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[>1000 Worte] Rezension zu Patsy Walker A.K.A. Hellcat! Volume 1 & 2 von Kate Leth

Katzen! Comics! Superheldinnen! Jep, ich finde alles drei großartig und das macht „Patsy Walker a.k.a. Hellcat“ von Kate Leth zu einer Versuchung, der ich nicht widerstehen konnte. Und so sind dann auch Teil 1 „Hooked on a Feline“ und Teil 2 „Don’t Stop Me-Ow“ bei mir eingezogen. Dass Patsy einer der ältesten Marvel Charaktere ist und ich bei Marvel (und DC) Comics eh immer Probleme habe, weil ich die ganze Vorgeschichte nicht kenne, ist mir erst danach wieder eingefallen… Aber erstaunlicherweise hat mir das hier kaum Schwierigkeiten bereitet. Denn auch wenn schon nach wenigen Seiten klar wird, dass Patsy eine ziemlich umfangreiche Vorgeschichte hat, ist „Patsy Walker A.K.A. Hellcat!“ trotzdem so aufgebaut, dass man auch ohne diese zu kennen gut in die Geschichte hineinkommt.

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[>1000 Worte] Rezension zu Princeless: Raven the Pirate Princess Book 1 & 2 von Jeremy Whitley

Okay, eine Woche verspätet (wieso wirft mich der Semesterstart eigentlich jedes Mal wieder so aus der Bahn? So langsam sollte ich das doch oft genug mitgemacht haben…) aber hier ist sie: Meine Rezension zu Jeremy Whitleys „Princeless: Raven the Pirate Princess Book 1 & 2“ – „Captain Raven and the All-Girl Pirate Crew“ und „Free Women“. Der dritte Teil, „Two Boys, Five Girls, and Three Love Stories“ ist zwar schon längst bestellt, dümpelt aber noch fröhlich irgendwo zwischen hier und den USA herum…

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Rezension zu Mit Platon und Marilyn im Zug von Helge Hesse

Manchmal habe ich ja einfach Lust auf Sachbücher. Was die Themen angeht, ist mein Geschmack da ziemlich breit gefächert, Hauptsache es klingt halt gerade ansprechend. So ist auch Helge Hesses „Mit Platon und Marilyn im Zug“ in meinem Regal gelandet – es klang einfach gut. Und es konnte zum Glück auch inhaltlich überzeugen.

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Veröffentlicht am 31.05.2017 von Rike (Filia Libri) | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Moonatics von Arne Ahlert

Es gibt so Bücher, die liegen einfach ewig und drei Tage auf dem SuB, man liest mal rein, legt sie dann doch wieder weg und so weiter und so fort. Und irgendwann, nachdem sie dann schon ordentlich Staub angesetzt haben (was in meinem Bücherregal erschreckend schnell geht), liest man sie dann doch – und ist total überrascht, wie gut sie doch eigentlich waren. In diese Kategorie fällt auch Arne Ahlerts „Moonatics“, dem ich aus unerfindlichen Gründen ausgesprochen skeptisch gegenüber stand, das mich dann aber doch überrascht hat.

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Veröffentlicht am 29.05.2017 von Rike (Filia Libri) | Noch keine Kommentare
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