Rezension zu Der böse Ort von Ben Aaronovitch

Ich liebe Ben Aaronovitchs Romane über Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant. Und auch der vierte Band dieser Serie, „Der böse Ort“, hat meine Erwartungen alles andere als enttäuscht. Und dafür gesorgt, dass ich mich erstmal auf die Suche nach Schokoorangen gemacht habe 😀

Aaronovitch versteht es einfach Magie und Realismus zu verbinden, Mythen und reale Handlungen und Orte zu einer Welt zu verschmelzen und damit die Kulisse für eine wirklich spannende und faszinierende Kriminalroman-Serie zu schaffen. Auch seine Charaktere, die sich hier zwischen der Welt der Magie und dem London wie wir es kennen bewegen, sind immer wieder aufs neue faszinierend in ihrer Vielseitigkeit und ihrem Facettenreichtum.

So auch in „Der böse Ort“, das mich von der ersten bis letzten Seite voll und ganz begeistern konnte. Peter Grant, Lesley May, Thomas Nightingale und Co. stecken schon bald wieder mittendrin in einem magischen Kriminalfall und während die Geschichte in der üblich bissig-humorvollen Art startet, wird sie doch nach und nach immer ernsthafter – ohne dabei aber an Spannung zu verlieren – bis es schließlich zu einem völlig unvorhergesehen und gleichzeitig doch irgendwie erwarteten Ende kommt, das sowohl Peter als auch den Leser völlig umhaut.

Eine geniale Serie, ein Muss für alle Fans von Urban Fantasy, Großbritannien, London und bissigem Humor. Ich finde diese Serie auch nach Band 4 noch immer absolut großartig und kann es gar nicht erwarten den nächsten Band zu lesen 😀

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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