr spannend und ich erwarte ja auch nicht, dass jeder Autor mit etwas komplett neuem daher kommt – das ist wohl völlig unmöglich. Aber wenn sie sich an realen Kulturen, Mythologien oder sonst etwas orientieren, dann erwarte ich von den Autoren, dass sie vernünftig recherchieren. Und genau das hat Frau Bardugo eben nicht gemacht.

Ihrer eigenen Aussage nach sei Ravka und seine Sprache zwar stark von Russland inspiriert, bis auf einige Ausnahmen sind die Wörter und Ortsnamen aber ihre eigene Erfindung. Sie habe sich viele Freiheiten genommen, weil sie die ganze Sache für ihre Leser einfach halten wollte. Also hat sie Gebrauch ihrer künstlerischen Freiheit gemacht. Kein Problem an sich, aber sie nutzt viele Dinge, die eindeutig russisch inspiriert sind in einem so dermaßen falschen Zusammenhang oder auf so falsche Art und Weise, dass es mich einfach wahnsinnig gemacht hat.

Es hat dem Buch in meinen Augen einfach wahnsinnig viel genommen und es hat mir jede Menge Lesespaß genommen, dass sie sich ihre Inspiration von einer Kultur außerhalb des Nordamerikanischen/Westeuropäischen Raums geholt hat, nur um dann so grundlegende kulturelle Unterschiede, wie zum Beispiel die Russische Namensgebung, einfach außen vor zu lassen. Dadurch kommt es an der einen oder anderen Stelle auch zu (garantiert ungewollten) amüsanten Zusammenhängen.

Besonders toll finde ich dabei den Titel des Buchs „Grischa“ (bzw. „Grisha“ in der britischen Ausgabe). Ein Begriff der in diesem Buch eine definitiv zentrale Rolle spielt. Der aber, dummerweise, kein Begriff ist, den Bardugo sich einfach mal eben so ausgedacht hat, sondern der einfach nur eine Koseform von Georg ist.

Dinge wie diese haben mich nicht nur ziemlich genervt, sondern die Geschichte in meinen Augen auch noch noch weiter ins Lächerliche gezogen, als es das überzogene Teeny-Drama tut. Wenn Autoren sich offensichtlich nicht die Mühe machen etwas genauer zu recherchieren, dann gibt das mir als Leser das Gefühl, dass sie sich eigentlich gar nicht so sehr für ihre Geschichte interessieren. Und das ist definitiv schade.

Trotzdem, „Grischa: Goldene Flammen“ ist, wie gesagt, kein schlechtes Buch. Ich denke, vielen Lesern wird mein Hauptstörfaktor gar nicht auffallen – solange man nicht wenigstens etwas mit der russischen Kultur und Sprache anfangen kann, wird einem das vermutlich niemals auffallen – und wenn man auf solche Geschichten steht, dann ist dieses Buch definitiv einen Versuch wert. Ich denke, ich werde dem zweiten Band wohl auch noch eine Chance geben.

Veröffentlicht von Hannah (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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3 Kommentare zu “Rezension zu Grischa: Goldene Flammen von Leigh Bardugo”

  1. Schade, dass dir das Buch nicht so gut gefallen hat, aber da ich mit Russland und russisch sowieso nicht so viel anfangen kann, ist mir das beim Lesen des Buches nicht aufgefallen.
    Ich glaube das Buch hat mir genau wegen dieses Teeny Drama gefallen, denn mit High Fantasy kann ich nicht viel anfangen, da gibt es nur wenige Bücher, die mir gefallen oder gar ansprechen.

    LG May

  2. Ich fand die geschichte ehrlich gesagt auch nicht gut, es hat irgendwas gefehlt, was die Spannung durch das ganze Buch aufrecht erhält. Ich fand es echt schade, dass es leider nur so eine etwas langweilige Geschichte war.

