Kategorie: Rezensionen

Rezension zu Nachtblau von Simone van der Vlugt

Simone van der Vlugt hat mit „Nachtblau“ einen historischen Roman geschrieben, der im Goldenen Zeitalter der Niederlande spielt und vom Ursprung des noch heute weltberühmten Delfter Blau Porzellans erzählt. 

Protagonistin Catrijn hatte schon als kleines Mädchen zwei große Träume: Das Malen und in der Stadt zu wohnen. Beides keine Selbstverständlichkeiten für eine Bäuerin aus dem 17. Jahrhundert, doch nach dem Tod ihres Mannes beschließt Catrijn sich zumindest einen der beiden Wünsche zu erfüllen und sucht in der nahe gelegenen Stadt nach einem Job. Doch dann verschlägt es sie erst nach Amsterdam und schließlich bis nach Delft, wo beide ihrer Träume in Erfüllung zu gehen scheinen, denn dort findet sie Arbeit als Malerin in einer Keramikmanufaktur.

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Veröffentlicht am 9.08.2017 von Rike | 1 Kommentar
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[>1000 Worte] Rezension zu Bran von Flora Grimaldi und Maike Plenzke

Vergangene Woche gab es hier auf dem Blog ja bereits die Rezension zu „Macha“, dem Prequel zum heutigen Comic: „Bran“ von Flora Grimaldi und Maike Plenzke. Die Vorgeschichte rund um die Heilerin/Gestaltwandlerin Macha konnte mich ja schon voll und ganz überzeugen, dementsprechend hoch waren dann auch meine Erwartungen an „Bran“. Dieses spielt lange Zeit nach […]

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Veröffentlicht am 4.08.2017 von Rike | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Literatur zum Mitnehmen! von Jill Poskanzer, Nora Katz & Wilson Josephson

Den Literary Starbucks Tumblr kenne ich eigentlich schon seit einer ganzen Weile. Allerdings habe ich ihn, wie das halt so ist, irgendwann schlichtweg vergessen. Dann habe ich in der Verlagsvorschau des Goldmann Verlags „Literatur zum Mitnehmen!“ von Jill Poskanzer, Nora Katz und Wilson Josephson entdeckt. Da ich spaßige Bücher über Literatur grundsätzlich mag und zugegebenermaßen ein ziemlicher Starbucks-Suchti bin, habe ich es angefragt. Bemerkt, dass es Literary Starbucks in Buchform ist, habe ich tatsächlich erst, nachdem ich angefangen habe darin rumzublättern. Manchmal stehe ich halt etwas auf dem Schlauch

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[Reading in English] Rezension zu Not Your Sidekick von C.B. Lee

In der Welt von Jessica Tran sind Superhelden Teil des Alltags. Im Anschluss an den dritten Weltkrieg, der weite Teile der Erde verstrahlt hat, haben einige Menschen begonnen Superkräfte entwickelt und so gibt es mittlerweile in jeder Stadt Superhelden und Superschurken – auch in der von Jess. Genau genommen sind Jessicas Eltern die örtlichen Superhelden und auch ihre perfekte Schwester Claudia ist auf dem Weg eine Superhelden zu werden. Nur Jess, die ist purer Durchschnitt und die Superkräfte, auf die sie verzweifelt wartet, wollen einfach nicht auftauchen.

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[>1000 Worte] Rezension zu Macha von Flora Grimaldi und Maike Plenzke

Eigentlich ist „Macha“ von Flora Grimaldi und Maike Plenzke ja nach „Bran“ erschienen. Allerdings habe ich die Geschichte von Macha vor der von Bran gelesen, hauptsächlich, weil meine Bestellung von letzterem einfach nicht ankam und ich zu neugierig war. Da „Macha“ allerdings auch sowieso ein Prequel zu „Bran“ ist, macht das wirklich gar nichts, man kann die beiden Comics in jeder beliebigen Reihenfolge lesen.

