Rezension zu Eiscreme, Sorbet und Frozen Yogurt von Gabriele Redden

Ich liebe Eiscreme! Und Sorbet und Frozen Yogurt. Und selbstgemacht ist sowieso immer besser, daher habe ich mich wirklich über Gabriele Reddens „Eiscreme, Sorbet und Frozen Yogurt“ gefreut. Dummerweise ist es allerdings ziemlich unbrauchbar, zumindest in Kombination mit unserer Eismaschine (ein zwar schon etwas älteres Ding, aber nichts ausgefallenes, in dem bisher immer alles gut funktioniert hat)…

Die Rezepte an sich sind wirklich interessant, neben recht simplen Standardsachen gibt es auch einige ausgefallenere Kombinationen und jede Menge Anregungen und Ideen für alle Fans von selbstgemachtem Gefrorenen. Dummerweise sind die Mengenangaben bei den Rezepten, die ich ausprobiert habe, aber weitestgehend unbrauchbar, weder mit unserer Eismaschine noch mit dem Model einer Freundin wollte die Masse fest werden.

Alles in allem ist dieses Buch eine gute Quelle für Inspirationen und die Sorten, die ich ohne Eismaschine gemacht habe, sind auch fast alle gelungen, waren aber recht mühsam, und mit Eismaschine wollte es leider nicht klappen. Die Rezepte reichen von simpel bis extravagant und gerade die letzteren haben es mir wirklich angetan, allerdings war viel Rumprobieren und Vom-Rezept-Abweichen nötig. Schade, da wäre mehr drin gewesen!

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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