Rezension zu Fünf am Meer von Emma Sternberg

Was tust du, wenn du deinen Verlobten inflagranti mit deiner Lieblingskollegin erwischt? Linn ergreift die Chance, die ihr ein unerwartetes Erbe bietet und macht sich auf in die Hamptons, wo sie ein Haus von ihrer Tante Dorothy geerbt hat. In den Hamptons angekommen, lernt sie die Freunde ihrer verstorbenen Tante kennen, fünf lebenslustige Senioren, die sie schnell ins Herz schließt. Probleme lassen aber natürlich nicht lang auf sich warten…

„Fünf am Meer“ von Emma Sternberg ist ein Feel-Good-Buch, dass dank des locker-leichten Schreibstil voller Humor einfach Spaß beim Lesen macht. Die Figuren sind einem schnell sympathisch und nicht nur Linn sondern auch die Senioren wachsen einem ans Herz – für die eine oder andere Figur hätte ich mir allerdings etwas mehr Raum gewünscht, denn ein paar Nebenfiguren sind doch sehr schemenhaft geblieben. Hier und da gibt es auch ein paar Logiklücken in der Handlung, trotzdem hatte ich großen Spaß an der Geschichte.

Fuenf am MeerEmma Sternbergs „Fünf am Meer“ ist ein typisches Wohlfühlbuch, genau die richtige Lektüre für warme Sommertage, die man im Garten, auf dem Balkon, im Cafe oder – optimalerweise – am Meer verbringt. Der Roman bietet genau die kurzweilige, humorvoll-dramatische Unterhaltung, die an solchen Tagen am meisten Spaß macht – mir zumindest, und für alle, die da ähnlich denken, kann ich „Fünf am Meer“ nur wärmstens empfehlen 😉

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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