Interview mit Thilo Corzilius + Gewinnspiel

Für unser zweites Autoreninterview möchte ich heute den deutschen Autor Thilo Corzilius hier bei uns begrüßen.
Sein Debütroman „Ravinia“ ist letztes Jahr im März erschienen, die Fortsetzung „Epicordia“ erscheint am 15. Mai 2012.
Und auch zu diesem Interview gibt es ein kleines Gewinnspiel, alle weiteren Infos dazu findet ihr, wenn ihr bis ganz nach unten lest.

Interview mit Thilo Corzilius

Thilo, willkommen auf „Anima Libri“, ich freue mich, dass Du hier bist und Dich bereit erklärt hast, Teil unserer neuen Autoreninterview-Reihe zu sein.
Danke, für die Möglichkeit. Ich tue das gern. Kontakt zu Lesern ist doch etwas sehr Schönes.

Zuerst einmal unsere zwei geliebten Standardfragen: 1. Warum, und wie, bist Du Autor geworden? Du hast einmal gesagt, dass  Du „schon immer irgendwie“ geschrieben hast, gleichzeitig ist RAVINIA aber nicht nur der erste Roman, der von Dir veröffentlicht wurde, sondern auch der Erste, den Du je geschrieben hast. Kannst Du uns das genauer erklären?
Na klar: Ich bin jemand, der in kreativer Hinsicht ständig unter Strom steht. Ich denke mir andauernd irgendetwas aus und zwar in ganz unterschiedlichen Formen. Musikalisches und Grafisches gehören dazu, aber eben auch Texte. Die Aussage „schon immer irgendwie“ bezieht sich mehr darauf, dass ich mich nicht an einen speziellen Zeitpunkt erinnern kann, an dem  es „Klick“ gemacht hätte und seitdem würde ich schreiben. Ich vermute, die ersten Textversuche liegen irgendwo in meinen Teenagerjahren, aber einen genauen Schlüsselmoment wüsste ich jetzt nicht.
RAVINIA ist tatsächlich der erste Roman, den ich geschrieben habe. Zuvor gab es viele andere Texte (Kurzgeschichten, Gedichte, Songs etc.), aber an einer Geschichte in Romanlänge hab ich mich bei RAVINIA das erste Mal versucht. Es hat ja geklappt 😉

Und zweitens: Wie sieht bei Dir ein durchschnittlicher Arbeitstag als Autor aus?
Tja, einen ganzen „Arbeitstag als Autor“ hab ich leider viel zu selten, denn eigentlich studiere ich in den letzten Zügen Evangelische Theologie. Das nimmt leider den Großteil meiner Zeit für sich ein. Und der finanzielle Ertrag durch Bücher würde momentan auch nicht rechtfertigen, sich hauptsächlich der Schreiberei zu widmen.
Ich schreibe für gewöhnlich sehr früh morgens oder spät abends. Mal so – mal so. Meistens aber nicht beides (denn dann würde dann doch arg wenig Schlaf dazwischenliegen). Meistens kommen dann zwischen 5 und 10 Seiten pro Session dabei heraus.
Spezielle Rituale – wie einige Kollegen sie haben (also z.B. spezielle Musik, starken Kaffee o.ä.) – habe ich nicht. Auch keinen speziellen Ort: Vieles entsteht natürlich am eigenen Schreibtisch, aber auch an fremden Schreibtischen, auf der Wohnzimmercouch, im Zug, am Küchentisch, im Café usw.

