Rezension zu Die Brücke der Gezeiten: Am Ende des Friedens von David Hair

Bei „Die Brücke der Gezeiten: Am Ende des Friedens“ merkt man eins ganz schnell: Hier wurden mal wieder aus dem Stoff, der im Original einen Band liefert, zwei Bücher gemacht. Das war mir im Vorhinein gar nicht bewusst, wird beim Lesen aber tatsächlich recht schnell deutlich.

So hat es im ersten Band „Die Brücke der Gezeiten: Ein Sturm zieht auf“ ziemlich lange gedauert bis wirklich Spannung aufkam, das Buch enthielt hauptsächlich Inforrmationen, die man zum Verständnis des weiteren Geschehens benötigt, aber noch nicht so viel Handlung und Spannung.

Diese gibt es dafür nun in diesem zweiten Teil des ersten Bandes quasi direkt von Anfang an. Es dauert nicht lange bis die Geschichte Fahrt auf nimmt und die Geschehnisse endgültig ins Rollen kommen. Die Figuren entwickeln sich und gewinnen schnell an Tiefe, werden gnadenlos in die Handlung hineingezogen und der Leser direkt mit ihnen.

Mich konnte „Die Brücke der Gezeiten: Am Ende des Friedens“ von Anfang bis Ende begeistern, auch wenn ich manchmal Probleme mit der Sprache hatte (was aber auch an der Übersetzung liegen kann) und der Eindruck, den ich schon beim Lesen des ersten Bandes gewonnen habe, nämlich dass es sich hier um wirklich große, epische Fantasy handelt, wurde eindeutig bestätigt.

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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