Interview mit Edward Kelsey Moore + Gewinnspiel

Vergangene Woche war ich auf einer wirklich spektakulären Lesung. Das Besondere an dieser Lesung? Einmal abgesehen davon, dass ich das Buch MRS ROOSEVELT UND DAS WUNDER VON EARL’S DINER einfach grandios finde, war ein erstes Highlight schon mal, dass der deutsche Part der Lesung von Regina Lemnitz, der deutschen Stimme von Whoopi Goldberg, übernommen wurde. Das wirkliche Highlight aber war, dass Autor Edward Kelsey Moore, der professioneller Cellist ist, sein Cello dabei hatte und zu jeder der drei Supremes aus seinem Buch ein Stück hat, das er während der Lesung gespielt hat. Einfach herrlich!
Und hier nun das Interview mit diesem überaus sympathischen Autor, zu dem es übrigens ein ganz besonderes Gewinnspiel gibt.

Interview mit Edward Kelsey Moore

Interview mit Edward Kelsey Moore

Mr. Moore, es ist mir eine Freude, Sie hier auf meinem Blog Anima Libri – Buchseele zu begrüßen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um meine Fragen zu beantworten.

Die ersten zwei Fragen sind (mit kleineren Variationen) immer die Gleichen – es ist interessant die unterschiedlichen Antworten miteinander zu vergleichen. Also, hier ist die erste Frage: Warum, und wie, sind Sie Autor geworden? War das schon immer Ihr Traum oder sind Sie eher zufällig Autor geworden?
Ich wollte schon immer schreiben. Selbst als ich noch ganz jung war, schrieb ich kleine Geschichten um meine Freunde zu unterhalten. Aber als Musik zu meinem Hauptinteresse wurde, und dann zu meiner Karriere, schob ich das Schreiben beiseite. Als ich älter wurde, wurde es für mich deutlich, dass ich immer eine gewisse Art von Frustration verspüren würde, wenn ich das Schreiben nicht in mein Leben integrierte.
Obwohl ich es liebe ein Cellist zu sein, war Schreiben immer mein erster Traum. Es hat einfach nur viele Jahre gedauert, bis ich diesen Traum wahr werden lassen konnte.

Und die Zweite: Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag als Autor aus? Haben Sie so etwas überhaupt, immerhin sind Sie auch professioneller Cellist des Chicago Sinfonietta Orchestra, eine vermutlich recht zeitintensive und anspruchsvollen Karriere? Wie schaffen Sie es diese beiden Karrieren unter einen Hut zu bringen und beeinflussen sie sich gegenseitig?
Es gibt für mich keinen typischen Arbeitstag. Manchmal habe ich einen ganzen Tag frei zum zu schreiben, manchmal habe ich weniger als eine Stunde. Der größte Teil von MRS ROOSEVELT wurde zwischen Konzerten, die ich gespielt habe, geschrieben, denn das war die einzige Zeit, die mir zur Verfügung stand. Ich bin froh, zwei Karrieren zu haben, die ich liebe, aber ich muss zugeben, dass ich manchmal einfach nicht die Zeit habe, um beide Jobs so gut zu machen, wie ich das gerne tun würde.
Ich glaube, dass meine Musikkarriere meinem Schreiben auf einige verschiedene Arten geholfen hat. Ich schreibe oft über Musiker, aber Musik bietet auch eine Struktur für mein Schreiben. Ich hatte keine formelle Schreibausbildung, daher habe ich beim Schreiben meines Romans an musikalische Formen gedacht. Ich Ideen von Hauptthemen, kontrastierenden Nebenthemen, Dissonanzen und Lösungen werden in Musik und Literatur ähnlich verwendet.

Könnten Sie ihren Debütroman MRS ROOSEVELT UND DAS WUNDER VON EARL’S DINER in drei Worten beschreiben?
Lustig, traurig, hoffnungsvoll.