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  • Ein Neuzugang 😃 Und was für einer 😍 Ich habe mir endlich, endlich mal die von @benjaminlacombe illustrierte Ausgabe von "Alice im Wunderland" besorgt 🐇 Und sie ist so wunderhübsch! Da wird der zweite Teil, "Alice im Spiegelland", sicherlich bald folgen 😸 Jetzt wird aber erstmal gelesen 😉⠀
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  • Willkommen zu Woche 7 der #AbisZBackchallenge!⠀
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Heute heißt es "Happy birthday, liebe @eb_huebner", denn Ulla hat Geburtstag und passend dazu haben das Brüderchen und ich natürlich einen "G wie Geburtstagskuchen" gebacken 😁 Herausgekommen ist dabei eine Granatapfel-Sekttorte mit Minzdrip -  sooo lecker 😋⠀
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Fluffiger Sekt-Biscuit trifft auf leckree Granatapfelcreme und obendrauf gibt es einen Minzdrip! Und zur Optik wollen wir mal gar nichts weiter sagen, da gingen die Meinungen dezent auseinander 😂⠀
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Passend dazu gab es übrigens Minz- und Granatapfel-Sekt-Cocktails. Wenn schon, denn schon 🥂⠀
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Das Rezept sowie alle weiteren Infos zu dieser Backchallenge findet ihr natürlich auf anima-libri.de/abiszbacken und eb-huebner.de/abiszbacken 🍰⠀
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Und falls ihr eins unserer Rezepte selbst ausprobiert, freuen wir uns natürlich immer über Fotos 😉⠀
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  • Einen wunderschönen Sonntag euch allen 😘⠀
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Bei mir gibt es heute einen Gammeltag - da die Uniwoche nächste Woche super kurz ist (nämlich nur zwei Tage lang), brauche ich heute nichts mehr dafür vorbereiten und werde es mir stattdessen gleich bequem machen und endlich mal wieder ganz in Ruhe ein paar Serien gucken⠀
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Ganz oben auf der Liste stehen die ersten Folgen von American Gods, über die ich bislang einiges positives gehört habe und auf die ich dementsprechend super gespannt bin. Habt ihr schon was von der Serie gesehen?⠀
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  • Hallihallo ihr Lieben! Und wieder habe ich es geschafft, eine Comicrezension pünktlich zu veröffentlichen! Und wieder habe ich verpasst, den Instagrambeitrag genauso pünktlich zu posten 😅⠀
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Diesmal geht es um einen meiner absoluten Lieblingscomics, "Princeless" von Jeremy Whitley! Nächste Woche gibt es dann die Rezension zum Spin-Off "Princeless: Raven the Pirate Princess". Diese Comic-Reihe erzählt die Geschichte von Prinzessin Adrienne, die so gar nicht das ist, was ihre Eltern von einer Prinzessin erwarten. Doch an ihrem 16. Geburtstag steckt ihr Vater sie in einem von einem Drachen bewachten Turm mit dem Versprechen, dass der Ritter, der Adrienne rettet, sie zur Frau bekommt.⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43230 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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  • Öhm, und schon wieder verbummelt... Das Rezept ist zwar pünktlich gestern online gegangen, der Instagrampost fehlte aber noch... Daher jetzt hier:⠀
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Willkommen zu Woche 6 der #AbisZBackchallenge mit @eb_huebner!⠀
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Die Zutat der Woche war F wie Frischkäse und dabei ist dieser wunderhübsche Kuchen herausgekommen: Frischkäsekuchen mit Streuseln⠀
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Das Rezept sowie alle weiteren Infos zu dieser Backchallenge findet ihr natürlich auf anima-libri.de/abiszbacken und eb-huebner.de/abiszbacken 🍰⠀
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Und falls ihr eins unserer Rezepte selbst ausprobiert, freuen wir uns natürlich immer über Fotos 😉⠀
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  • Guten Morgen ihr Lieben!⠀
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Ich wünsche euch einen schönen Montag und einen guten Start in die Woche 😘⠀
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  • Eine Woche voller Rezensionen! Sogar die passende Comic/Graphic Novel Rezension gibt es diese Woche endlich mal wieder 😄 Und dann vergesse ich, das Bild pünktlich zu posten 🙄⠀
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Aber es ist eine ganz tolle Graphic Novel nämlich das Stand-Alone "The Unbeatable Squirrel Girl Beats Up the Marvel Universe" von Ryan North & Erica Henderson. Auf 120 Seiten gibt es hier eine mehr oder minder unabhängige Geschichte rund um meine liebste Marvel-Heldin. 🐿⠀
