Rezension zu Rückkehr ins Zombieland von Gena Showalter

Mit „Alice im Zombieland“ von Gena Showalter konnte ich schon relativ wenig anfangen. Trotzdem wollte ich mein Glück mit „Rückkehr ins Zombieland“ versuchen. Hätte ich mir sparen können, denn mein Fall ist das hier nach wie vor nicht.

Vor allem hatte ich das Gefühl, dass die Zombies hier nur noch eine eigentlich unwichtige Nebenrolle gespielt haben. Ja, Alice muss hier quasi gegen ihre ganz persönlichen, eigenen Zombies kämpfen, aber das Ganze ist mehr Hintergrundgeplänkel denn sonst etwas.

Denn eigentlich geht es nur noch um eins: Teenage-Drama! Und da ich davon ja sowieso ein riesengroßer Fan bin, hätte ich das Buch nach den ersten Seiten schon gegen die Wand klatschen können, hatte aber noch die Hoffnung, dass es besser werden würde. Wurde es nicht.

Stattdessen fokussiert die Geschichte fast gänzlich auf Alis und Coles Beziehungen, auf Eifersüchteleien und flachen, mir oft unsympathischen Charakteren. Eine wirkliche Weiterentwicklung der Zombiegeschichte war für mich nicht erkenntlich, was „Rückkehr ins Zombieland“ für mich zu einer ziemlichen Enttäuschung gemacht hat.

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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