Ich muss zugeben, dass überhaupt erst wegen des Covers der deutschen Version – das ich einfach liebe – auf die Idee gekommen bin, Ihren Roman zu lesen (er ist nicht unbedingt das, was ich sonst lese, wobei er sich als wirklich großartig herausgestellt hat). Was halten Sie von diesem Cover und dem deutschen Titel (der Originaltitel lautet THE SUPREMES AT EARL’S ALL-YOU-CAN-EAT), da sich beide doch recht deutlich vom Original unterscheiden?
Ich liebe das deutsche Cover auch. Ich denke, es ist sehr einladend und ich mag, dass es das Thema „Freundschaft zwischen Frauen“ so stark suggeriert. Ich selbst wäre nie auf die Idee für den Titel MRS ROOSEVELT UND DAS WUNDER VON EARL’S DINER gekommen, aber ich mag ihn. Ich werde ihn auf jeden Fall auch anderen Verlagen außerhalb der USA vorschlagen.

Was hat Sie dazu inspiriert diese Geschichte über die Supremes zu schreiben, drei Frauen, die mit den Herausforderungen der Wechseljahre kämpfen, und haben Sie diese Charaktere, die alle so lebendig und, besonders in Odettes Fall, witzig sind, und ihre gemeinsame Geschichte Sie beim Schreiben jemals überrascht? Oder in anderen Worten: Haben Sie von Anfang an gewusst, wo die Supremes und ihre Geschichten, Vergangenheit und Gegenwart, hin gehen würden oder entwickelte sich das alles während Sie geschrieben haben?
Der Roman begann vor einigen Jahren als Kurzgeschichte. Es war eine humorvolle Geschichte über drei gute Freunde, die sich in einem Diner unterhalten haben. Die Geschichte hatte nie genug Handlung, um erfolgreich zu sein, also habe ich mir für die drei Frauen Leben außerhalb dieser Geschichte ausgedacht mit der Idee, dass ich eines Tages zu dieser Geschichte zurückkehren würde, wenn ich einen Plot dafür hätte. Irgendwann wusste ich so viel über die Hauptcharaktere und ihre Stadt, dass ich genug für einen Roman hatte.
Ich dachte, ich wüsste genau, wo jeder der Charaktere hingehen würde, als ich anfing das Buch zu schreiben. Aber nachdem ich mehr über sie herausgefunden hatte, überraschten sie mich und schicken mich in ganz andere Richtungen. Odette war der Charakter, der mich am meisten überrascht hat. Zu erst dachte ich, sie wäre so stark und unabhängig, dass sie in ihrer Ehe ein wenig kühl und auf Abstand wäre. Aber es wurde für mich deutlich, dass sie so sehr in James verliebt war, dass sie gar keine Kontrolle über ihre Gefühle für ihn hatte. Das zu verstehen hat dazu geführt, dass ich sie anders gesehen habe.

Warum Geister? Ich meine, sie passen perfekt in die Welt der Supremes, aber eigentlich ist MRS ROOSEVELT UND DAS WUNDER VON EARL’S DINER ja doch eine recht bodenständige Geschichte über Freundschaft und Liebe, aber auch Krankheit und Rassismus, was hat Sie also dazu gebracht Geister dazu zu mischen?
Wenn Menschen sich in über Jahre hinweg in engen Beziehungen befinden, ist ihre Verbindung von der Zeit getrennt. Jeder Moment gemeinsam ist mit Augenblicken ihrer gemeinsamen Vergangenheit verknüpft. Die Geister sind Symbole für diese Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart in Langzeitbeziehungen.

Eine andere Sache zur deutschen Ausgabe ihres Debütromans: Der deutsche Verlag lobt ihr Buch als „ein köstliches Debüt zwischen GRÜNE TOMATEN und THE HELP [GUTE GEISTER], das Ihnen auf der Zunge zergehen wird!“. Wie fühlt sich das für Sie an, dass Ihr Roman mit diesen beiden verglichen wird?
Beide dieser Bücher bauen eine wirklich emotionale Verbindung zu vielen Lesern auf. Ich fühle mich geehrt von der Idee, dass Leser sich auf eine ähnliche Art mit meinem Buch verbinden werden.

Irgendwelche Pläne für zukünftige Projekte?
Ich schreibe derzeit ein neues Buch. Es ist ebenfalls eine Mischung aus Humor und Trauer und ich habe wirklich Spaß daran. Ich hoffe, Leser werden auch dieses Buch genießen.

Vielen Dank für dieses Interview!

