Rezension zu Der letzte Traumwanderer von Christoph Lode

Buchkritik:

Liam war der Sohn eines Blitzsammlers, bis sein Vater Fellyn von den Spiegelmännern der Herrscherin Bradosts, Lady Sarka, ermordet wird.
Verkleidet als Gärtnerjunge begibt Liam sich auf die wahnwitzige Suche nach dem Gelben Buch von Yaro D’ar, um die letzte Bitte seines Vaters zu erfüllen und den Grund für dessen Ermordung herauszufinden. Doch das Buch befindet sich im Besitz der machtgierigen und grausamen Lady Sarka und so ist Liams Vorhaben eigentlich von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Doch er kennt keine Furcht vor der Herrscherin und ihren gefürchteten Schergen und muss dieses Abenteuer auch nicht alleine bestehen, denn an seiner Seite sind der ehemalige Schlammtaucher Jackon und Vivana, die Tochter des Erfinders Nestor Quindal.
Christoph Lode hat mit „Der letzte Traumwanderer“ einen echten Pageturner geschaffen. Voller vielschichtiger, farbenfroher und gut durchdachter Charaktere und Orten, die vor den Augen des Lesers lebendig zu werden scheinen, ist dies die geniale Umsetzung einer so einzigartigen Idee.
Die Geschichte ist eine wilde Mischung aus Steampunk, Fantasy und Abenteuer, was sie zu einem wirklich tollen Schmöcker macht, in dem man sich hervorragend an kalten, trüben Spätwintertagen verlieren kann.

Fazit:

Ein tolles Buch, das eindeutig volle fünf Sterne verdient hat und das ich jedem, der gerne mal in eine ganz andere Fantasywelt eintauchen möchte, absolut empfehlen kann.

Das Cover:

Schön und stimmungsvoll und ein echter Hingucker. Gefällt mir.

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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