Filmkritik zur Literaturverfilmung Rubinrot

Rubinrot PlakatRubinrot
 
Kinostart: 14. März 2013
Verleih: Concorde Filmverleih
Regie: Felix Fuchssteiner
Länge: 122
Altersfreigabe: FSK 12
Website: Rubinrot der Film
Romanvorlage: Rubinrot von Kerstin Gier
 

[mygenres] Teil 1 der „Edelstein-Trilogie“
 

Eigentlich ist Gwendolyn Shepherd (MARIA EHRICH) ein ganz normaler sechzehnjähriger Teenager – ärgerlich nur, dass ihre Familie definitiv einen Tick zu viele Geheimnisse hat. Allesamt ranken die sich um ein Zeitreise-Gen, das in der Familie vererbt wird. Jeder ist sich sicher: Gwens Cousine Charlotte (LAURA BERLIN) trägt das Gen in sich und so dreht sich alles ständig um sie. Bis sich Gwen eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Ihr wird schlagartig klar, dass stattdessen sie zur Zeitreisenden geboren wurde. Und das, obwohl sie darauf gut verzichten könnte. Genauso wie auf Charlottes arroganten Freund Gideon de Villiers (JANNIS NIEWÖHNER), mit dem sie sich nun zusammentun muss, um das größte Geheimnis ihrer Familiengeschichte aufzuklären. Eins steht für sie fest: Sie wird alles daran setzen die uralten Mysterien zu lösen. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!

 
 
Meinung:
 
Was mich an diesem Film absolut wahnsinnig gemacht hat, war die Besetzung. Schaut man sich die Inhaltsangabe des Films an, werden genau drei Schauspieler genannt, Maria Ehrich, Laura Berlin und Jannis Niewöhner, und von keinem davon habe ich zuvor jemals etwas gehört, kein Wunder, wenn man bedenkt, dass diese drei talentierten Jungschauspieler extra für die Hauptrollen dieses Films gecastet wurden und sich ihre bisherige Schauspielerfahrung, zumindest bei den beiden Schauspielerinnen, hauptsächlich auf Gastauftritte in diversen Fernsehserien beschränken. Diese drei waren es auch nicht, die mich zur Weißglut getrieben haben, im Gegenteil ich fand alle drei an sich sehr passend und überzeugend in ihren Rollen.

Furchtbar genervt haben mich auch die erwachsenen Darsteller, denn schaut man sich die weitere Besetzungsliste des Films an, stechen einem doch einige bekannte Namen in die Augen:

Veronica Ferres: Grace Shepherd
Josefine Preuß: Lucy Montrose
Florian Bartholomäi: Paul de Villiers
Axel Milberg: Lucas Montrose
Rüdiger Vogler: Mr. George
Uwe Kockisch: Falk de Villiers
Gottfried John: Dr. White
Kostja Ullmann: James Pimplebottom
Justine del Corte: Madame Rossini
Katharina Thalbach: Madeleine „Maddie“ Montrose
Peter Simonischek: Graf von St. Germain
Sibylle Canonica: Glenda Montrose
Johannes von Matuschka: Mr. Whitman
Levin Henning: Nick Shepherd

Und von diesen Schauspielern hat mich beinahe jeder einfach nur wahnsinnig gemacht. Veronica Ferres halte ich persönlich sowieso für eine ziemlich unglaubwürdige und eindimensionale Schauspielerin, anders wirkt sie in Rubinrot auch nicht, die Rolle als Mutter konnte ich ihr, so Leid es mir auch tut, beim besten Willen nicht abkaufen. Genauso wenig wie ihre komplexe Beziehung zu Falk de Villiers, aka Uwe Kockisch, aka Commissario Brunetti (ich konnte mir einfach nicht helfen, aber Kockisch ist für mich untrennbar mit seiner Rolle als Brunetti verschmolzen, eine Trennung für mich daher unmöglich – auch ein Zeichen für seine Wandelbarkeit als Schauspieler, oder?). Die beiden verhalten sich geradezu lächerlich und es ist nichts von dem zu spüren, was in den Büchern zwischen ihnen vorgeht.

Axel Milberg als Lucas Montrose hat hingegen nur für einen kurzen Anflug von Erheiterung gesorgt, immerhin hat er auch nur einen kurzen Auftritt, hätte ihm mehr Zeit auf der Leinwand zugestanden, hätte ich vermutlich auch mit ihm große Probleme bekommen, denn auch er wirkte in seiner Rolle als Großvater einfach nicht überzeugend. Selbst Josephine Preuß, die ich sonst als Schauspielerin sehr mag, wirkte in ihrer Rolle als Lucy schrecklich überzogen und sehr melodramatisch, so wie viele der anderen Schauspieler leider auch. Oh, und Kostja Ullmann als James Pimplebottom? Ach herrje… Ich weiß auch nicht so recht, aber egal, wie viel Mühe ich mir auch gegeben habe, ich konnte den Schauspielern ihre Rollen weitestgehend schlicht und ergreifend nicht abkaufen.

