Das YA-Debakel oder Wie sich meine Leseliste spontan halbierte

Kennt ihr das? Ihr lest ein Buch, findet es super und beschließt, ihr wollt direkt noch mehr Bücher dieser Art lesen. Und gerade im Jugendbuch- oder Young Adult Bereich ist das meist auch gar kein Problem, denn da gibt es zu so ziemlich jedem Thema dutzende Variationen. Anfangs ist das total super, man kann seine Lieblingsgeschichten quasi wieder und wieder durchleben und dabei trotzdem doch immer neue Charaktere und neue Storyelemente kennen lernen.

Irgendwann allerdings kommt man an diesen Punkt, an dem es nicht mehr super ist. Dieser eine Punkt, ab dem alles nur noch ein billiger Abklatsch ist, die entscheidenden Storyelemente, die einen vorher immer so begeistert haben, sind nur noch mehr oder minder schmückendes Beiwerk für die ewig gleiche Geschichte, die Charaktere nicht mehr als blasse Schatten allgemeiner Stereotypen und Klischees und überhaupt erscheint es einem plötzlich völlig absurd, dass man diese Art Buch wirklich einmal so toll fand.

Das YA-Debakel

Liegt es daran, dass man sich, so zu sagen, satt gelesen hat? Oder liegt es daran, dass die Geschichten wirklich immer flacher, immer uniformer, immer klischeelastiger werden?

Ich habe das Gefühl, es spielt beides eine Rolle. Einerseits bin ich dieser Geschichten à la Twilight und Hunger Games einfach überdrüssig geworden, andererseits scheint jetzt, Jahre nach dem Beginn dieser Hypes, eine Art innovatorischer Tiefpunkt erreicht zu sein, sodass für diese Romane mittlerweile wirklich gilt: Kennst du einen, kennst du alle (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel 😉 ).

Und vielleicht, ganz vielleicht, bin ich – mit meinen unglaublichen 23 Jahren und 51.3 Wochen – auch einfach zu alt geworden? Habe ich mich schon zu sehr von meiner Teenagerzeit entfernt, als dass ich die Emotionen und Aktionen der YA-Heldinnen noch nachvollziehen könnte? So fühlt es sich manchmal zumindest an, denn verstehen tue ich diese „Heldinnen“ nur noch in den seltensten Fällen 🙁 Jetzt fühle ich mich fürchterlich alt…

Tatsache ist auf jeden Fall, ich mag es einfach nicht mehr wirklich lesen. Es nervt mich, es langweilt mich, es ist immer und immer wieder nur das gleiche, schnöde, nichtssagende Gejammer und Geschnulze, das alles Interessante an der Geschichte völlig überlagert.

Bei der Lektüre von „Blessed: Für dich will ich leben“ habe ich (wieder einmal) festgestellt, dass mir YA Urban Fantasy, in der die „Heldin“ sich auf den ersten Blick in den bösen, unnahbaren und sie wie den letzten Dreck behandelnden (in Wirklichkeit aber nur missverstandenen und doch so sanften und großherzigen) Bad Boy oder wahlweise auch den unheimlichen, sie verfolgenden Stalkerboy (der ihr aber aus guten Grund und nur zu ihrem Besten nachstellt, so zum Beispiel in Lauren Kates „Teardrop“) verliebt und sofort weiß, dass es die eine, unbesiegbare, große Liebe ist, Brechreize beschert.

Ähnliche Begeisterung konnten auch „Dark Elements: Steinerne Schwingen“ und „Bound to You: Providence“ (ebenfalls inklusive Stalker) bei mir hervorrufen, denn hier hat es mich vor allem fasziniert, wie schnell man eine eigentlich doch so vielversprechende Geschichte ruinieren kann, indem man die interessanten Aspekte (hauptsächlich die phantastischen Elemente) mit ewiger Liebe, die keiner nachvollziehen kann, und ewigem Herumgesülze überlagert. „Schwert und Rose“, das ich gerade lese, scheint ebenfalls in diese Kategorie zu fallen.