Wenn Du schreibst, planst Du dann alles vorher bis ins kleinste Detail oder schreibst Du einfach drauf los? Und was ist bei Dir zuerst da: Die Welt oder die Charaktere?
Weder noch. Die Wahrheit liegt in meinem Fall irgendwo dazwischen. Die grundlegende Story, alle wichtigen Szenen, Wendungen und das Ende (vor allem das Ende!) sind da, bevor ich beginne, den Text zu schreiben. An diesen Punkten hangele ich mich dann entlang und Schreibe quasi von Eckpunkt zu Eckpunkt. Dazwischen ist dann immer noch jede Menge Freiraum, in dem sich Charaktere entwickeln können. Und das tun sie dann ja auch… ich glaube man kann da viel am Reißbrett entwerfen, aber ein wenig spontanes Fein-Tuning muss während der Arbeit am Text sein. So entwickelt sich zumindest bei mir erst das richtige Feeling für eine Figur. Man muss im Text mit ihr agieren, es reicht nicht, sie nur entwerfen.
Zur Frage, was zuerst da ist: Erfahrungsgemäß habe ich einen Hang dazu, mir erst ein grundlegendes Setting auszumalen. Also ein grober Rahmen, in dem ich mich bewege. Mit Figuren füllt dieser sich dann beinahe von allein.

Dein Debütroman RAVINIA ist vor einem Jahr erschienen und wurde laut Piper quasi „über Nacht“ an den Verlag gebracht, jetzt erscheint die Fortsetzung EPICORDIA. Verglichen mit anderen Autoren ist das bei Dir alles ja verdammt schnell gelaufen, wie fühlt man sich dabei?
„Über Nacht“ ist ja nur eine nette Umschreibung dafür, dass es verhältnismäßig schnell ging. RAVINIA habe ich zwischen Herbst 2008 und Frühling 2009 geschrieben. Auf Drängen von Freunden hab ich dann überhaupt erst über’s Veröffentlichen nachgedacht. Also hab ich mich schlau gemacht, wie man einen Roman so an den Mann bringt. Dann hab ich das Projekt an eine Agentur geschickt und dort hat man mir wenige Wochen später tatsächlich zugesagt. Und von meinen Agentinnen initiiert ist es dann im Herbst 2009 auf dem richtigen Schreibtisch beim Piper-Verlag gelandet, wo man es schließlich auch tatsächlich rausbringen wollte. Ich habe also vor allem das große Glück gehabt, zur richtigen Zeit die richtigen Leute getroffen bzw. angesprochen zu haben.
Zwischen dem ersten geschriebenen Wort für RAVINIA und dem Erscheinen als fertigem Buch im Fabruar 2011 lagen also etwa 2,5 Jahre. Ich glaube, das vermittelt schon einen guten Eindruck vom Begriff „über Nacht“ 😉
Was EPICORDIA angeht: Bei Folgeprojekten von bereits veröffentlichten Autoren im selben Verlag sind die Hürden und Wege, die ein Projekt nehmen muss nicht mehr so groß wie zuvor. Deshalb ging das schneller.

Was hat Dich zu RAVINIA inspiriert?
Die Idee mit den Schlüsseln. Ich war zu Besuch bei meinen Eltern und deren Dackel wollte unbedingt spazieren (Wer Haustiere hat, der weiß, dass diese ihrem Willen auf unnachahmliche Wiese Nachdruck verleihen können).
Auf dem Spaziergang ist mir dann der Einfall mit den Schlüssel gekommen („Was wäre, wenn ich damit nicht in den nächsten Raum, sondern gleich ganz woanders hin könnte?“). Ich fand sie so gut, dass ich den Spaziergang seeehr weit ausgedehnt habe. Und als ich zurückkam, hatte ich einen entscheidenden Teil des RAVINIA-Kosmos zusammen.

Deine Faszination von Schottland spiegelt sich auch in Deinem Roman wieder. Hast Du noch andere Faszinationen oder Hobbys, wie z.B. die Musik – Du spielst ja wohl in mehreren Bands mit – die Dich zum Schreiben inspirieren oder die Du auf deine Werke überträgst?
Ja, Musik spielt in meinem Leben schon immer eine große Rolle. Lara McLanes Musikgeschmack ist meinem zufälligerweise nicht ganz unähnlich 😉 … wobei ich dort natürlich deutsche Musik streichen musste, sonst wäre ich bei einer jungen Schottin wohl in arge Erklärungsnot gekommen.
Großer Austausch zwischen selbstgemachter Musik und Romantexten besteht bei mir allerdings nicht. Ich hab aber mal lose Gedanken in Richtung eines Crossover-Projekts gesponnen… aber so etwas ist immer schwierig.
Mein anderes großes Hobby Fußball ist… sagen wir mal eher weniger tauglich für Fantasy-Romane.

