Rezension zu Gefährlicher Rausch von Katrin Rodeit

Kaum aus ihrem Urlaub auf Mallorca zurück bekommt Privatdetektivin Jule Flemming von ihrem Chef einen neuen Fall übertragen. Der Tochter des Bürgermeisterkandidaten wurde in einer Disco GHB in ihre Cola gemischt, doch der Vater möchte keine Polizei, da er um seine Wahl fürchtet. Jule stößt bei ihren Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens, niemand will mit ihr reden, trotzdem scheint sie irgendwem auf die Füße zu treten, denn sie wird plötzlich bedroht. Dann verschwindet der Hauptverdächtige und die Polizei kommt ins Spiel, in Person ihres Ex Mark Heilig und die Schwierigkeiten für Jule werden noch größer.

Nach „Mein wirst du sein“ hat Katrin Rodeit mit „Gefährlicher Rausch“ den zweiten Fall für ihre Protagonistin Jule Flemming geschrieben. Das Buch wird in der Ich-Form erzählt und gibt einen guten Eindruck in Jules lockere, flapsige Art, die durchaus auch Tiefgang hat. Sie geht konsequent ihren eigenen Weg, sei es bei den Ermittlungen oder bei ihren privaten Beziehungen. Das Buch ist spannend, witzig und schreit nach einer Fortsetzung.

Veröffentlicht von ChristineBorg

ChristineBorg aka Frau Borg brachte als Krimi-Rezensentin etwas Abwechslung in die Buchauswahl auf "Anima Libri - Buchseele". Ihre Spezialität: Regionalkrimis deutschsprachiger Autorinnen. Frau Borg ist nicht länger als Rezensentin für diesen Blog tätig.

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