Im Nachhinein denke ich, dass der Fakt, dass die Geschichte (theoretisch) in London spielt und ich gerade die bekannten Gesichter der deutschen Schauspieler dort einfach nicht einordnen konnte, viel dazu beigetragen hat, die „Unfähigkeit“ einiger Schauspieler noch mehr hervorzuheben und auch den Rest von ihnen einfach deplatziert wirken zu lassen.

Gemeinsam mit dem Drehbbuch, das abgesehen von den ersten 20 Minuten nur noch lose an Giers Romane angelehnt ist und ziemlich wild Szenen aus allen drei Büchern durcheinander wirft, sorgen die Schauspieler dafür, dass der gesamte Film wirkt wie eine billige Persiflage auf die Romanvorlagen. Irgendwie ist nicht so, wie es sein sollte, was ja an sich nicht so tragisch wäre, denn mal ehrlich, welche Buchverfilmung entspricht schon 1:1 ihrer Vorlage? Das Problem hier ist einfach, dass vieles furchtbar überzogen rüberkommt, teils ganze Figuren, z.B. Gwens Tante Maddie, komplett ins Lächerliche gezogen werden und ich bei einigen der abgeänderten Handlungselementen einfach das Gefühl hatte, dass sie gar keinen Sinn ergeben.

Die Ähnlichkeiten zum Buch sind, wie gesagt, stellenweise recht minimal. So wirkt Gwen bei ihrem ersten Auftreten mehr wie ein Möchtegern-Goth/Punk denn wie der Tollpatsch, als der sie im Buch beschrieben wird, Geister sieht sie im Laufe des Films auch zum ersten Mal, und ihre beste Freundin Leslie ist, vermutlich aus Gründen der political correctness, plötzlich farbig, während ihre kleine Schwester gar nicht mehr existiert. Alles im Grunde genommen zwar etwas seltsam, aber für mich nicht wirklich weiter störend, sind sie oftmals halt einfach notwendige Anpassungen an das Medium Film, nur hat es hier halt einfach noch zu meiner allgemeinen Frustration dem Film gegenüber beigetragen und die ganze Sache noch schlimmer gemacht, denn es gibt noch viele weitere dieser „kleinen“ Änderungen.

Rubinrot schwankt zwischen schlechter Comedy, grenzenloser Langeweile und schlichtem Unverständnis und Unglauben, versetzt mit gerade genug tollen, spannenden, romantischen (davon zum Glück nur wenigen) oder tatsächlich witzigen Szenen hauptsächlich mit Gwen, Gideon und Charlotte, dass ich nicht vorzeitig aufgehört habe, den Film zu schauen. Alles in allem aber eindeutig mehr Flop als Top und wie die nächsten Filme an diese verdrehte Storyline anknüpfen wollen, ist mir auch ein Rätsel. Der Soundtrack zum Film ist allerdings wirklich klasse, wie ihr auf LaTrash.de nachlesen könnt: Rubinrot Der Soundtrack zur Verfilmung Musiktipp des Monats
 
 


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2 Sterne - Geht so
 
 

Veröffentlicht von Hannah (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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9 Kommentare zu “Filmkritik zur Literaturverfilmung Rubinrot”

  1. Oh eine harsche Kritik passt aber zu dem was ich bisher über die Verfilmung dieses tollen Buchs gehört habe.
    Bin mittlerweile wirklich am überlegen ob ich ihn mir ansehen soll,

    1. Ich weiß nicht, als Romanverfilmung hat der Film bei mir halt echt versagt… Vor allem war mir gar nicht bewusst, dass diese ganzen bekannten Schauspieler da mit spielen, irgendwie hatte ich das so gar nicht auf dem Schirm, und die haben halt in meinen Augen einfach nicht gepasst… Aber wer weiß, vielleicht findest du ihn ja sogar gar nicht mal schlecht, wenn du nicht mit sooo hohen Erwartungen rein gehst und weißt vorauf du dich einlässt? 😉

  2. Ich kann viele deiner Kritikpunkte verstehen..Ich hab‘ den Film letzte Woche gesehen und finde es wirklich schade, dass so vieles vermischt oder auch ganz weggelassen worden ist. Das Buch war wirklich um Längen besser und wir waren leider auch ein bisschen enttäuscht vom Film.