Die Hauptperson in Deinen Büchern ist ein 16-jähriges Mädchen. War es schwierig für Dich, sich in sie hineinzuversetzen und ihren Charakter überzeugend rüberzubringen?
Das ging mir überraschend gut von der Hand, obwohl ich eingestehen muss, dass Lara ein Stück unkomplizierter geplant war als sie sich letztlich präsentiert. Aber da sich das schon beschriebene Feeling für Charaktere in meinem Fall oft erst mit der Textarbeit an ihnen einstellt, war das schon in Ordnung. Sie gefällt mir so wie sie ist auch ganz gut. Vielen Lesern glücklicherweise auch.

Als ich den Namen Tom Truska das erste Mal gelesen habe, musste ich unwillkürlich an DIE UNENDLICHE GESCHICHTE von Michael Ende denken. der Verlag hat RAVINIA mit der Aussage „Das herausragende Debüt für alle Fans von Christoph Marzi“ beworben und oft fällt auch der Vergleich zu Kai Meyer. Sind diese Autoren Vorbilder für Dich und wie fühlt es sich an mit ihnen verglichen zu werden?
Für eine Michael Ende-Parallele hätte ich vermutlich noch einen dritten Namen mit T einbauene müssen… Aber Toms zweiter Vorname beginnt ja nicht mit einem T.
Zu allen drei genannten Autoren muss ich natürlich sagen, dass sie auf ihre ganz eigene Weise im wahrsten Sinne phantastisch(!) schreiben oder geschrieben haben.
Beim Vergleich mit Christoph Marzi bin ich eigenartigerweise etwas zwiegespalten. Ich verstehe natürlich sehr gut, wie er zustandekommt. Und der Vergleich ehrt mich ungemein.
Auf der anderen Seite ist es mir auch ein wenig unangenehm, denn so ein Vergleich weckt natürlich hohe Erwartungen bei potentiellen Lesern. Auch hatte ich Sorge, dass Christoph es selbst vielleicht gar nicht so super finden könnte, groß auf einem Buch zu stehen, von dem ja weder er noch der Heyne-Verlag direkt profitieren.
Unbegründete Sorgen, wie ich erleichtert feststellen musste.

RAVINIA ist ja eigentlich in sich abgeschlossen, jetzt gibt es mit EPICORDIA aber eine Fortsetzung. Wird es noch weitere Bücher über die Geschichte von Lara McLane geben oder arbeitest Du zurzeit an ganz anderen Projekten, auf die sich Deine Leser in den nächsten Jahren freuen können?
Die Geschichte um die Stadt Ravinia war von Anfang mehrteilig geplant. EPICORDIA ist für mich daher weniger eine „Fortsetzung“ als einfach der zweite Teil der Geschichte (Und wenn ich die Reaktionen im Internet so verfolge, dann sind hier und dort natürlich die verstreuten losen Fäden in RAVININA aufgefallen… wenn auch nicht alle).
Dass RAVINIA jedoch auch notfalls als Stand-Alone funktionieren kann, hatte taktische Gründe:
Einem Verlag als absoluter Nobody gleich ein mehrteiliges Werk verkaufen zu wollen ist… sagen wir mal noch schwieriger als überhaupt sein Buch an den Mann zu bringen.
Außerdem gab es ja ein Risiko, dass der Verlag (z.B. aufgrund von ausbleibendem Erfolg) keine weitere Ravinia-Geschichten hätte machen wollen.
Dann hätte ich es an der Stelle einfach dabei belassen können, ohne zu vielen Lesern eine zu arge Enttäuschung zu bieten, weil ich sie z.B. mit einem Cliffhanger aus der Geschichte entlassen hätte.
Deshalb hab ich mich darüber ausgeschwiegen, ob ich RAVINIA weitererzähle, bis ich den Vertrag zu EPICORDIA in der Tasche hatte.
Ich brauche jedoch nicht zu verschweigen, dass ich die vor Jahren ausgedachte Geschichte um Ravinia und Lara McLane gern in einem dritten Buch beenden würde (und auch alle dann noch offenen Fragen gern restlos beantworten würde).
Was andere Projekte angeht:
Sagen wir mal, es gibt da ein paar Dinge… Das Problem ist schlicht und einfach die Zeit, die mir aktuell vielfach dazu fehlt. Aber wenn sich irgendetwas konkretisieren sollte, rück ich schon damit raus, keine Sorge 😉