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Veröffentlicht am 28.07.2017 von Rike | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Der Galgen von Tyburn von Ben Aaronovitch

Ich war ja doch sehr zögerlich, als es darum ging, dieses Buch anzufangen. Denn an den fünften Band von Ben Aaronovitchs „Die Flüsse von London“ Serie, „Fingerhut-Sommer“ konnte ich mich quasi gar nicht erinnern. Allerdings wurde mir dann versichert, dass der Teil auch relativ irrelevant war, Band 6 hingegen wieder deutlich besser und ich habe mich schlussendlich doch an „Der Galgen von Tyburn“ heran gewagt – und es tatsächlich nicht bereut!

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Veröffentlicht am 26.07.2017 von Rike | Noch keine Kommentare
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[>1000 Worte] Rezension zu Destiny, NY: Who I Used to Be von Pat Shand & Manuel Preitano

Was passiert eigentlich mit all den Urban Fantasy (YA)-Helden, die ihre Prophezeiung erfüllt haben? In „Destiny, NY: Who I Used to Be“ von Pat Shand & Manuel Preitano ist Magie ein Teil der Welt, Prophezeiungen gehören quasi zum Alltag. Und für all die Prophecy-Kids gibt es in New York eine Schule, die ihnen unter anderem nachher dabei helfen soll, sich in das normale Leben einzugliedern, wenn sie ihre Prophezeiung erfüllt haben. Zu diesen Kids gehört auch Logan, die ihre Prophezeiung mit 13 erfüllt hat, mittlerweile Anfang 20 ist und nicht so recht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, ihren Zweck hat sie ja eigentlich schon erfüllt.

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Rezension zum Hörbuch zu Rat der Neun: Gezeichnet von Veronica Roth

Ich bin ja eigentlich kein Fan von Hörbüchern, aber hin und wieder packt mich dann doch die Lust darauf, eine Geschichte vorgelesen zu bekommen. Und die Hörprobe von Veronica Roths „Rat der Neun: Gezeichent“ klang ja auch eigentlich ziemlich gut, genau wie die Inhaltsangabe. Unglücklicherweise hat meine Begeisterung nicht allzu lange angehalten…

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Veröffentlicht am 19.07.2017 von Rike | Noch keine Kommentare
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[Reading in English] Rezension zu Carry On von Rainbow Rowell

Ich kann das Buch nicht empfehlen, ich kann aber auch nicht ganz allgemein allen davon abraten, es zu lesen. Es ist dumm und ich habe definitiv schon Fanfiction gelesen, die besser geschrieben war (und damit meine ich nicht „50 Shades of Gray“! Das ist nochmal einige Ebenen schlechter als das hier. Zumindest eine. Vielleicht…), aber ich habe den Roman an einem Tag durchgelesen und irgendwo war er ja auch unterhaltsam. Also überlegt es euch gut und macht euch vor allem klar, dass ihr den Roman nicht wirklich ernst nehmen solltet 😉

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Veröffentlicht am 17.07.2017 von Rike | Noch keine Kommentare
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Rezension zu Der Schatten des Golem von Éliette Abécassis & Benjamin Lacombe

Wer meinen Blog kennt oder mir auf irgendwelchen Social Media Kanälen folgt, dürfte ja wissen, dass ich ein riesiger Fan des französischen Illustrators Benjamin Lacombe bin. Dementsprechend begeistert war ich auch, als ich „Der Schatten des Golem“, eine Kooperation Lacombes mit der Autorin Éliette Abécassis entdeckt habe. Schon die Inhaltsangabe klang faszinierend – historische Phantastik und dann auch noch illustriert. Wobei ich sagen muss, ich würde das Buch eher als illustrierten Roman denn als Graphic Novel bezeichnen, wie es der Verlag tut. Aber das ist im Endeffekt ja egal, denn egal welchen Stempel man dem Buch aufdrückt, es ist und bleibt zauberhaft.

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