Rezension zu Zentangle® von Jane Marbaix

Zentangle ist mir als Begriff in der letzten Zeit immer mal wieder begegnet, aber so richtig etwas darunter vorstellen konnte ich mir nicht. Da der Untertitel „Zeichnen und Entspannen“ aber doch recht vielversprechend klingt, habe ich mir kurzerhand dieses Einführungsbuch von Jane Marbaix zugelegt, in der Hoffnung, dass dieses Buch mir das Thema mal etwas näher bringen würde.

Leider hat das dann aber doch nicht so geklappt, wie ich es mir gewünscht hätte, denn Zentangle scheint schlicht und ergreifend nicht mein Ding zu sein… Ich weiß nicht genau, ob es an mir oder an dem Buch von Jane Marbaix lag, ich schätze hier kam beides zusammen, denn eigentlich ist „Zentangle®“ gar nicht schlecht gewesen, es konnte mich nur überhaupt nicht begeistern.

Jane Marbaix deckt hier wohl wirklich alle Grundlagen ab, von der Materialwahl über grundlegende Muster bis hin zu komplexen Kreationen und alternativen Anwendungsbereiche. Dabei ist alles informativ und anschaulich aufbereitet, mit vielen Bildern, aber auch immer ordentlich Text, den man definitiv lesen sollte, da er wirklich viele Informationen über die Bilder hinaus enthält.

Trotzdem, mein Ding war es irgendwie nicht, so beeindruckend ich viele der ausgeklügelteren Zentangle-Kunstwerke auch finde, mir liegt dieser Trend einfach nicht und egal wie informativ „Zentangle®“ von Jane Marbaix auch gewesen sein mag, mich konnte sie damit eindeutig nicht überzeugen – Schade!

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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1 Kommentare zu “Rezension zu Zentangle® von Jane Marbaix”

  1. Hallihallo Süße 😀
    Ich habe selbst drei Zentanglebücher, die ich mal ausprobiert haben und die alle dem Einsteiger den besten Einstieg vermitteln sollen. Da sind solch krasse Unterschiede zu finden, dass man sich doch schon fragt – warum? Viele Bücher haben einfach einen viel zu großen Anspruch auf den Einsteiger und erklären viel zu viel als wirklich an die Thematik ranzugehen und einem Muster zu zeigen. Wie man sie einsetzen kann usw. Schade eigentlich. Ich hoffe, dass dich dann meine baldigen Rezensionen zu den einzelnen Büchern etwas aufklären 🙂

    Liebst, Sarah ♥

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