Thilo, vielen herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, um meine Fragen zu beantworten! Ich wünsche Dir noch viel Erfolg für deine Karriere als Autor und freue mich auf weitere Bücher von Dir.
Ich danke ebenfalls für das Interview. Die Freude ist -wie eigentlich bei jedem Interview- ganz auf meiner Seite!

Mehr Infos zu Thilo Corzilius und seinen Büchern findet ihr auch auf seiner Homepage:

www.thilocorzilius.de

Veröffentlicht von Hannah (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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8 Kommentare zu “Interview mit Thilo Corzilius + Gewinnspiel”

  1. Nettes Interview 🙂 Hab ihn dieses Jahr in Leipzig auf ner Lesung gesehen & er wirkte gleich sympathisch. Wollte mir Ravinia auch kaufen – hab ich aber noch nicht^^ Also ist das hier meine Chance xD

  2. Ich hab den Autor leider auf der Buchmesse verpasst, aber vielleicht komm ich ja so noch an ein signiertes Exemplar von Ravinia! Ich drück mir die Daumen!

    1. Ähm, ja… Das wärst dann laut random.org wohl du ^^
      Tsdchuldige, ich bin gerade etwas im Stress und „Gewinnspielauslosungen & Benachrichtigungen“ ist dabei irgendwie sehr weit nach unten gerutscht auf meiner To-Do-Liste >.< Ich geh mal schnell Mails schreiben...

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  • Fast vergessen: Auf meinem Blog findet ihr jetzt ein Interview mit Sarah Monette alias Katherine Addison, der Autorin von "Der Winterkaiser" 💙

Folgt einfach dem Link in meiner Bio oder geht direkt auf anima-libri.de/?p=42768 😊 Viel Spaß beim Lesen!