    LG Jessica

  3. Ich war von der Verfilmung auch etwas enttäuscht. Es ist schon länger her, seit ich die Bücher gelesen habe, und die Story vom 1. Band ist mir nicht mehr ganz im Gedächtnis, aber mir kam das sehr zusammengewürfelt vor und zwischendurch dachte ich sogar ernsthaft: „Ach, haben die jetzt alle 3 Romane zu einem Film zusammengemixt?“ Ich fand es irgendwie affig, diese ganzen deutschen Schauspieler in London herumrennen zu sehen, wie sie sich „Foook“ und „Gräjs“ nennen, als seien sie eigentlich Engländer – das hat mich total an die Rosamunde Pilcher-Filme erinnert, wo deutsche Schauspieler einen auf Engländer machen.
    Gwen fand ich ganz gut, auch wenn ich sie mir beim Lesen anders vorgestellt habe, aber immerhin war sie sympathisch. Und auch Gideon war einigermaßen ok. Den hab ich mir während des Lesens eh so großartig vorgestellt, dass kein Schauspieler diese Rolle zu meiner vollsten Zufriedenheit hätte ausfüllen können.
    Ich fand es etwas verstörend, dass Gwens Schwester komplett fehlte, dass Leslie plötzlich schwarz war und dass James so eine poblige Rolle hatte, der war doch in den Büchern viel wichtiger, oder?
    Wie man Veronica Ferres als Mutter besetzen konnte – nun gut, entweder sie oder Christine Neubauer, wir haben ja sonst keine Schauspielerinnen ü40 zu bieten, ne?… Es ist ja nicht so, dass die Leute nicht schauspielern können, aber irgendwie hätte ich mir wohl für diese Verfilmung eher unverbrauchte Gesichter gewünscht.

  4. Danke für die Rezension… Als ich vom Film gehört habe hat er mich sehr interessiert. Ich habe jedoch die Tendenz bei interessanten Filmen erst die Bücher zu lesen.. Lohnt sich das überhaupt oder ist nur der Film nicht ganz so gelungen? Würd mich über eine Antwort freuen Danke!

  5. Das Buch lohnt sich auf jeden Fall. Ich war super skeptisch, was das Buch anging, weil alles es immer als so süß und romantisch beschrieben haben, was bei mir direkt alle Kitsch-Alarmglocken läuten lässt, aber „Rubinrot“ und auch die beiden Fortsetzungen haben sich dann doch als wirklich tolle und spannende Bücher herausgestellt. Überhaupt kein Vergleich zum Film 😉

  6. Eigentlich fand ich den Film gar nicht so schlecht, auch wenn man sicher mehr daraus machen hätte können. Bei den Erwachsenen Schauspielern bin ich ganz deiner Meinung, da haben mir die jungen Talente auch um einiges besser gefallen! Ich hoffe trotz allem auf einen 2. Teil..