Gestern habe ich „Rain: Das tödliche Element“ beendet, das mir der Fischer Verlag als Vorabexemplar geschickt hatte und nun frage ich mich, was in den Augen der Autoren so interessant sein soll an Heldinnen, die, ganz egal wie viel Intelligenz die Autoren ihnen zuschreiben, nicht durch Können sondern, und hier finde ich den amerikanischen Ausdruck „dumb luck“ so unglaublich passend, pures Glück glänzen, die so perfekt sind, dass sie schon wieder langweilig werden und ihre Fehler, Traumata oder was auch immer restlos konstruiert wirken, denen man den Ernst der Situation nicht abkaufen kann, weil sie sich einfach bescheuert verhalten, die man selbst nicht ernst nehmen kann, weil sie sich, egal als wie willensstark und dickköpfig sie dargestellt werden, schon beim bloßen Anblick eines Jungens in hilflose Jungfrauen in Nöten verwandeln.

Ja, ich weiß, sowas gibt es auch in Büchern für Erwachsene („Bayou Heat“ wäre so ein Fall), aber was mich früher immer so begeistert hat an Jugendbüchern waren die Mädchen, die aufgestanden sind und für sich selbst gekämpft haben. Die sich von niemandem reinreden ließen, die ihren eigenen Weg gegangen sind und die sich, auch wenn sie sich im Laufe der Geschichte verliebt haben, selbst treu geblieben sind. Und das, so kommt es mir zumindest immer häufiger vor, fehlt vielen dieser „Young Adult“-Bücher, die oft alle nach ein und dem selben Rezept gestrickt zu sein scheinen:

Überperfekte und naive Heldin mit unglaubwürdigen Traumata + unerreichbarer Bad Boy, Stalker oder ähnlicher Kandidat für Instantliebe + bester Freund oder sonst irgendwie zu guter Typ, dessen Liebe unerwidert bleibt = Dreiecksgeschichte voller unverständlicher Gefühle, nicht nachvollziehbarer Handlungen und viel zu viel Kitsch O_o

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich mag es nicht mehr lesen. Ich mag einfach nicht mehr. Ja, es gibt sicherlich viele wirklich gelungene Jugendbücher (spontan fallen mir z.B. „Der Feuerstein“ von Rae Carson oder „Die Luna-Chroniken“ von Marissa Meyer ein), aber mir gehen in letzter Zeit so viele auf die Nerven, dass ich einfach keine Lust mehr habe. Ich habe bereits einen ganzen Haufen Bücher von meiner Wunschliste für dieses Jahr gestrichen, einige YA Bücher sind auch drauf geblieben, allerdings mit großem Fragezeichen und dem Vorsatz mir erst Rezensionen dazu durchzulesen, bevor das Buch in mein Regal wandert.

Wie steht ihr zu Jugendbüchern aus den Bereichen Urban Fantasy, High Fantasy, Dystopien und Co.? Was sind eure Meinungen zu Young Adult und All Age? Seid ihr begeisterte Fans oder steht ihr dem Ganzen eher skeptisch gegenüber?

Veröffentlicht von Rike

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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12 Kommentare zu “Das YA-Debakel oder Wie sich meine Leseliste spontan halbierte”

  1. Huhu!

    Erst ein mal ein großes Lob an diesen wirklich toll geschriebenen Artikel. Ich kann dir da auch leider nur zustimmen, auch ich nehme immer mehr Abstand zu dem sogenannten YA-Genre. Zum Teil mag es wohl, genau wie bei dir ;), daran liegen, dass ich eben doch schon 23 bin und ich mich nicht mehr richtig in die Reaktionen der Protagonisten hineinversetzten kann. Aber zum Anderen würde ich schon sagen das die Bücherwelt in diesem Bereich auch einen Wandel zum schlechteren vollzogen hat. Viel zu oft bedienen sich Autoren allzeit bekannter Sterotypen. Ich denke mal auch deswegen, weil sie halt auch immer zum Erfolg des Buches führen. Denn ist die klassische Dreiecksbeziehung nicht mittlerweile das Erfolgsrezept schlecht hin?
    Am schlimmsten finde ich dabei das Stalkerverhalten von vielen Charaktere, welches so romantisiert wird, wobei es doch im wirklichen Leben alles andere als romantisch wäre.
    Aber zum Glück gibt es auch immer noch Ausnahmen, „Der Feuerstein“ wäre so eine, welche mich weiter in diesem Genre lesen lassen. Immer auf der Suche nach diesem einen Buch, dass all die Schlechten wieder wett zu machen scheint.