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  • #allthebooksof2016 Day 4: Biggest surprise⠀
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Not sure if it was really my biggest surprise but "Alma & Jasmin" by Caro Martini - a German body switch comedy -  definitely was a very positiv surprise.⠀
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Ich weiß nicht, ob es meine größte Überraschung war, aber Caro Martinis "Alma & Jasmin" aus dem @dtv_verlag war definitiv eine der positiveren Überraschungen des Jahres 📕⠀
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  • #pagesofdecember16 Tag 4: 2. Advent: 1 rotes + 1 weißes Buch⠀
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Die Trilogie von Garth Nix steht seit Ewigkeiten bei meinen Lieblingsbüchern im Regal und seit Ewigkeiten will ich sie rereaden und habe das natürlich immer noch nicht getan und es wird wohl dieses Jahr auch nichts mehr werden 😆⠀
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  • Advent, Advent, ein Lichtlein brennt 🕯⠀
Erst eins, dann zwei...⠀
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Einen wunderschönen guten Morgen und einen fröhlichen zweiten Advent, ihr Lieben 😘⠀
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Ich hoffe, ihr macht euch heute einen schönen Sonntag, ob mit Kakao, Tee oder Kaffee und Buch auf der Couch oder bei dem einen oder anderen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt - für mich gibt es wohl Erkältungstee und Buch 😄⠀
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  • #allthebooksof2016 Day 3: New favorite authors⠀
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Definitely Katherine Addison and Becky Chambers, whose novels "The Goblin Emperor" and "The Long Way to a Small Angry Planet" where published in German this year - both were really great, the companion to the later one "A Close and Common Orbit" also was amazing and I'm really looking forward to the companion Katherine Addison is writing and also any additional companions Becky Chambers might write 💙⠀
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Zu meinen neuen Lieblingsautoren gehören ganz klar die beiden Autorinnen Katherine Addison und Becky Chambers, deren Bücher dieses Jahr im Tor Verlag erschienen sind - beide sind wirklich, wirklich klasse und beide sind an sich allein stehende Romane, haben bzw. kriegen allerdings noch Companion Romane (der von Becky Chambers ist übrigens genauso großartig wie ihr Debüt) - von mir gibt es dafür eine dicke Empfehlung 💚⠀
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  • #pagesofdecember16 Tag 3: Buch und Heißgetränk⠀
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Kaffee, Tee, Glühwein, Punsch - ich liebe Wintergetränke 😋 Momentan habe ich es mir allerdings mit stinkigem Erkältungskräutertee auf der Couch gemütlich gemacht 😷 Hatschi 🤧⠀
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  • Kaffeeeee 😱⠀
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Ich wünsche euch einen guten Morgen und ein wundervolles Wochenende!⠀
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  • #pagesofdecember16 Tag 2: #currentlyreading und Adventskalender Update⠀
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Ich habe dann jetzt doch sowohl einen Adventskalender (Danke Papa 😘) als auch ein CR. Ersterer ist zu groß, um auf's Foto zu passen, der Adventskalender von @justspices ist nämlich echt riesig 😆 Und "Of Fire and Stars" von Audrey Coulthurst lag direkt neben dem Adventskalender und wird wohl noch heute durchgelesen, wenn das so weiter geht - es ist nämlich bisher echt gut 💛⠀
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  • #allthebooksof2016 Day 2: Shortest book you read⠀
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I'm not sure if it's actually the shortest book I've read this year (there were a couple of comic books that very much shorter for sure) but it definitely was one of the shorter ones: Terry Pratchett's "Eric" which I found at a secondhand bookstore in some little village in Ireland this summer - they actually had two editions so my brother and I each bought one and read them together. And a couple of weeks ago I found an illustrated German edition of Eric 😄⠀
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Eins der kürzeren Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe, war "Eric" von Terry Pratchett, das ich in einem Antiquariat in Irland gekauft habe - eine Ausgabe für mich, eine andere Ausgabe für meinen Bruder, fertig war die Mini-Ferien-Leserunde. Vor ein paar Wochen habe ich dann noch eine gebrauchte deutsche Ausgabe des Buch gekauft - und die Discworld Collectibles Ausgabe steht auf meinem Weihnachtswunschzettel 🎁⠀
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  • #pagesofdecember16 Tag 2: CR und Adventskalender⠀
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Hab ich nicht! 😱 Weder das eine noch das andere, wobei ich hoffe, dass sich das am Wochenende noch ändert und ich einen überraschenden Adventskalender bei meiner Familie finde und auch mein neues CR, denn "Twelve Doctors of Christmas" habe ich gestern haben und "Rotkäppchen und der Hipster-Wolf" gerade eben ausgelesen - aber "Of Fire and Stars" sollte bei meinem Vater rumliegen... Ist nur noch die Frage, ob ich jemals ankomme. Mittlerweile habe ich es nach über zwei Stunden zumindest bis nach Düsseldorf geschafft 🙄
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  • Guten Morgen ihr Lieben!⠀
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Habt einen schönen Freitag 😘⠀
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  • #allthebooksof2016 Day 1: First read of the year⠀⠀
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That would have been "S." by JJ. Abrams and Doug Dorst - which I didn't really finish though. I mean, I read it once but started skimming halfway through and to really get it you probably have to read it at least twice 😐 ⠀⠀
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Das erste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe, war, soweit ich mich erinnern kann, "S." - das ich richtig, richtig nervig fand 😅⠀⠀
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# #geekgirl #bookblogger #buchblogger #blogger #reading #lesen #buch #bücher #bookish #book #bookgeek #bookaddict #bookworm #booknerd #bookaholic #booklover #booknerdigans #booklove #bookstagram #📚 #📖 #🤓
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