Rezension zur Anthologie Das Fest der Elfen: Phantastische Weihnachtsstorys

Tja… Nachdem ich „Das Fest der Zwerge“ ja bereits hochgelobt habe und „Das Fest der Vampire“ziemlich niedergemacht habe, habe ich mit „Das Fest der Elfen“ jetzt so ein Mittelding gefunden.

In dieser Anthologie gibt es ein paar ganz gute Geschichten, die mir eigentlich wirklich gefallen haben, eine ganze Reihe von Geschichten, die mir ehrlich gesagt völlig egal sind, wo der Funke nicht übergesprungen ist und die ich jetzt schon weitestgehend wieder vergessen habe, und es gibt ein paar Geschichten, die ich einfach nur schlecht fand.

Insgesamt sorgt das dafür, dass ich „Das Fest der Elfen“ zwar relativ schnell und einfach weggelesen habe, es aber alles in allem einfach keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat, weil es – alle Geschichten zusammen genommen – eben nur mittelmäßiger Durchschnitt ist. Nicht wirklich schlecht, nicht unlesbar, aber eben auch nichts, was mich begeistert hat.

Schade, denn damit ist es zwar wieder deutlich besser als „Das Fest der Vampire“, kann aber erneut bei weitem nicht an „Das Fest der Zwerge“ heranreichen, das ich einfach absolut toll fand. Alles in allem wundert es mich daher auch nicht wirklich, dass keins der drei Bücher mehr gedruckt wird und Piper diese lose Reihe von Weihnachtsanthologien nicht fortgesetzt hat. Schade, aber durchweg verständlich.

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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1 Kommentare zu “Rezension zur Anthologie Das Fest der Elfen: Phantastische Weihnachtsstorys”

  1. Weihnachtsgeschichten sind doch was schönes. Eines meiner Lieblingsweihnachtsbücher ist „Der Weihnachtsstreik“.

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