Rezension zu Hokus Pokus Zauberkuss von Karen Clarke

„Hokus Pokus Zauberkuss“ von Karen Clarke ist ein lustiges, wenn auch manchmal etwas anstrengend zu lesendes Buch darüber, dass man seine Probleme nicht einfach wegzaubern kann – selbst als Hexe nicht.

Josie ist mir zwar einerseits recht schnell sympathisch gewesen, ihre Probleme finde ich durchaus nachvollziehbar, andererseits ist sie doch verdammt oberflächlich und auch wenn sie im Laufe des Buchs durchaus eine gewisse Entwicklung durch macht, das legt sich nur teilweise.

Trotzdem fand ich die Figuren in diesem Roman alles in allem gut, auch wenn sie alle nicht unbedingt wirklich viel Tiefgang haben. Trotzdem sind sie witzig und sehr unterschiedlich, sodass es durchaus Spaß macht in ihre Geschichte einzutauchen.

Die Geschichte selbst ist auch keine mit allzu viel Tiefgang, es gibt auch Stellen, die ich etwas anstrengend fand, weil sich alles im Kreis zu drehen scheint und ein paar Sachen sind auch recht vorhersehbar, trotzdem hatte ich Spaß dabei „Hokus Pokus Zauberkuss“ zu lesen.

Alles in allem eine nette Lektüre für zwischendurch, witzig und unterhaltsam, wirklichen Tiefgang kann Karen Clarkes „Hokus Pokus Zauberkuss“ allerdings nicht bieten.

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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