Interview mit Nicole C. Vosseler + Gewinnspiel

Nicole C. Vosseler © Jörg Brochhausen
Nicole C. Vosseler © Jörg Brochhausen

Und schon wieder ist ein Monat rum, zumindest fast, und wie jede Woche gibt es auch heute wieder ein Autoreninterview.
Meiner Meinung nach ist dieses Interview mit Autorin Nicole C. Vosseler (meine Rezension zu ihrem neusten Roman IN DIESER GANZ BESONDEREN NACHT findet ihr hier: *KLICK*) wieder einmal ein echtes Highlight, ich hoffe, ihr seht das genauso 😉
Viel Spaß beim Lesen und vielleicht habt ihr ja auch Lust ein Exemplar des Buchs zu gewinnen 🙂

Über Nicole C. Vosseler:
Nicole C. Vosseler, geboren 1972 in Villingen-Schwenningen, studierte Literaturwissenschaft und Psychologie in Tübingen und Konstanz, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit ihren Romanen „Unter dem Safranmond“, „Sterne über Sansibar“ und „Der Himmel über Darjeeling“ feierte sie große Erfolge. Die Autorin lebt am Bodensee – mit knapp zweitausend Büchern unter einem Dach.

Interview mit Nicole C. Vosseler

 

Liebe Frau Vosseler, herzlich Willkommen auf meinem Blog Anima Libri – Buchseele. Ich freue mich sehr, dass Sie diesem Interview zugestimmt haben.

 

Warum, und wie, sind Sie Autorin geworden? War das Schreiben schon immer Ihre große Leidenschaft und der Beruf der Schriftstellerin daher der nächste logische Schritt oder hatten Sie ursprünglich einmal ganz andere berufliche Pläne?

Autorin zu sein war wirklich schon sehr lange mein Traumberuf – seit ich als Kind begriffen hatte, dass es tatsächlich Menschen gibt, die all die wunderbaren Geschichten zwischen Buchdeckeln schreiben. Da sollte es für mich auch hingehen, „später mal“, nach Abitur und Studium, irgendwann im Lauf eines ganz normalen, soliden Berufslebens. Wobei ich mir lange unschlüssig war, ob ich wirklich Psychotherapeutin werden oder doch eher „irgendwas mit Büchern“ machen wollte. Zumindest einige Zeit lang, weil mein langfristiges Ziel immer das Schriftstellerdasein war.

Dass ich noch während des Studiums meinen ersten Roman veröffentlichte und ein paar Jahre später fast nahtlos von der Uni in den Hauptberuf Autorin hineinrutschte, hat mich dann doch selbst überrascht. Das war eine ganz wunderbare Fügung, für die ich sehr dankbar bin.

 

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag als Autorin aus? Haben Sie spezielle Angewohnheiten oder Rituale rund ums Schreiben oder einen besonderen Ort, an dem Sie am liebsten arbeiten?

Ich glaube, mein Arbeitsalltag sieht von außen betrachtet komplett unspektakulär aus. Abgesehen davon, dass ich um einiges später in den Tag starte als die meisten anderen Berufstätigen, weil meine Hauptarbeitszeit der späte Abend ist.

Meine Schreib-Zeit beginnt jeden Tag ziemlich pünktlich um 15 Uhr; bis dahin versuche ich alles erledigt zu haben, was an Telefonaten oder Büroarbeiten ansteht, damit ich wirklich den Kopf frei habe für das Manuskript. Zuerst lese ich die vorangegangenen Seiten noch einmal gründlich, in regelmäßigen Abständen auch die Kapitel davor oder das gesamte bisherige Manuskript und feile am Text, bevor ich weiterschreibe. Mit ein, zwei Pausen dauert mein Arbeitstag dann meistens bis ein Uhr nachts, wobei ich manchmal noch ein bisschen Zeit mit der Recherche für das nächste Buch verbringe. Allerdings ist es selten so, dass ich nach exakt zehn Stunden oder einem bestimmten Seitenpensum den Stift fallenlasse. Dafür lebe ich zu sehr mit und in dem jeweiligen Manuskript; wenn mich eine Szene packt und das Schreiben gut vorwärts geht, schreibe ich so lange, wie dieser Flow anhält. Gerade in der Endphase eines Romans schreibe ich oft bis in die frühen Morgenstunden und auch mal das eine oder andere Wochenende hindurch. Und genauso geht es mir, wenn mich bei der Recherche das Jagdfieber packt.

