Rezension zu Fragmente von Dan Wells

Mit dem ersten Band der Partials-Serie konnte mich Autor Dan Wells wirklich voll und ganz überzeugen. „Partials: Aufbruch“ hat mich trotz anfänglicher Schwierigkeiten schnell in seinen Bann gezogen und dann nicht mehr losgelassen. „Fragmente“ kann da für mein Empfinden aber leider nicht zu 100% mithalten.

Das soll jetzt aber beim besten Willen nicht heißen, dass „Fragmente“ ein schlechtes Buch ist, denn es ist nachwievor großartig nur eben nicht mehr ganz so herausragend wie Band 1, was für mein Empfinden hauptsächlich daran liegt, dass die innovativen Ideen, die Wells hier hatte, einfach nicht mehr neu und unbekannt sind – langweilig macht sie das aber noch lange nicht.

Denn auch im zweiten Band ist die Geschichte rund um Kira, die letzten überlebenden Menschen und die Partials wahnsinnig spannend. Zum einen hat Wells einfach einen sehr gut zu lesenden und total fesselnden Schreibstil, zum anderen ist die Erzählung aber auch inhaltlich immer spannend, überraschend und faszinierend.

Für mich war auch „Fragmente“ ein Highlight, nur reicht es eben nicht ganz an den ersten Band der Serie heran. Trotzdem werden Fans von „Partials: Aufbruch“ auch vom zweiten Teil der Partials-Serie nicht enttäuscht sein 😉

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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