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Oh, und ist der Squirrel Girl Funko nicht niedlich?! 😍 Sammelt ihr Funko POP! Vinyl-Figuren? Habt ihr einen Liebling?⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43233 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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  • Guten Morgen! Eigentlich hätte dieser Post ja gestern schon kommen und das Rezept ist auch gestern pünktlich auf dem Blog erschienen, aber dummerweise saß ich den halben Tag in irgendwelchen öffentlichen Verkehrsmitteln, die nicht dahin gefahren sind, wo sie hätten hinfahren sollen 🙄 Daher also jetzt nachträglich:⠀
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Willkommen zu Woche 5 der #AbisZBackchallenge mit @eb_huebner!⠀
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Die Zutat der Woche war E wie Erdbeere und dabei ist dieser wunderhübsche Kuchen herausgekommen, ein Erdbeer-Rhabarber-Kuchen, der wirklich köstlich schmeckt (auch mit tiefgefrorenen Erdbeeren) 🍓⠀
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Das Rezept sowie alle weiteren Infos zu dieser Backchallenge findet ihr natürlich auf anima-libri.de/abiszbacken und eb-huebner.de/abiszbacken 🍰⠀
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Und falls ihr eins unserer Rezepte selbst ausprobiert, freuen wir uns natürlich immer über Fotos 😉⠀
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  • Yay, Kitty und die Aliens gehen in 15. Runde! Und wie immer gibt es über 500 Seiten voll mit Action, Humor und Kittys besonderer Form des Wahnsinns. Wobei die Aliens diesmal im Vergleich zu den letzten Büchern eine eher passive Rolle einnehmen, denn Kitty hat mit einem ganz neuen Feind zu kämpfen: der PTA, der Elternvertretung, der neuen Schule 'ihrer' Kinder - denn deren Vorstehende ist gar  kein Fan von Kitty und auch nicht begeistert davon, dass die First Lady plötzlich ein gutes Dutzend ACs und Freunde zwischen 4 und 16 an ihrer Schule unterbringen will.⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43796 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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  • And I'm the queen of lunch prep! 😂⠀
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Wenn jetzt heute Nacht noch diese kleinen Wichtelchen kommen, die angeblich manchmal fremder Leute Küchen aufräumen, wäre das ein wirkliches Highlight... Ich fürchte aber fast, dass ich morgen dann selbst aufräumen muss 😩⠀
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Immerhin habe ich jetzt aber erstmal Lunch für morgen und danach noch eine Weile! Praktischerweise lässt sich nämlich alles davon einfrieren (okay, abgesehen vom Obstsalat, aber der ist frisch eh am besten), das sollte die ganze "um 8 Uhr in der Uni sein"-Geschichte etwas erleichtern 😀⠀
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Oh, und ich habe eine Einhorn-Einkaufstasche, weil ich offenbar ein totales Einhornopfer bin und beim Einkaufen nicht an dem Ding vorbei gehen konnte 😆⠀
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  • Guten Morgen! Nachdem ich die erste Vorlesungswoche fast vollständig krank im Bett verbracht habe (und mein Stundenplan sich eh nochmal vollständig geändert hat), geht es heute 'endlich' richtig los!⠀
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Heute stehen allerdings nur Sprachkurse auf dem Plan, normale Seminare habe ich dieses Semester kaum noch und nächstes Semester dann hoffentlich gar keine mehr, sondern nur noch die Abschlussprüfungen - HOFFENTLICH! 😅⠀
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So oder so: Ich freue mich ja jetzt schon so darauf, dass ich die nächsten drei Monate jeden Montag-Donnerstag um acht Uni habe... Wenigstens ist es Sommersemester und morgens hell und vielleicht hilft ja die Einhorn Power aka super viel Kaffee und positive Gedanken 🦄⠀
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  • Nerds! Geeks! Seltsame Menschen mit dickrandigen Brillen und Shirts mit komischen Aufdrücken. Oder so... Ich finde Bücher "Nerdikon: Die fabelhafte Welt der Nerds und Geeks" von Stefanie Mühlsteph ja immer ausgesprochen lustig, besonders wenn sie teils widersprüchliche Fakten enthalten oder Dinge, bei denen ich mich frage, wo die Autoren ihre Infos herhaben. Dieses Buch war weder das eine noch das andere, und leider war es auch keins von den seltsamen Exemplaren, die tatsächlich interessante und neue Infos enthalten. ⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43203 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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