Am liebsten arbeite ich an meinem Schreibtisch hier im Schreiberstübchen, bei Kerzenschein und passender Musik – und im Laufe einer Schreib-Nacht mit vielen, vielen Tassen Tee.

 

Vor kurzem ist mit IN DIESER GANZ BESONDEREN NACHT Ihr erster fantastischer Jugendroman erschienen. Mit welchen drei Worten würden Sie ihn beschreiben?

Zartromantisch. Spooky. Witzigmelancholisch.

 

Ihre vorherigen Jugendbücher waren allesamt historisch und auch sonst haben Sie zuvor keine fantastische Literatur veröffentlicht, was hat Sie also dazu inspiriert nun einen fantastischen Roman zu schreiben?

Ich trug schon längere Zeit den Wunsch mit mir herum, einmal etwas ganz anders zu schreiben, weil ich gern Neues entdecke und ausprobiere. Deshalb jongliere ich im Geiste auch ständig mit immer neuen Themen und Romanelementen herum, völlig unabhängig von irgendwelchen Genrezuordnungen. Und als mir dabei die Idee zur „besonderen Nacht“ kam, wusste ich sehr schnell: das muss ich machen, diese Geschichte will ich unbedingt erzählen, das ist mir ein Herzenswunsch.

 

Wie kommt es, dass IN DIESER GANZ BESONDEREN NACHT nicht in Deutschland spielt sondern in den USA, in San Francisco um genau zu sein?

Ich fand Geister in den USA einfach spannend, noch dazu in Kalifornien, das ja so gar kein typisches Setting für eine Geistergeschichte ist, und gerade dieser Kontrast hat mich dabei sehr gereizt. Zumal die USA von jeher auf mich große Anziehungskraft ausgeübt haben und ich schon immer mal Szenen schreiben wollte, die an einer High School spielen – da bin ich wohl definitiv durch die amerikanischen Serien, Filme und Bücher meiner Kindheit und Jugendjahre geprägt.

San Francisco als Schauplatz für diese Romanidee war ein Vorschlag von Mister Nicole, der vor unserer gemeinsamen Zeit schon einmal dort gewesen war. Spätestens gegen Ende meines ersten Tages dort wusste ich, wie sehr er damit Recht gehabt hatte – als nämlich nach einem sonnigen Nachmittag nach und nach dicker Nebel durch die Häuserschluchten hereinzog. Spooky!

Manchmal ist San Francisco tatsächlich ein bisschen spooky, vor allem aber bunt, flippig und unvergleichlich lebendig, sowohl nostalgisch als auch modern und dazu noch mit einer abenteuerlichen Vergangenheit. Zusammen mit diesem dauernd wechselnden Mix aus Sonne, Wind, Wolken und Nebel konnte ich mir einfach keinen passenderen Schauplatz für eine Geistergeschichte vorstellen.

Ganz abgesehen davon, dass ich mich innerhalb einer Viertelstunde nach der Ankunft in SanFran bereits rettungslos in die Stadt verliebt hatte.

 

Von der ersten Idee bis zum veröffentlichten Buch: Welcher Arbeitsschritt in diesem Prozess gefällt Ihnen am meisten und welchen mögen Sie vielleicht gar nicht gerne?

Besonders liebe ich die Vorarbeiten, die sich für mich gar nicht wie Arbeit anfühlen. Ich könnte ewig aus reiner Spielfreude herumrecherchieren, Romanideen bebrüten, gedanklich unendlich viele Details durchspielen und mich dabei in die Welt der jeweiligen Geschichte und in die Haut meiner Protagonisten hineinträumen. Und ich liebe das Schreiben – dieses tägliche Abtauchen in die jeweilige Romanwelt und den Versuch, die Geschichte meiner Protagonisten so lebendig wie möglich in Worte zu fassen.

