Rezension zu Sturm der Zeit von Julie Cross

Mit „Sturm der Zeit“ hat Julie Cross einen wirklich, wirklich gelungenen Abschluss für ihre „Sturz in die Zeit“-Serie geschrieben, der in meinen Augen die ersten beiden Bände locker toppen kann. Von der ersten bis zur letzten Seite konnte mich die Autorin mit dieser Geschichte fesseln.

„Sturm der Zeit“ schließt genau dort an, wo der zweite Band, „Feinde der Zeit“, mit einem massiven Cliffhanger aufgehört hatte. Und als Leser wird man direkt mitten hinein geschissen, in den wohl rasantesten und actionreichsten Abschnitt des Buchs, aber auch einen der informativsten, denn hier erfährt man auch einiges über die Geschichte des Zeitreisens.

Dazu kommt, dass – trotz reichlich Action – in diesem letzten Band genug Raum bleibt, um die Charaktere noch einmal weiter zu entwickeln, allen voran natürlich Jackson, sodass sie allesamt dreidimensional, individuell und schlicht und ergreifend interessant sind.

Die Geschichte selbst ist natürlich sowieso klasse. Das liegt vor allem daran, dass Julie Cross mit einem – für mich – ganz und gar unerwarteten, aber unglaublich passenden Schluss für diese Geschichte daher kommt. Dieser Schluss ist mit Abstand das absolute, eindeutige Highlight der Serie!

Alles in allem ist „Sturm der Zeit“ von Julie Cross ein rundum gelungenes Finale für eine Trilogie, die sich in meinen Augen von Band zu Band steigern konnte – spannend, actionreich und überraschend bietet dieses Buch fesselnde Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite.

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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