Rezension zu Die Jäger des Lichts von Andrew Fukuda

Schon mit dem ersten Band dieser Serie, „Die Jäger der Nacht“, konnte mich Andrew Fukuda durchweg begeistern. Und der zweite Teil steht dem in nichts nach. Schon nach wenigen Sätzen hatte mich die Geschichte erneut in ihren Bann gezogen und erneut ist es vor allem der grandiose Schreibstil des Autors, der für eine düstere, fesselnde Atmosphäre sorgt.

Und eins steht definitiv fest: Andrew Fukuda versteht sich darauf realistische, fesselnde und immer wieder auch überraschende Entwicklungen zu schaffen – egal ob auf Ebene der Charaktere oder der Handlung.

So ist es mir sehr leicht gefallen eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen, die bestechen durch ihr Facettenreichtum und ihre Fehler, den gerade die lassen sie umso realer erscheinen. Und sie bestechen durch die Überraschungen, die sie bereithalten.

Genau wie die Handlung. Denn auch wenn es durchaus den einen oder anderen vorhersehbaren Handlungsstrang gibt, im Großen und Ganzen ist die Handlung einfach nur wahnsinnig spannend, immer wieder total überraschend und einfach gelungen. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen.

Alles in allem ist Andrew Fukudas „Die Jäger des Lichts“ eine rundum gelungene Fortsetzung, die durch ihre düstere Atmosphäre, realistische Charaktere und eine überraschende Handlung besticht – eine tolle Serie, die ich nur empfehlen kann.

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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