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[>1000 Worte] Rezension zu Destiny, NY: Who I Used to Be von Pat Shand & Manuel Preitano

Was passiert eigentlich mit all den Urban Fantasy (YA)-Helden, die ihre Prophezeiung erfüllt haben? In „Destiny, NY: Who I Used to Be“ von Pat Shand & Manuel Preitano ist Magie ein Teil der Welt, Prophezeiungen gehören quasi zum Alltag. Und für all die Prophecy-Kids gibt es in New York eine Schule, die ihnen unter anderem nachher dabei helfen soll, sich in das normale Leben einzugliedern, wenn sie ihre Prophezeiung erfüllt haben. Zu diesen Kids gehört auch Logan, die ihre Prophezeiung mit 13 erfüllt hat, mittlerweile Anfang 20 ist und nicht so recht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, ihren Zweck hat sie ja eigentlich schon erfüllt.

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[Reading in English] Rezension zu Carry On von Rainbow Rowell

Ich kann das Buch nicht empfehlen, ich kann aber auch nicht ganz allgemein allen davon abraten, es zu lesen. Es ist dumm und ich habe definitiv schon Fanfiction gelesen, die besser geschrieben war (und damit meine ich nicht „50 Shades of Gray“! Das ist nochmal einige Ebenen schlechter als das hier. Zumindest eine. Vielleicht…), aber ich habe den Roman an einem Tag durchgelesen und irgendwo war er ja auch unterhaltsam. Also überlegt es euch gut und macht euch vor allem klar, dass ihr den Roman nicht wirklich ernst nehmen solltet 😉

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Veröffentlicht am 17.07.2017 von Rike (Filia Libri) | Noch keine Kommentare
Wertung: |Kategorien: Rezensionen | Tags:

Rezension zu Der Schatten des Golem von Éliette Abécassis & Benjamin Lacombe

Wer meinen Blog kennt oder mir auf irgendwelchen Social Media Kanälen folgt, dürfte ja wissen, dass ich ein riesiger Fan des französischen Illustrators Benjamin Lacombe bin. Dementsprechend begeistert war ich auch, als ich „Der Schatten des Golem“, eine Kooperation Lacombes mit der Autorin Éliette Abécassis entdeckt habe. Schon die Inhaltsangabe klang faszinierend – historische Phantastik und dann auch noch illustriert. Wobei ich sagen muss, ich würde das Buch eher als illustrierten Roman denn als Graphic Novel bezeichnen, wie es der Verlag tut. Aber das ist im Endeffekt ja egal, denn egal welchen Stempel man dem Buch aufdrückt, es ist und bleibt zauberhaft.

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Rezension zu Cavaliersreise: Die Bekenntnisse eines Gentlemans von Mackenzi Lee

Irgendwann im 18. Jahrhundert: Der junge Adlige Lord Henry Montague, Vicomte von Disley, soll nach diversen Skandalen im heimischen England seine Cavalaiersreise bzw. Grand Tour quer übers europäische Festland starten. An seiner Seite sein bester Freund Percy und seine Schwester Felicity, die unterwegs im Pensionat abgesetzt werden soll, sowie ein Hofmeister, der unterwegs für Zucht und Ordnung sorgen und Besserung des jungen Lords fördern soll. Also geht es auf nach Frankreich und von dort quer über den Kontinent, von Barcelona über Venedig nach Santorin, auf einer abenteuerlichen Reise, bei der auch Wegelagerer und Piraten eine nicht unbedeutende Rolle spielen und die die Beziehungen der drei jungen Leute auf die Probe gestellt werden.

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