Meistens jedenfalls. Es gibt durchaus Tage, an denen das Schreiben eine mühselige Plackerei ist und an denen ich das Manuskript am liebsten gegen die Wand werfen würde. Aber die sind zum Glück selten …

Was ich gar nicht mag: eine sorgsam gehegte Romanidee in einem Exposé zusammenzufassen. Mir fällt es sehr schwer, all die Bilder, Stimmungen und Emotionen in meinem Kopf für diesen doch recht kurzen Text in sachliche Worte umzusetzen. Damit ringe ich jedes Mal, und ich fürchte, meine Exposés geraten deshalb auch nicht sonderlich gut. Im Nachhinein bin ich dann doch immer froh, dass es sie gibt, nicht nur für die Zusammenarbeit mit dem Verlag, sondern auch für mich. Falls ich während des Schreibens doch einmal das Gefühl für die Geschichte verliere oder mich in der Handlung verheddere, hilft mir das Exposé, wieder den durchgängigen roten Faden zu finden.

Das Schlimmste bei jedem Buch ist für mich die Korrektur der Druckfahnen. Weil das die allerletzte Chance ist, noch etwas an einem Roman zu ändern, Fehler zu finden oder kleine Patzer auszubügeln, bevor er unwiderruflich in Druck geht. Ich warte schon immer hypernervös auf das Paket mit den Fahnen, mutiere zum zittrigen Nervenbündel, sobald ich es in der Hand halte und schwitze bei der Arbeit daran literweise Blut und Wasser. Der absolute Horror, jedes Mal!

 

Arbeiten Sie derzeit an weiteren Projekten? Auf was werden sich Ihre Leser in näherer Zukunft freuen können?

Aktuell arbeite ich an einem weiteren historisch-exotischen Schmöker für Goldmann, der mehrere Jahrzehnte um die Mitte des 19. Jahrhunderts umfasst und in derselben Ecke der Welt wie mein vorangegangener Roman „Das Herz der Feuerinsel“ spielt – aber natürlich eine ganz andere Geschichte erzählt.

Und ein weiterer All-Age-Roman für cbj ist ebenfalls bereits in Planung.

 

Liebe Frau Vosseler, noch einmal herzlichen Dank für dieses Interview, ich freue mich sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um meine Fragen zu beantworten.

Mehr Infos zu Nicole C. Vosseler und ihren Büchern findet ihr auf ihrer Website:

www.nicole-vosseler.de

Wie bereits gesagt, es gibt auch zu diesem Interview wieder ein Gewinnspiel. Gewinnen könnt ihr eine Ausgabe von IN DIESER GANZ BESONDEREN NACHT.

Teilnehmen könnt ihr, indem ihr das folgende Formular ausfüllt:

Das Gewinnspiel ist international und endet am 13. Juli 2013!
Unsere Regeln zu Verlosungen und Gewinnspielen findet ihr hier: Gewinnspiel-Regeln

Veröffentlicht von Hannah (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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8 Kommentare zu “Interview mit Nicole C. Vosseler + Gewinnspiel”

  1. Ah, wieder mal ein tolles Interview 🙂 Und dann auch noch zu einem Buch, das ich wirklich ansprechend finde und um das ich immer mal wieder herumschleiche.
    Sehr interessant und lesenswert, wie immer.

    Liebe Grüße
    Chimiko

  2. Hi,
    von dem Buch habe ich schon viel gehört, ich versuch mein Glück 🙂
    ein tolles interview.
    wünsch ein schönes wochenende

    LG Manu2106

  3. Hi,

    von dem Buch habe ich schon gehört, ich versuche mein Glück 🙂

    ein tolles interview.

    wünsch noch ein schönes wochenende

    lg Manu2106

  4. Ich möchte auch sehr gerne teilnehmen, das Buch ist jetzt schon seit Februar auf meiner Wunschliste.

    Mir ist die Autorin bisher auch nur durch ihr letztes Buch, also durch „In dieser ganz besonderen Nacht“ aufgefallen. Dass sie schon einige anderen Bücher geschrieben hat, wusste ich so noch gar nicht (vielleicht liegt es daran, dass historisches schon seit Jahren nicht mehr zu meinen bevorzugten Genres zählt). In dem Punkt aber ein sehr informatives Interview für mich, danke dafür.

    Liebe Grüße

    Sarah O.

  5. Deine Interviews sind immer super und ich lese die so gerne 🙂 Bis 1 Uhr schreiben? Das könnte ich ja nie! Respekt, das ist sicher ein anstrengender Arbeitstag.