    LG Puppette

    1. Wir sind halt alt 😉

      Aber ich bin froh, dass es mir nicht allein so geht, manchmal frage ich mich doch – angesichts der oftmals vor Begeisterung übersprudelnden Rezensionen -, ob ich nicht dieses gesamte Gerne einfach falsch verstehe ^^

      Die Stalker finde ich auch ganz schrecklich, da wird etwas eigentlich doch so unheimliches, beklemmendes und ganz und gar negatives einfach mal romantisiert, so als wäre es das Normalste auf Erden…

      Ähnlich unschön finde ich es, wenn die Frauen, die als selbstständige, intelligente Kämpferinnen dargestellt werden, schon beim Anblick des anderen Geschlechts in unmündige Hilflosigkeit verfallen.

      Da frage ich mich manchmal, ob ich das alles vielleicht zu eng sehe? Oder ob diese Heldinnen, die – zumindest war das bei den Büchern meiner Kindheit/Jugend so – für ihre Leser in eine Vorbildposition rücken, wirklich so absolut unnachahmenswerte Züge an den Tag legen.

      Naja, aber wie du schon sagst, zum Glück gibt es da die Ausnahmen, ich finde “Der Feuerstein” ist wirklich ein gutes Beispiel für diese Kategorie 🙂

      LG

    2. Am Alter liegt es eher nicht, ich bin gut 10 Jahre älter als ihr und lese YA schon immer sehr gern. Ich habe aber schon das Gefühl (im Dystopiebereich vor allem), dass ich mich a) satt gelesen habe und b) das Genre einfach nichts wirklich neues mehr hergibt, während Autoren und Verlage verständlicherweise versuchen, diese lukrative Kuh noch lange zu melken. Da kommt dann halt nichts wirklich gescheites mehr raus..

    3. Das mit dem Alter war auch nicht so 100% ernst gemeint 😉

      Ich seh das in etwa so wie du, wenn irgendwas bei den Lesern einmal richtig super angekommen ist, dann wird versucht aus der Sache so viel Potential zu schlagen, wie irgend möglich – und für viele Autoren ist das vermutlich auch eine super Chance veröffentlicht zu werden, wenn man mit der eigenen Geschichte genau in diesen Hype trifft.

      Nur als Leser hat man sich dann halt wirklich irgendwann satt gelesen, weil es einfach nichts wirklich neues mehr gibt, wie auch, wenn alles gezielt nach Schema 08/15 gestrickt wird…

      Da muss man dann halt einfach mal die Genres wechseln 😉 Für mich gibts dieses auf jeden Fall deutlich weniger YA.

      GlG

  2. Für 2015 habe ich mir vorgenommen kein Buch aus dem Bereich zu lesen, weil mir die letzten Bücher alle nicht wirklich gefielen. Das hat aber nichts mit meinem Alter zu tun, selbst mit 79 werde ich YA lesen, wenn die Autoren dann vielleicht wieder neue Ideen haben und nicht nur das alte Zeug wiederkäuen. 😉
    Wie hast du das Bild mit den vielen Covern gemacht? Das ist genial!
    Lg Lara

    1. Google Picasa 😉 Das hat eine nette Collagen-Funktion, mit der lassen sich solche Bilder ganz einfach erstellen.

      Eigentlich glaube ich auch nicht wirklich, dass es was mit dem Alter zu tun hat, nur wenn ein Buch, bei dem ich die Figuren gar nicht nachvollziehen konnte, sonst super viele positive Bewertungen hat, dann frage ich mich manchmal, ob ich nicht vielleicht doch zu alt bin ^^