Mehr Infos zu Edward Kelsey Moore und seinen Büchern findet ihr auf seiner Website:

www.edwardkelseymoore.com

Alle, die das Interview nochmal im Original nachlesen wollen, können das hier tun:

Originalfassung (PDF)

Veröffentlicht von Hannah (Filia Libri)

20something | bibliomanisches Bücherfresserchen, Leseratte, Bibliophile | begeisterte Fantasy-Leserin, die auch gerne mal queerbeet liest | Studentin der Anglistik, Amerikanistik und Germanistik | bekloppter Sprachnerd, der zusätzlich noch Spanisch, Niederländisch und Russisch lernt | Serienjunkie, Geek (und manchmal Fan) Girl | Whovian | Chaotin | BookCrosserin | Bloggerin seit ca. 2005 und seit 2010 konstant auf Anima Libri - Buchseele

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29 Kommentare zu “Interview mit Edward Kelsey Moore + Gewinnspiel”

  1. Was für ein tolles Interview!!!
    Er scheint wirklich ein sehr sympathischer Mensch zu sein (sieht man auch auf dem Foto).
    Und diese Lesung muss für dich eine wunderbare Erfahrung gewesen sein.
    Danke fürs Teilen!

  2. Hi,
    Deine Interviews sind immer sehr interessant, Vielen Dank dafür und für die tollen Bücher die immer Verlost (auch wenn ich bislang kein Glück hatte 😉 )

    LG und ein schönes Wochenende

    Manu2106

    1. Danke, die Interviews liegen mir auch persönlich sehr am Herzen, weil es einfach so einen Spaß macht und ich selbst es so interessant finde, mehr von den Autoren zu erfahren. Und der Dank für die Bücher geht zum großen Teil auch an die Verlage, die so freundlich sind, immer wieder auch Verlosungsexemplare zu stellen, ansonsten könnte ich mir das nicht erlauben 😉 Aber so wird es noch eine ganze Reihe weiterer Interviews mit Verlosungen geben und ich bin sicher, irgendwann wirst du Glück haben ;D

  3. Huhu,
    also das Buch hab ich jetzt schon ins Auge gefasst, seit ich bei meiner Mama den Bertelsmann Katalog durchgestöbert habe.
    Das Interview ist toll. Der Autor wirkt symphatisch. Was mich am aller meisten freut ist, dass er seine zwei Träume verwirktlich hat: Die Musik und das Schreiben.

    Ich würde mich tierisch freuen, wenn mir die Glücksfee hold ist, habe in einer Woche Geburtstag und denke das wäre das schönste Geschenk :).
    LG
    Steffi

  4. guten abend. :>
    das buch hört sich total toll an. edward kelsey moore „hört“ sich sehr sympathisch an. ich finde es immer sehr interessant zu erfahren, wie eine geschichte entsteht und wie man sich dazu entschließt, eine geschichte wachsen zu lassen – und wie.
    da mich das buch sehr interessiert, hüpfe ich nun mal in den lostopf. 😉

    1. Freut mich, dass dir das Interview gefällt und ja, „Ed“ ist auch wirklich sympathisch, das kommt in so einem Interview natürlich nicht einmal ansatzweise so gut rüber, wie wenn man ihn einmal persönlich trifft.

  5. Oh ja, er ist wirklich total sympathisch und glücklicherweise konnte ich wenigstens ein Foto machen, auf dem man das zumindest ansatzweise erkennt, denn leider war das mit dem Fotografieren auf der Lesung so eine Sache… Aber abgesehen von den eingeschränkten Foto-Möglichkeiten war die Lesung wirklich ein totales Highlight 😉

    1. Vielen Dank für deine Antwort!
      Das Foto hast du gemacht? Das ist aber doch sehr gut geworden!
      Ich wünsche dir einen schönen und hoffentlich sonnigen Sonntag!

  6. Ein sehr sympathischer Autor, das Buch wurde mir auch schon von einer Freundin empfohlen, also springe ich in den Lostopf.

