Rezension zu Bronko, meine Frau Mutter und ich von Karen-Susan Fessel

Mai-Britt (ich finde den Namen ja wirklich schrecklich) ist auf den Hund gekommen – sprichwörtlich! Denn relativ unfreiwillig ist sie auf einmal Besitzerin von Bronko, einem allem anderen als stattlichen Exemplar Hund. Der bringt dann auch direkt ungeahnte Begegnungen mit sich, darunter eine, die in einer wilden Odyssee in Richtung Schweiz mündet, mit Hund und Mutter im Gepäck.

Karen-Susan Fessel erzählt mit „Bronko, meine Frau Mutter“ einen Roman, der mit einem Sprachstil daher kommt, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Ist man aber einmal drin in der Geschichte, dann erwarten einen rund 200 Seiten unterhaltsamer Lektüre, die zwar zum Ende hin relativ vorhersehbar ist, trotzdem aber mit einigen überraschenden Wendungen daher kommt.

Alles in allem hat mir „Bronko, meine Frau Mutter und ich“ von Karen-Susan Fessel großen Spaß gemacht, auch wenn die Lektüre nun nichts wirklich besonderes ist. Gute Unterhaltung für einige spaßige Lesestunden ist sie aber allemal! 😉

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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