      Aber sonst sehe ich das ganz ähnlich wie du. Dieses Jahr wird der Konsum an YA und ähnlichem erstmal deutlich zurückgeschraubt, um alles komme ich nicht drum rum, manches ist dann doch zuuu verlockend, aber die Auswahlkriterien werden deutlich strenger. Und solange die Ideen innovativ sind, werde ich die Bücher auch bis ins hohe Alter lesen, denke ich 😉

      LG

  3. Huhu! 🙂

    Natürlich habe ich Interesse an deinem Artikel, denn das Thema YA beschäftigt mich natürlich auch. Ich lese da ganz bestimmt nicht alles, was groß angeboten wird oder einen Hype auslöst, einfach, weil ich genau weiß, dass ich für viele der kitschigen und übertriebenen Handlungsstränge zu alt oder – was ich bevorzuge – der falsche Typ bin.
    YA UF lese ich deswegen nur sehr selten. Ich habe „Twilight“ gelesen und mochte es sehr, aber danach habe ich wieder zur guten alten Erwachsenen-UF gegriffen, weil ich da seltener enttäuscht werde. Falls mir dann doch noch mal ein Ausrutscher passiert, endet das so:

    https://wortmagieblog.wordpress.com/2014/05/22/karen-mahoney-iron-witch-das-madchen-mit-den-magischen-tattoos/

    Allerdings ist natürlich auch in der Erwachsenen-UF nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Weibliche Autorinnen neigen ebenfalls zu Kitsch oder zu krass übertriebenen Darstellungen ihrer tough heroine. Deswegen habe ich für mich festgestellt, dass ich lieber UF aus den Feder von Männern lese. Härter, brutaler, witziger und oft wesentlich realistischer. Da gibt es keine Sparkle-Vampire, da gibt es Bestien. Da geht es nicht um den enttäuschten Stolz oder die nicht erwiderte Liebe eines Einzelnen, sondern um knallharte politische und/oder wirtschaftliche Interessen. Das gefällt mir sehr.

    In meinem Artikel zum Thema soll es allerdings um einen Ansatz gehen, dessen Idee mir kam, weil ich mich im Zuge eines Kurses mit der Rolle der weiblichen Heldin in Slasher-Horrorfilmen auseinander gesetzt habe. In diesen Filmen gibt es das Phänomen des final girls, die ganz bestimmte Eigenschaften hat und deswegen am Ende des Tages über den Killer triumphiert. Aus einer Gender-Perspektive ist das äußerst spannend, weil die Konstruktion des final girls eine Gratwanderung ist. Sie muss nämlich beide Geschlechter ansprechen, um letztendlich für den Erfolg des Films zu sorgen. Achte mal drauf, das final girl ist selten blond, sie hat meist männliche Interessen und ist im weitesten Sinne jungfräulich oder zumindest für die Dauer des Films sexuell enthaltsam. Mich interessiert, ob es ein ähnliches Phänomen in der UF gibt, weil die Heldinnen oft den gleichen Typ verkörpern. Wenn du lesen möchtest, in welchem Zusammenhang mir die Idee kam, schau doch mal hier vorbei:

    https://wortmagieblog.wordpress.com/2014/12/05/jennifer-rardin-ein-quantum-blut/

    Viele liebe Grüße und Danke für diesen tollen Artikel,
    Elli

    1. Slasher-Horrorfilme sind nun irgendwie so gar nicht mein Ding 😀 Aber Diskussionen mit meinen Ex-Freundinnen (die da iwie alle drauf standen, vllt. einer der Gründe, warum sie allesamt Ex sind? Hm…) sei Dank weiß ich was du meinst ^^

      Und ich will auch so coole Kurse… Auch wenn Horrorfilme nicht meins sind 😀 Mal schauen, vielleicht ist ja kommendes Semester irgendwas in der Richtung dabei, nachdem ich dann meine Linguistik- und Mediävistikkurse weitestgehend durch habe, sollte sich bei Kultur- und Literaturwissenschaften ja hoffentlich was Gutes finden lassen ^^