  7. Sehr sympathies Interview, meine Neugier auf das Buch ist geweckt. Da versuch ich doch gleich mein Glück.
    Liebe Grüße
    Manuela

  8. Auch ich hatte das große Glück, kürzlich E.K.Moore im Rahmen eines großen HH Leseevents gute zwei Stunden erleben zu dürfen. Wie Du selbst schreibst, war nicht nur seine nette Persönlichkeit und die dazu passende tolle Stimme seinerseits sehr interessant, auch ich kam in den Genuss der deutschen Stimme von Whoppi Goldberg – Regina Lemnitz. Nebenbei war die Veranstaltung auch noch toll moderiert und die Cellosoli, die auf die Hauptfiguren des Buches zugeschnitten waren, haben mich restlos begeistert. Ein absolut toller Debütroman, den ich bisher nur in seiner englischen Fassung aus der Lesung kenne, mit einigen deutschen Ausschnitten. Ich würde mich freuen, wenn die Losfee mir hold wäre. Dein Interview hat mir übrigens sehr gefallen.

  9. Vor kurzen war Edward Kelsey Moore hier und hat aus seinem Buch „Mrs
    Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner“ gelesen und ich war sehr
    traurig, dass ich leider nicht teilnehmen konnte. Bislang habe ich nur
    gutes über das Buch gehört und würde mich sehr freuen es zu lesen und
    hier zu diskutieren bzw. zu rezensieren. Das liegt auch am Autor, den
    ich in Interviews und aus Erzählungen als optimistische und intelligente
    Persönlichkeit wahrgenommen habe. Gleiches erwarte ich von seinem Buch
    und weiß, dass ich nicht enttäuscht werden würde. Daher bewerbe ich mich
    um ein Testexemplar! 🙂

  10. Halöchen,

    wow: professioneller Cellist und Autor! Ich bin ehrlich gesagt nur baff, dass der Mann wirklich schon so viel erreicht hat.

    Jetzt bin ich durch das Interview wirklich neugierig auf das Buch geworden..ich luebe so witzige Bücher =D

    Liebe Grüße,

    MissX

  11. Tolles Interview und vor allem schön ausgewählte Fragen! Da bekommt man schon richtig Vorfreude auf das Buch!!!

  12. ein richtig gut geführtes Interview und sehr gut gewählte Fragen.Nun bin ich aber neugierig auf das Buch und würde mich freuen,wenn ich es lesen darf.

    LG Aleena

  13. Super Interview! Mr Moore scheint sehr sympatisch zu sein und das macht noch mehr Lust auf das Buch. Die Geschichte gefällt mir und hört sich sehr interessant an, vor allem, weil ich sonst auch eher Bücher aus anderen Genres lese
    Liebe Grüße,
    Jane

  14. Wow, tolles Interview, tolles Buch. Sehr gut gemacht! 😉

    Ich hüpfe mit großem Anlauf in den Lostopf.