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  • Ein paar Fotos 😄 Vorletzte Woche ging es ja für einen kurzen Rundtripp nach Tralee, Dingle und Limerick, immerhin muss man ja auch was von dieser Insel sehen, wenn man schon sechs Wochen hier ist 😁⠀
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Hier also einige Eindrücke aus dem nicht so spannenden Tralee und dem wirklich hübschen Örtchen Dingle 📸⠀
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  • Super dark hot chocolate 🍫 Sooo tasty 😋 
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  • Ah, es gab da noch so ein Tag! Eins von den gefühlten zwei Dutzend, die ich einfach ignoriert habe 😅 Zu diesem von @jutta.moments zu #bookswithfaces habe ich allerdings schon vor Wochen ein Foto gemacht, das könnte ich dann jetzt ja auch mal posten 😁⠀
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Getaggt wurde mal wieder rein nach dem Zufallsprinzip, also sorry, falls ihr das Tag schon mal gemacht habt 🙂⠀
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  • Heyho ihr Lieben 😘⠀
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Sorry, dass es hier gerade so still ist, aber ich muss zugeben, Irland geht mir derzeit etwas auf den Geist und mit meiner Motivation ist es nicht so weit her 😅⠀
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Auf der Arbeit ist nichts los, es ist denkbar langweilig, und das Wetter wird immer grandioser - gestern und heute kamen zu Regen und Wind auch noch Minusgrade und Schneeflocken... Jetzt ist es also noch nasser und noch kälter, yay ⛈🌨⠀
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Naja, noch zweieinhalb Wochen und dann geht's erstmal nach Madrid und bis dahin sind zumindest die Leute hier echt nett 😁⠀
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  • Happy St. Patrick's Day ☘️ #ireland #cork #theoliverplunkett #travel #traveling #journey #vacation #happystpattysday #happystpatricksday #stpatricksday #stpattysday #☘️ #🇮🇪
  • Manche Bücher fangen so gut an und werden dann irgendwie doch relativ schnell zu ziemlich großem Schwachsinn... So ging es mir auch mit diesem hier, das diese Woche im @heyne.verlag  erschienen ist...⠀
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In der Welt, die Dan Vyleta in "Smoke" geschaffen hat, einem viktorianischen England der etwas anderen Art, sind Sünden für jeden sichtbar. Wer sündigt, der fängt an zu rauchen. Nicht immer und je nach Sünde auf unterschiedliche Art bzw. unterschiedlich intensiv, aber im Großen und Ganzen lässt sich sagen, Sünden werden in dieser Welt durch den Rauch vor aller Augen bloßgelegt. Das ist ein zugegebenermaßen großartiger Ansatz, aus dem sich so viele gesellschaftliche Konsequenzen ziehen lassen... Und genau diese hat der Autor - zumindest anfangs - auch hervorragend umgesetzt.⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43100 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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  • Es ist der bislang wärmste Tag des Jahres in Irland! Sage und schreibe 14 Grad 🌡😂 Und noch dazu habe ich bislang nicht einen Regentropfen abbekommen, stattdessen war zwischenzeitlich sogar mal die Sonne zu sehen 🌤 Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass unser Ausflug nach Tralee und Limerick auch einigermaßen regenfrei bleibt... Erstmal ist aber eine Runde Zugfahren angesagt - der Ausblick ist nicht schlecht und der Zug sogar noch besser, kein Vergleich mit den ranzigen Regiobahnen zuhause 🚈 ⠀
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Ach, und Rezensionen gibt es theoretisch auch noch irgendwann, drei Stück habe ich eigentlich fertig, nur abtippen muss ich sie noch und daran scheitert es gerade irgendwie 😅 ⠀
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 #cork #mallow #tralee #train #view #landscape #nature #travel #traveling #journey #vacation #holiday #reisen #urlaub #irland #ireland #☘️ #🇮🇪 #🛩
  • Einfach nur mal ein paar #bookishimpressions aus Cork 😉

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  • Irgendwie verpenn ich momentan ständig die Fotos zu den Rezensionen, die auf meinem Blog online gegangen sind, zu posten 😅 Die neuste ist von gestern und zwar zu den ersten beiden Bänden der "Lumberjanes To the Max Edition" - eine wirklich tolle Comicreihe 😄⠀
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Lumberjanes! Oh, ich weiß überhaupt nicht mehr wie ich auf diesen Comic gekommen bin, aber irgendwie hat der erste Band seinen Weg in mein Regal geschafft, bald darauf auch der zweite und dann sind sie kurzerhand wieder raus geflogen, damit stattdessen die ersten beiden gebundenen Bände der "To the Max Edition" einziehen konnten. Die vereinen die ersten 16 Ausgaben der Lumberjanes von Noelle Stevenson, Shannon Waters und Brooke Allen in hübschen weißen Hardcovern mit farbiger Prägung - ein echter Hingucker.⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43237 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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  • Yay, mein erster irischer Regenbogen 😄 Dummerweise waren weder Leprechauns noch Goldtöpfe in Sicht, aber wer weiß, vielleicht wird das ja doch noch was... ⠀
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Habt einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche 💛⠀
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  • Das herrliche irische Wetter: Regen und Wind! Besonders der Regen startet übrigens immer genau dann, wenn man das Haus verlässt 😅

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  • Total vergessen, aber vorgestern ist eine Rezension auf meinem Blog online gegangen! 😅⠀
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Eigentlich habe ich Randall Munroes „What if? Was wäre wenn? Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen“ ja schon einmal hier auf dem Blog rezensiert. Vor ziemlich genau zwei Jahren lautete mein Urteil zum Buch: Unnützes Wissen vom Feinsten, für alle, die Englisch können, allerdings eher überflüssig – da lohnt es sich eher regelmäßig in der What if Rubrik auf xkcd.com vorbeizuschauen. Dann hat der Knaus Verlag allerdings die Limited Edition Fanausgabe herausgebracht – von der ich eigentlich dachte, ich hätte sie bereits letztes Jahr, kurz nach Erscheinen rezensiert. Offenbar war dem aber nicht so, denn ich kann nur meine Rezension zur ersten Ausgabe finden, also gibt es hier jetzt die Rezension zur Limited Edition!⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=42959 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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