Rezension zu Mord mit Streusel von Jutta Mehler

Zwei junge Feuerwehrleute kommen, bei dem Versuch eine Explosion vorzuführen, ums Leben. Die Polizei glaubt an einen Unfall, aber der Kommandant der Feuerwache vermutet einen Mord. Er wendet sich an die Rentnerinnen Thekla, Hilde und Wally, die bereits einen Mordfall aufgeklärt haben, und bittet sie um Hilfe. Die Drei scheuen sich nicht, jede auf ihre unverwechselbare Art, unbequeme Fragen zu stellen und geraten bald ebenfalls in den Fokus des Mörders.

Jutta Mehler hat mit ihrem zweiten Buch um das Kaffeekränzchen-Trio, nach „Mord und Mandelbaiser“, wieder einen spannenden und sehr unterhaltsamen Krimi geschrieben. Einfach herrlich, wie sie ihre drei Heldinnen, die vernünftige Thekla, die forsche Hilde und die naive Wally, die einzelnen Spuren zusammentragen lässt. Die Figuren sind so anschaulich geschildert, dass man ein Bild von ihnen im Kopf hat. Die Geschichte ist logisch und spannend aufgebaut, lässt den Leser miträtseln und wartet immer wieder mit überraschenden Wendungen auf. Ein absoluter Wohlfühlkrimi, der nicht nur Appetit auf leckeren Kuchen macht, sondern auch auf eine Fortsetzung.

Veröffentlicht von ChristineBorg

ChristineBorg aka Frau Borg brachte als Krimi-Rezensentin etwas Abwechslung in die Buchauswahl auf "Anima Libri - Buchseele". Ihre Spezialität: Regionalkrimis deutschsprachiger Autorinnen. Frau Borg ist nicht länger als Rezensentin für diesen Blog tätig.

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