Rezension zu Das vergessene Reich von Aileen P. Roberts

Mit dem ersten Teil ihrer „Weltenmagie“-Reihe konnte mich Aileen P. Roberts ja wirklich positiv überraschen und ziemlich begeistern. Meine Erwartungen an „Das vergessene Reich“ waren daher nicht gerade gering, auch wenn ich gleichzeitig immer leichte Bedenken hatte, da ich bei Frau Roberts schon mehrfach das Problem hatte, dass mich der zweite Teil einer Reihe einfach nicht mehr begeistern konnte. Zum Glück waren meine Bedenken unbegründet und meine Erwartungen wurden eindeutig erfüllt.

Denn in diesem zweiten Band ihrer „Weltenmagie“-Reihe, der ja gleichzeitig der fünfte Band rund ums magische Albany ist, beweist Aileen P. Roberts einmal mehr was für eine großartige Autorin sie ist. Mit ihrem bildreichen und atmosphärisch dichten Schreib- und Erzählstil zieht sie ihre Leser schnell in den Bann ihrer Geschichte – und die hat es in sich. Denn in „Das vergessene Reich“ lässt Aileen P. Roberts ihre Figuren nicht nur einmal mehr fesselnde Abenteuer erleben, sie lässt sie auch – und mit ihnen den Leser – gekonnt in eine Falle laufen, legt falsche Fährten aus und führt immer wieder aufs neue in die Irre und das überaus gelungen.

Dadurch konnte mich Aileen P. Roberts mit dem zweiten Teil ihrer „Weltenmagie“-Reihe, „Das vergessene Reich“, einmal mehr positiv überraschen und voll und ganz überzeugen. Für alle Fans gut geschriebener, komplexer High Fantasy aus deutscher Feder ist diese Serie daher eine dicke Empfehlung wert 😉

Veröffentlicht von Rike (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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