    Das Buch hab ich ja auch schon länger auf der Wunschliste, aber bis jetzt hat es nie den Weg zu mir gefunden, vielleicht hab ich ja jetzt Glück 😉

  6. Hallo,
    Von »In einer ganz besonderen Nacht« habe ich schon viel Gutes gehört und ich habe es schon länger auf meiner Wunschliste stehen. Ich würde mich sehr darüber freuen dieses Buch zu gewinnen. Das Interview ist sehr interessant und hat mich noch neugieriger gemacht.
    Liebe Grüße,
    Daniel

  7. Hallo,

    Sehr sympathische Autorin. Ich muss sagen ich hab mich ein bischen mit Ihr identifizieren können von den späten Arbeitsstunden, Studium bis hin zu den Punkt sich gerne „in die Haut meiner Protagonisten hineinträumen“.

    Danke für das Interview! Hat mal wieder spass gemacht zu lesen!

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  • Bei mir auf dem Blog findet ihr seit gerade eben eine Rezension zu einem wirklich zuckersüßen Comic: Katie O’Neills „Princess Princess Ever After“ – eine Geschichte von zwei Prinzessinnen, die sich gegenseitig/selbst retten und ineinander verlieben.⠀
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Die vollständige Rezension findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=42777 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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  • Guten Morgen ihr Lieben 😘⠀
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Ich hoffe, ihr habt ein schönes Wochenende! Bei mir stehen heute Haare färben und Plätzchen backen auf dem Plan, als erstes muss gleich also der Rote Bete Saft gekocht werden 😆⠀
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  • Guten Morgen 💗⠀
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Heute gibt's zum Start in den Tag mal Tee statt Kaffee, zu dieser Jahreszeit ist mein Lieblingsgetränk für den Morgen nämlich eigentlich Chai Latte 😋⠀
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Wie sieht's bei euch aus: Tee oder Kaffee?⠀
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  • #allthebooksof2016 Day 8: New fav female characters⠀
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There are a lot of great female characters I encountered in the books I've read this year. Picking just a couple of them is really hard. But I finally decided on the "Lumberjanes" 💛⠀
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Ich habe dieses Jahr von sooo vielen tollen weiblichen Charakteren gelesen, dass es schwer ist, sich für Favoriten zu entscheiden. Ganz vorne mit dabei sind aber die "Lumberjanes" 😊⠀
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  • #pagesofdecember16 Tag 8: Lieblingsmärchen⠀
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Ach, da gibt es so viele... Aber ich habe mich hier mal für die etwas unkonventionellere Variante entschieden und Neil Gaiman und Chris Riddells "Der Fluch der Spindel" ausgewählt, das ist nämlich wirklich toll 😍⠀
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  • Good Morning!⠀
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Na, schon in Winter-Weihnachtsstimmung? Selbst wenn nicht, den Roman "Hasen feiern kein Weihnachten" kann ich euch nur wärmsten empfehlen - das perfekte Buch für diese Jahreszeit 😉⠀
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  • Guten Morgen 😊⠀
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Hach, so langsam komme ich wirklich richtig in Weihnachtsstimmung! In den letzten Jahren war Karen Swans alljährlicher Weihnachtsroman eigentlich mein Einstieg in die Weihnachtszeit, dieses Jahr ist "Winterglücksmomente" irgendwie auf meinem SuB verschwunden... Aber heute wird es gelesen, ganz sicher! Sobald ich aus der Uni raus bin... Und vom Weihnachtsmarkt zurück... Vielleicht fange ich doch erst morgen an 😁⠀
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Habt einen schönen Tag!⠀
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  • #pagesofdecember16 Tag 6: Nikolaus: Ist der Stiefel gefüllt?⠀⠀
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Jein - Ich habe mein Nikolausgeschenk schon am Sonntag bekommen und das ganz ohne Stiefel 🎅⠀⠀
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  • #allthebooksof2016 Day 5: Favorite book cover of 2016⠀
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I actually wanted to take a picture of Naomi Novik's "Uprooted" for this one but for whatever reason I cannot find that book so another one gets the shot: "Sorcerer to the Crown" by Zen Cho - which has a pretty nice cover and really great content too 💛⠀
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Eigentlich wollte ich als Lieblingsbuchcover des Jahres "Uprooted" von Naomi Novik nehmen, aber irgendwie finde ich das Buch nicht mehr 😱⠀
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  • Guten Morgen ❄⠀
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Hat es bei euch diesen Winter schon geschneit? Mögt ihr Schnee oder könnt ihr gut drauf verzichten?⠀
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