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  • Uff, kennt ihr dass, wenn ihr einfach nur lest und lest und lest und sich die gelesenen eBooks häufen, bis ihr überhaupt keine Übersicht mehr darüber habt, was ihr eigentlich so alles gelesen habt? So ging es mir in den letzten Wochen, aber jetzt habe ich mich endlich mal aufgerafft, zumindest die drei Rezensionsexemplare, die ich im Ylva Verlag bekommen habe, endlich zu rezensieren! Also genau die richtige Gelegenheit, um die Queergelesen-Kategorie wiederzubeleben, so kann ich alle drei Titel in einem Beitrag unterbringen und muss die Rezensionen nicht unnötig aufpuschen, damit sie lang genug sind für einen eigenständigen Beitrag sind 😁⠀
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Den vollständigen Beiträg findet über den Bloglink in meiner Bio oder direkt unter anima-libri.de/?p=43755 ❤⠀⠀
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Viel Spaß beim Lesen 😘⠀⠀
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  • Einen wunderschönen Welttag des Buches euch allen 😉⠀
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Zur Feier des Tages mal ein paar der hübschesten Bücher aus meinem Regal, ein Teil meiner Lacombe-Sammlung! Ganz neu ist "Frida", die Frida Kahlo "Biografie" von Benjamin Lacombe und Sébastien Perez, die ich mir aus Spanien mitgebracht habe - meiner Meinung nach das bislang hübscheste seiner Bücher in meiner Sammlung - was nicht zuletzt an den knalligen Farben und dem total coolen cut-out Design liegt 😍⠀
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"Alice im Wunderland" und "Alice im Spiegelland" stehen übrigens bereits ganz oben auf der Wunschliste und sollte ich jemals meinen Französisch-Kurs beenden, werde ich mich selbst mit "Notre Dame de Paris" belohnen 😁⠀
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  • Einen wunderschönen guten Abend ihr Lieben 😘⠀
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Einen letzten Post habe ich noch für euch, dann ist wie versprochen erstmal Schluss mit Fotos vom immer gleichen Buch und #DerSchwarzeThron. Dafür lohnt sich dieser letzte Post aber auch richtig, es wird nämlich noch einmal super lecker! Mit einem Dessert, das jedem Gave Noir gerecht wird, so wie es sich für den #ClanderGiftmischer gehört 😋⠀
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Ich habe "Glasierte Tollkirschen" gebacken, oder Kirsch-Brownie-Cakepops, wie wir sie wohl nennen würden 😉 Und ich kann euch eins versichern, tödlich sind die Dinger tatsächlich, es sind nämlich absolute Schokoladenbomben und sobald ich herausgefunden habe, wieso mein Laptop nicht mehr ins Internet will, werde ich daher dann auch gleich ins Schokokoma fallen 😅⠀
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Das Rezept findet ihr natürlich auf meinem Blog unter anima-libri.de/?p=43606⠀⠀
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  • Okay, last but not least, der lang angedrohte Post zu den drei Schwestern, die in #DerSchwarzeThron um den titelgebenden Thron kämpfen! ⠀
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In jeder Generation bekommt die regierende Königin der Insel Fennbirn Drillinge, immer sind es drei Töchter, eine Naturbegabte, eine Elementwandlerin und eine Giftmischerin. Und stets müssen diese drei Töchter nach ihrem 16. Geburtstag einen Kampf auf Leben und Tod ausfechten, denn nur eine von ihnen kann die nächste regierende Königin werden. Aktuell kämpfen die Schwestern Arsinoe, Mirabella und Katharine um die Krone.⠀
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Wenn ihr mehr über die Schwestern wissen wollt und vielleicht herausfinden möchtet, welcher Königin ihr am ähnlichsten seit, schaut auf meinem Blog nach: anima-libri.de/?p=43667⠀
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Und ich verspreche euch, das war es für diese Woche mit Fotos vom Buch! Nur einen kleinen Post zu meinem dritten und vorerst letzten Gave Noir Rezept gibt es gleich noch, dann habt ihr erstmal wieder eure Ruhe 😉⠀
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  • Wie so vieles wollte ich diesen Post zu #DerSchwarzeThron eigentlich schon letzte Woche bringen, aber nun ja, kommt er halt heute erst! Und zwar wollte ich euch die anderen Mitglieder meines Clans, des #ClanderGiftmischer, vorstellen!⠀
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Die vollständige Liste findet ihr auf meinem Blog (anima-libri.de/?p=43662), aber ich habe hier schon mal alle verlinkt, die ich auf Anhieb auf Instagram finden konnte - falls einer fehlt, meldet euch 😉⠀
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  • Ich bin ja ein totaler Coverfreak. Sieht ein Buch für mich nicht hübsch aus, will ich es eigentlich gar nicht haben. Zumindest nicht im Regal. Und habe ich mich in ein Cover verliebt, ist es mir manchmal völlig egal, wie doof das Buch eigentlich klingt, es muss gekauft werden. Deshalb finde ich es auch immer ganz interessant mir die unterschiedlichen Cover für ein und das selbe Buch anzuschauen. ⠀