      Klingt auf jeden Fall nach einem verdammt spannenden Ansatz für deinen Artikel, auf den ich jetzt immer gespannter bin 😉 Und UF von Männer an sich nach einer guten Idee, bislang konnte ich mich damit zwar irgendwie noch nicht so recht anfreunden aber ich denke, ich solltem eine Lesevorlieben einfach noch einmal komplett überdenken 😉

      Die Jaz Parks Serie habe ich hier auch noch rumstehen, aber über den dritten Band bin ich ebenfalls nie hinausgekommen ^^

      LG

  4. Oh ja, ich kenne das Problem nur zu gut. Im Moment habe ich grade wieder eine Phase in der das eigentlich ganz gut geht, lese aber auch nicht nur YA.

    Ich habe immer so das Gefühlt, dass Themen, die gerade erfolgreich sind immer wieder aufgegriffen werden, weil eben einfach der Markt da ist. Da das ganze bis zum bitteren Ende ausgeschlachtet wird, ist für uns Leser dann irgendwann nicht mehr viel neues dabei.

    Von was ich mich im Moment fern halte sind Vampir-Lovestories. Da hab ich inzwischen einfach zu viel gelesen, da ist kaum noch was neues dabei. Ich finde ständig parallelen zu anderen Büchern. Mir kommt es vor als hätte ich das alles schon mal gelesen und das nervt mich.

    Ein Phänomen, dass ich aber über verschiedene Genre hinweg beobachtetet habe, ist, dass einige Protaonisten Konstellationen doch sehr an Bella (eher zurück haltend, ein bisschen schüchtern, sieht sich selbst als nicht so hübsch wie andere sie finden, tollpatschig, durchschnittlich braune Haare) und Edward (Aufpasser-Typ, ein bisschen Besitzergreifend, der schönste/tollste/most sexy Man, klug, eher still, mit schiefem grinsen, bronze/kuperfarbene Wuschelhaare) aus Twilight erinnern, gerne taucht auch noch eine Alice (Shopping-verrückt, klein, sehr quirlig, immer in Action und am reden) auf.
    Da war ich schon kurz davor Bücher nicht zu ende zu lesen, weil ich mich gefragt habe, ob die Autoren keine Ideen mehr für eigene Charaktere haben. Schrecklich. Das kann mir eine sonst noch so tolle Geschichte wirklich vermiesen. 🙁

    Ansonsten versuche ich inzwischen immer wieder zwischen den Genre zu wechseln und den Fokus nicht zu lange auf ein Thema zu legen, um mich eben nicht zu schnell satt zu lesen.

    GLG, Insi

    1. Ich lese ja auch nicht nur YA, aber viel, weils oft so nette leichte Kost ist, die man toll neben den Uni-Schmökern lesen kann ^^

      Jep, wenns einmal Erfolg hatte, dann muss man das bitte schön auch bis zum bitten Ende ausreizen, egal ob die Qualität drunter leidet oder nicht, so scheint das oftmals zu funktionieren…

      Schema F halt 😀 Wenn die Mädels sich einmal mit der Protagonistin identifizieren und für den Protagonisten schwärmen konnten, dann wirds die nächsten 5.000 Mal auch klappen – oder so 😆 Ich fand die beiden schon bei Twilight nervtötend…

      Mehr Genreabwechslung wird dann auch mein Motto für dieses Jahr, mal schauen, wie das klappt ^^

      GlG

    2. Haha, ja. Das stimmt. In meinen schlimmsten Unizeiten hab ich da immer zu irgendwelchen „Groschenromanen“ gegriffen. War auch immer das gleiche, aber hey… Unterhaltung ohne den Kopf anzustrengen. ;D

      Ja. Twilight hätte für mich auch mit nur dem 1. Band wundrbar funktioniert. Und auf jeden Fall ohne den letzten. ;D

      Ich drück dir die Daumen. 😉

      LG, Insi

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