Rezension zu Im Brunnen der Manuskripte von Jasper Fforde

Und weiter geht es mit den Abenteuern der Jurisfictions-Agentin Thursday Next. Dabei hat sich diese eigentlich zum Mutterschaftsurlaub in ein unveröffentliches Buch verzogen. Aber wer die ersten beiden Bücher von Jasper Fforde gelesen hat, der weiß, wo Thursday ist, stellt sich bald auch feinstes literarisches Chaos ein.

Und genau das ist auch das „Problem“ an diesem Buch, zumindest im Hinblick auf meine Rezension dazu. Denn alles, was ich auch an den ersten beiden Büchern dieser Serie so großartig fand, allem voran natürlich der geniale, schneidende Humor und diese skurril-verdrehten Anspielungen auf aktuelle Geschehnisse und die Vielzahl literarischer Verweise, findet man auch in diesem Roman wieder und zwar nicht zu knapp.

Da ich auf die Handlung hier nicht weiter eingehen will, um niemandem die Spannung zu nehmen, gibt es eben leider auch keine ausführliche Rezension zum Buch. Bleibt nur zu sagen, dass alle, denen die ersten beiden Bücher gefallen haben, dieses hier mindestens ebenso sehr gefallen wird. Also viel Spaß beim Lesen! 😉

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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