Rezension zu Blutmagie von Kim Harrison

„Blutmagie“ ermöglicht den Fans der Rachel Morgan Serie von Kim Harrison einen kleinen Einblick in die Gedanken der Vampirin Ivy Tamwood. Auch wenn die Novelle nicht viel mehr als 140 Seiten hat, versüßt sie einem das Warten auf den nächsten Band doch ungemein. Zeitlich spielt die Geschichte kurz vor Ivys erster Begegnung mit Rachel und eröffnet dem Leser einige sehr hilfreiche Einblicke in Ivys Gedanken und Gefühlswelt.

Für alle Fans der Serie total empfehlenswert, denn nach der Lektüre dieses Buchs versteht der Leser Ivy um einiges besser.

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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1 Kommentare zu “Rezension zu Blutmagie von Kim Harrison”

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