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Im Falle von Kendare Blakes #DerSchwarzeThron gibt es eine ganze Reihe internationaler Cover - wobei die meisten gleich aussehen, da sie die Grafiken der Originalausgabe übernommen haben, wie auch im Fall der spanischen Version "Tres Coronas Oscuras" - und ja, im Gegensatz zu den Deutschen, die ja schon covertechnisch ordentlich aus der Reihe fallen, haben die meisten anderen Ausgaben auch noch den Titel "Three Dark Crowns" übernommen.⠀
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Auf meinem Blog findet ihr jetzt einen Vergleich zwischen den verschiedenen Covervarianten: anima-libri.de/?p=43668⠀
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  • Prost! Ganz im Sinne des #ClanderGiftmischer habe ich gestern Abend noch einen Cocktail gemischt und zwar den, den es auch auf Königin Katharines Geburtstagsfeier gab: Champagner mit Vogelbeeren - bzw. eine realitätstaugliche Version davon 😉🥂⠀
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Das Rezept findet ihr natürlich auf meinem Blog unter anima-libri.de/?p=43605⠀⠀
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#cocktail #tasty #delicous #lecker #bookblogger #bookish #bookgeek #bookaddict #bookaholic #booknerdigans #booklove #bookstagram #📖 #😋
  • Guten Morgen! Oder eher Mittag... Uff, was bin ich motiviert heute 🙈⠀⠀
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Aber egal, ich habe Pläne, große Pläne und werde euch daher heute mit einer ganzen Reihe von Posts zu #DerSchwarzeThron unterhalten, also freut euch schon mal 😁⠀⠀
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#derschwarzethrondieschwestern #kendareblake #clandergiftmischer #geekgirl #bookblogger #buchblogger #blogger #reading #lesen #buch #bücher #bookish #book #bookgeek #bookaddict #bookworm #booknerd #bookaholic #booklover #booknerdigans #booklove #bookstagram #📚 #📖 #🤓
  • Wie versprochen, hier das erste einer Reihe von Rezepten unter dem Titel "Grüße aus der Giftmischerküche"! ⠀
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Im Rahmen der Aktion zu #DerSchwarzeThron, dem bald erscheinenden Roman von @kendareblake, habe ich mir als Mitglied des #ClanderGiftmischer ein paar Rezepte für mein eigenes Gave Noir, mein mit Giften gespiktes Festmahl, ausgedacht.⠀
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Rezept Nummer 1 ist ein "Korallenotter-Kuchen", inspiriert von Königin Katharines geliebtem Haustier. Der Kuchen kommt natürlich ganz ohne Gifte und Schlangen aus, im Gegensatz zu echten Giftmischern würden wir das vermutlich auch nicht so gut vertragen... ⠀
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Stattdessen ist das Ganze eine Zusammenstellung aus Rhabarber-Brownies (sooo saftig-schokoladig), Vanilleganache (schokoladig-süß) und Erdbeeren (tiefgekühlt und schokoladenfrei) - einfach köstlich 😋⠀
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Das Rezept findet ihr natürlich auf meinem Blog unter anima-libri.de/?p=43604⠀
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  • Ich gebe zu, ich habe die Aktion zu #DerSchwarzeThron und den #ClanderGiftmischer in letzter Zeit etwas vernachlässigt, aber jetzt gibt es wieder etwas Neues: Die Leseprobe! Und außerdem ein erstes Rezept, aber dazu nachher mehr, jetzt erstmal die Leseprobe, die ihr unter anima-libri.de/?p=43652 finden könnt 😉⠀
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  • Guten Morgen ihr Lieben 😘⠀
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Heute werde ich schön weiter die Einsamkeit in meiner Wohnung genießen, das passende Buch dafür habe ich ja zu Ostern bekommen - auch wenn meine Spanischkenntnisse vielleicht ein kleines bisschen zu eingerostet sind, um mich an Grabriel García Márquez' "Cien Años de Soledad" zu wagen 😂 Schauen wir mal...⠀
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  • Zuhause! 😍⠀
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Nach zwei Monaten, die zwar wunderschön waren, in denen aber ich nicht einen Tag hatte, an dem ich mal ganz für mich war, sondern immer irgendwo Menschen um mich rum  waren, bin ich jetzt endlich, endlich wieder richtig zuhause, in meiner eigenen Wohnung, ganz allein 😁⠀
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Die nächsten zwei Tage werde ich mich erstmal hier verkriechen und die Einsamkeit genießen. Naja, d.h. ich werde versuchen, meinen Unistundenplan zu retten und Lektüren einkaufen und nebenher schauen, was mit dem Autopost-Feature auf meinem Blog los ist... Oh, und ich werde mir endlich mal wieder was für den #ClanderGiftmischer und die Aktion zu #DerSchwarzeThron überlegen 😅 Ein paar Ideen habe ich ja schon und wird auf jeden Fall lecker werden, die Zutaten für mein eigenes Gave Noir sind bereits eingekauft 😋🍷⠀
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Aber erstmal mache ich es mir jetzt mit leckerem Abendessen und der ersten Folge der 10. Season von Doctor Who gemütlich 😎⠀
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